Presse
Die Stadt Tittmoning in den Medien
Auf dieser Seite finden Sie die aktuellen Pressemeldungen aus dem Rathaus sowie Pressebilder, die den Medien von der Stadt zur Verfügung gestellt werden. Außerdem stehen hier alle bisher erschienenen Ausgaben des Stadtblatts zum Download, mit dem die Stadt mehrmals im Jahr Bürgerinformationen aus erster Hand liefert, sowie Links zu einer Auswahl lokaler Medien, die speziell über Tittmoning berichten.Aktuelles aus dem Rathaus
- "Blaulichtstörche" jetzt auch in Tittmoning
- Tittmoninger „Waldeulen“ erhalten Auszeichnung
- Neue Krankenhausbrücke ist fertiggestellt
- Das neue Buch von Richard Ruhland
- Ein Treffpunkt für Jung und Alt
- Für mehr Cyber-Sicherheit in der Verwaltung
- Bis zu 35 Jahre bei der Stadt
- Katzenschutz in Tittmoning: Kastrationsaktion ab Oktober geplant
- Gemeinsam gegen die Goldrute
- Zuverlässige Wahlvorstände über Jahrzehnte
Pressebilder zum Download
Die Bildrechte für die hier für die Presse bereitgestellten Bilder liegen, soweit nicht anders erwähnt, bei der Stadt Tittmoning. Bei Verwendung ist in jedem Fall der Urheber zu nennen.aktuelle Pressebilder
Lokale Presse
Print- und Onlinemedien, Hörfunk- und Regionalfernsehsender für Tittmoning: hier erfahren Sie alles Wichtige über Stadt, Land und Leute:- Südostbayerische Rundschau, Tageszeitung mit Lokalnachrichten Tittmoning
- Regionalfernsehen Oberbayern (rfo), privater regionaler Fernsehsender, sendet in den Landkreisen TS, BGL, MÜ und AÖ - mit Mediathek Tittmoning
Wichtige Informationen aus der Region und dem Landkreis
Programm Traunsteiner Elternwerkstatt 2026
Egal, ob Sie schwanger oder bereits Eltern sind: In diesem Flyer finden Sie die Vorträge, wertvolle Unterstützung und viele Angebote, die Sie auf Ihrem Weg begleiten.
Bei Fragen zu den Veranstaltungen wenden Sie sich an: eltern-werkstatt@traunstein.bayern
Internationaler Tag des Ehrenamts: Startschuss für das Projekt „Zukunft Ehrenamt“
Im Landkreis Traunstein sind rund 1.600 Vereine und ehrenamtliche Institutionen aktiv. Viele Verantwortliche erleben derzeit spürbare Veränderungen: den Generationenwechsel unter Freiwilligen, veränderte zeitliche Rahmenbedingungen im Alltag sowie ein neues Kommunikations- und Medienverhalten. Für Vorstände und Führungskräfte bedeutet dies, sich intensiver damit auseinanderzusetzen, wie Ehrenamtliche gewonnen und langfristig gehalten werden können. „Ja, es ändert sich etwas“, sagt Florian Seestaller, Leiter der Freiwilligenagentur, der seit über zehn Jahren die gesellschaftlichen Trends im Ehrenamt beobachtet. „Langjährige Ehrenamtliche scheiden altersbedingt aus, und es ist vielerorts schwieriger geworden, Menschen für Leitungsfunktionen zu gewinnen. Diese Entwicklung betrifft alle Engagementbereiche.“ Um diesen Wandel zu analysieren und konkrete Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln, ist das Projekt „Zukunft Ehrenamt“ gestartet. Eine Expertenrunde mit Vertretern aus Sport, Feuerwehr und Rotem Kreuz, Kultur, Nachbarschaftshilfe, kommunalem Ehrenamt, Integration und Natur hat zum Auftakt erste Beobachtungen und Herausforderungen zusammengetragen.
Bevölkerungsumfrage gestartet – Mitmachen bis 19. Januar
Als nächsten Schritt führt die Freiwilligenagentur eine breit angelegte Umfrage in der Bevölkerung durch. Sie richtet sich sowohl an Menschen, die bereits ehrenamtlich aktiv sind, als auch an Interessierte.
Gefragt wird unter anderem:
- Was braucht es, um ein Ehrenamt neu aufzunehmen?
- Welche Rahmenbedingungen sind wichtig, damit Ehrenamtliche ihr Engagement gut ausüben können?
Die Teilnahme ist ab sofort bis 19. Januar möglich – digital über Ehrenamtsabfrage (QR Code anbei) sowie per Papierformular. Breite Beteiligung ist entscheidend, damit aussagekräftige Ergebnisse entstehen, die der Weiterentwicklung des Ehrenamts im ganzen Landkreis zugutekommen. Landrat Andreas Danzer betont die große Bedeutung des Ehrenamts: „Mach mit – mit deinen Informationen hilfst du, für Interessierte den Zugang zum Ehrenamt zu erleichtern oder dein eigenes Ehrenamt besser zu machen.“
Projektwerkstatt und weitere Schritte
Die Freiwilligenagentur koordiniert zudem die Projektwerkstatt „Gemeinsam mehr erreichen – wir stärken Ehrenamt“, begleitet von Projektberaterin Karola Kellner. Nach Abschluss der Umfrage wird die Expertenrunde die Ergebnisse auswerten. Für die dringlichsten Themen sollen ab 2026 zielgerichtete Weiterbildungen, Informationsangebote und Veranstaltungen entwickelt werden – praxisnah und auf die Bedürfnisse der Vereine abgestimmt. Ziel ist ein nachhaltiger Prozess, der das Ehrenamt langfristig stärkt. Ende 2026 zieht die Expertenrunde ein erstes Fazit, anschließend sind weitere Maßnahmen und Aktionen vorgesehen. Im Mittelpunkt sollen dabei immer die positiven Seiten des Ehrenamts stehen: Gemeinschaft erleben, Sinn stiften und Verantwortung übernehmen – für die Menschen und für die Heimat im Landkreis Traunstein.
Hintergrund zur Freiwilligenagentur Die Freiwilligenagentur ist seit fast 15 Jahren die zentrale Anlaufstelle für bürgerschaftliches Engagement im Landkreis Traunstein. Seit 2012 wurden über 200 Weiterbildungen und Informationsveranstaltungen organisiert, an denen mehr als 3.000 Ehrenamtliche teilgenommen haben. Zudem können über die Freiwilligenagentur die Bayerische Ehrenamtskarte (u. a. ab fünf Stunden wöchentlichem Engagement oder langjähriger Freiwilligentätigkeit) sowie vielfältige Informations- und Beratungsangebote genutzt werden.
Alle aktuellen Termine und Angebote sind im Veranstaltungskalender des Landratsamts zu finden. Über www.freiwilligenagentur-traunstein.bayern steht außerdem eine Ehrenamtsbörse mit Einsatzmöglichkeiten bei Vereinen und Einrichtungen zur Verfügung.
Angebote für Familien und Eltern vom Landratsamt Traunstein
- Offene Sprechstunde für Familien und Jugendliche
Haben Sie Fragen, Sorgen oder einfach ein Thema, das Sie in Ihrer Familie beschäftigt?
Ob Erziehung, Schule, Freizeit, Konflikte oder Unterstützung im Alltag - in der offenen Sprechstunde finden Familien und Jugendliche ein offenes Ohr und erste Hilfestellungen.
Ohne Anmeldung - kostenfrei und vertraulich!
Ort: Rathaus Tittmoning, Stadtplatz 1, 84529 Tittmoning (Bürgerhilfsstelle)
Termine: Immer mittwochs von 14:00 bis 16:00 Uhr (nicht in den Schulferien)
Ansprechpartner: Stefan Schramm, Regionalkoordinator Sozialraum Salzachtal, Tel. 0861/58-7601
- Neues aus der Elternwerkstatt
Das Landratsamt Traunstein bietet zahlreiche, verschiedene Vorträge und Workshops für Schwangere und Eltern.
Hier geht´s zur Übersicht.
Hospiz-Grundseminar vom 26. Januar bis 30. März 2026 in Traunstein
26. Januar bis 30. März 2026 in Traunstein
Anmeldungen jetzt möglich:
Der Ambulante Hospizdienst Caritas Traunstein lädt alle Interessierten zu einem Hospiz Grundseminar „Lebensbegleitung für Sterbende“ vom 26. Januar bis 30. März 2026, an 8 Abenden, jeweils ab 19.00 Uhr, nach Traunstein, Kath. Pfarrsaal, Schloßstraße 15c, ein.
Näheres finden Sie hier.
Weitere Informationen sind auch beim Ambulanten Hospizdienst Caritas Traunstein unter Tel. 08 61 / 9 88 77 92 0 erhältlich.
Abfuhrkalender 2026 für die Restmüll-, Biomüll- und Papiertonnen
Auf www.traunstein.bayern kann unter dem Stichwort „Abfuhrkalender“ außerdem ein individueller Kalender – auch für die 1,1 Kubik Müllgroßbehälter- erstellt werden. Die Online-Version für das Jahr 2026 ist ab Januar abrufbar.
Informationen für Direktvermarktung Regionalwerk Chiemgau-Rupertiwinkel gKU
Im virtuellen Kraftwerk des Regionalwerks Chiemgau-Rupertiwinkel gKU bieten wir regionalen Erzeugern regenerativer Energien die Möglichkeit diese über die Direktvermarktung an der Strombörse zu vermarkten.
Wir stehen unseren Kunden mit einem kompetenten und erfahrenen Marktpartner zur Seite.
Durch die Sicherung direkt-vermarkteter Anlagen regenerativer Energiequellen in der Region können wir den Kreislauf von Erzeugern und Abnehmern schließen und somit sowohl die Wertschöpfung, als auch die Autarkie am Strommarkt in die Region holen und auch halten.
Mit Jahreswechsel 2023/2024 sind diese rechtlichen Voraussetzungen im ersten Schritt angepasst worden, so dass künftig auch Anlagen ab 25 kW in die Direktvermarktung aufgenommen werden müssen. Die technische Umsetzung muss hierfür allerdings erst noch angepasst werden, um die Anschaffungs- und Betriebskosten zu senken, so dass eine wirtschaftliche Umstellung auf die Direktvermarktung nicht nur für große Anlagen Sinn macht.
Aus diesem Grund ist es uns derzeit nur möglich Photovoltaik-,Wasser-, Windkraft- sowie Biogasanlagen ab einer Größe von mindestens 80 kW in die Direktvermarktung aufzunehmen.
- Anlagen zur Produktion regenerativer Energien mit mind. 80 kWp Leistung
- Intelligentes Messsystem mit 15-minütiger Messung
für eine ¼-stündige Bilanzierung des eingespeisten Stroms. Dafür ist aktuell ein intelligentes Messsystem (iMSys) notwendig. Dies kann auf Anforderung von ihrem Messstellenbetreiber (in der Regel der Netzbetreiber) getauscht werden.
- RLM-Zähler
verpflichtend für Anlagen mit einer Anlagengröße von mehr als 100 kWp müssen Anlagen einen 15-minütigen Lastgangzähler verbaut haben.
- Datenlogger für PV-Anlagen
für die Gewährleistung, dass alle Anlagen fernsteuerbar sind, d. h. sie müssen eine Fernregulierung der Anlage durch Dritte jederzeit ermöglichen.
Risikofrei in die Direktvermarktung wechseln, mit Hilfe der Markt- und Managementprämie!
Laufende Kosten der Direktvermarktung
je nach Anlagengröße
zwischen 137,00 €/Monat – 5,40 €/MWh
Einmalige Kosten Modem
je nach vorh. Technik einmalig zw. 600,00 – 2.645,00 €
Wir prüfen gerne die Aufnahme Ihrer Photovoltaik-, Wasserkraft oder Biogasanlage in die Direktvermarktung!
Regionalwerk Chiemgau-Rupertiwinkel gKU
Tel.: +49 8685-7789361
E-Mail: strom@r-cr.de
Aktuelle Version der Broschüre finden Sie hier
KBW Traunstein: Veranstaltungen im Januar und Februar 2026
-> Januar 2026
-> Februar 2026
Förderung für Eigenheim-Finanzierung
Neues vom Bayerischen Roten Kreuz
- Unterstützung für Rotkreuz-Shop Tittmoning gesucht
- Blut spenden und Leben retten! BRK-Blutspendedienst informiert über nächste Termine.
- Neuer BRK-Shop eröffnet in Tittmoning: hier geht es zum Presseartikel
- Großzügige Spende der Kreissparkasse Traunstein-Trostberg für das Rote Kreuz Traunstein: hier geht es zum Presseartikel
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