Kindergärten der Stadt Tittmoning
Ein breites Angebot für Stadt und Land
Im Gebiet der Stadtgemeinde Tittmoning gibt es sechs Kindergärten mit 13 Gruppen an insgesamt sechs Standorten: Der Benedikt Kindergarten Tittmoning vereint unter gemeinsamer Leitung vier Kindergartengruppen in der Augustinerstraße. Der Waldkindergarten "Waldeulen" liegt in der Tittmoninger Salzachau. Der Watola-Naturkindergarten befindet sich in Moosburg am Rand des Hüttenthaler Felds. In den Ortsteilen Kay, Asten und Törring gibt es jeweils einen Dorfkindergarten. Beachten Sie unsere allgemeinen Hinweise.Kindergärten im Stadtgebiet
Dorfkindergärten
Aktuell
für alle KindergärtenBitte beachten
Zu jedem Kindergarten gibt es eine eigene Rubrik "Aktuelles" gleich unter dem Video, wo jeweils die neuesten Hinweise und Informationen zu finden sind.Virtueller Rundgang
Aktuelles
Unser Bild vom Kind / Konzeption
Leitung
Christina Hagn
Erzieherin, Teamcoach, Fachkraft für Inklusion
Leitung des Benedikt Kindergartens und stellv. Leitung der Kinderkrippe Storchennest
Erzieherin & Krippenpädagogin
Leitung der Kinderkrippe Storchennest und stellv. Leitung des Benedikt Kindergartens
Pädagogisches Personal der Kindergartengruppe "Mäuse"
Verena Hauthaler
päd. Fachkraft, Gruppenleitung
Thomas Wilhelm
Erzieher
Irina Klein
Kinderpflegerin
Pädagogisches Personal der Kindergartengruppe "Hummeln"
Kathrin Abraham
Gruppenleitung, Erzieherin
Janine Baddack
Erzieherin
Anita Treitl
Kinderpflege Praktikantin
Elma Turrani
Assistenzkraft
Pädagogisches Personal der Kindergartengruppe "Schmetterlinge"
Theresa Stelzenberger
Gruppenleitung, Erzieherin
Brigitte Mühlbacher
Kinderpflegerin
Marina Salzinger
Kinderpflegerin
Emily Gittermann
Praktikantin SEJ
Pädagogisches Personal der Kindergartengruppe "Sonnenkäfer"
Birgit Jovic
Gruppenleitung, Erzieherin
Katrin Glugla
Gruppenleitung, Erzieherin
Micha Schnepper
Kinderpflegerin
Personal Küche
Irmi Dziengel
Köchin
Tagesablauf Regelkindergarten
| ÖFFNUNGSZEITEN | |
|---|---|
| Montag - Freitag, jeweils von 07:00 bis 15:30 Uhr | |
| TAGESABLAUF | |
| Zeiten: | Tätigkeiten: |
| 07:00 - 08:15 Uhr | Bringzeit |
| 08:15 - 12:15 Uhr | Morgenkreis, Freispiel, gemeinsame Brotzeit, pädagogische Angebote, Aufenthalt im Freien |
| 12:00 - 13:00 Uhr | Mittagessen / Freispiel in den Gruppen |
| 13:00 - 14:00 Uhr | Spiele-Kids: ruhiges Freispiel / Entspannungsangebot in den Gruppen oder im Garten (Lesen, Hörspiele, usw.) |
| 13:00 - 14:00 Uhr | Siesta-Kids: Schlafen im Traumland |
| 14:00 - 15:30 Uhr | Siesta-Kids: Freispiel gemischte Gruppe |
| ab 12:15 Uhr | Abholzeit (richtet sich nach der individuellen Buchungszeit) |
Virtueller Rundgang
Aktuelles
Seit einigen Jahren besucht Polizeihauptmeisterin Fr. Fischer-Krutzke mit einem Polizeidienstfahrzeug aus der Polizeistation Traunreut die städtischen Kindergärten in Tittmoning. Der Waldkindergarten „Waldeulen“ sowie der Naturkindergarten „Watola Adlerkinder“ hießen Frau Fischer-Krutzke herzlich willkommen.
Mit viel Geduld, Fachwissen und Freude erklärte sie ihre Arbeit, zeigte die Ausrüstung und nahm sich Zeit für die vielen Fragen der Kinder. Die Kinder hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen, und brachten viele eigene Ideen ein, wofür die Polizei wichtig ist. Um den Kindern mögliche Ängste zu nehmen, wurden viele Themen kindgerecht besprochen.
Natürlich durfte auch das Polizeiauto nicht fehlen – es gab viel zu entdecken und zu bestaunen.
Anschließend besuchte Polizeihauptmeisterin Frau Fischer-Krutzke den Benedikt Kindergarten sowie die Kinderkrippe „Storchennest“. Auch dort zeigten Kinder und Erzieher großes Interesse. Der Besuch bereitete allen viel Freude und vermittelte wertvolle Informationen.
Wir bedanken uns von ganzem Herzen – im Namen des gesamten Erzieherteams und der Kinder – bei Frau Fischer-Krutzke für diese wunderbare Kooperation, die eine große Bereicherung für die Kinder darstellt.

Waldkindergarten Waldeulen kooperiert mit Alz-Ruperti-Wanderverein aus Trostberg
Der Waldkindergarten Waldeulen freut sich über eine gelungene Kooperation mit dem Alz-Ruperti-Wanderverein. Ziel der Zusammenarbeit ist es, gemeinsam mit den Eltern regelmäßige Wanderungen zu unternehmen und dabei Naturerlebnisse für Groß und Klein zu schaffen.
Bereits im April fand eine erste gemeinsame Wanderung mit den Eltern, Waldeulen Kinder und Jutta Cappel statt.
Eltern, Kinder und Begleiterin Jutta Cappel aus Trostberg starteten vom Waldeulen-Platz aus zu einer spannenden Entdeckungsreise. Dabei zeigten die Kinder ihren Eltern ihre liebsten Spielplätze entlang der Au. Es wurde erkundet, gespielt und sich ausgetauscht – ein rundum gelungener Vormittag in der Natur.
Die Wanderungen sind bewusst so organisiert, dass sie für die Familien stressfrei ablaufen. Im Mittelpunkt steht ein entspannter Tag im Freien, den alle gemeinsam genießen können. Gleichzeitig erhalten die Eltern die Möglichkeit, Einblicke in die pädagogische Arbeit des Waldkindergartens zu gewinnen, sich mit dem Team auszutauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Die Teilnahme an den Wanderungen ist flexibel gestaltet: Eltern können je nach Zeit und Interesse an verschiedenen Terminen dabei sein. Transparenz und Zusammenarbeit stehen dabei im Vordergrund.
Weitere gemeinsame Wanderungen sind bereits geplant, worauf sich alle Beteiligten sehr freuen. Jede Wanderung wird zudem dokumentiert und beim Deutschen Wanderverband eingereicht, um die Auszeichnung als „Wanderkindergarten“ zu bestätigen.

Pflanzprojekt im Waldkindergarten Waldeulen
Im Tittmoninger Waldkindergarten Waldeulen fand Anfang März ein besonderes Pflanzprojekt mit den Kindern und Oliver Kattner vom Landschaftspflegeverband Traunstein statt. Unter seiner fachkundigen Anleitung durfte jedes Kind aus der Gruppe einen Weidensteckling pflanzen – entweder am Bach, am Weiher oder am Waldeulenplatz.
Im vergangenen Jahr war der Biber auf dem Gelände sehr aktiv. Viele Bäume wurden von ihm gefällt und als Nahrung oder für seinen Bau genutzt. Deshalb entstand die Idee, dem Platz ein wenig beim Nachwachsen zu helfen um die Natur im Gleichgewicht zu halten. Zwar regeneriert sich die Fläche von selbst und Weiden wachsen bekanntlich schnell, dennoch wollten die Kinder aktiv etwas zum Erhalt ihres vertrauten Naturraums beitragen. Am Platz der Waldeulen wurden zusätzlich einige kräftigere Steckhölzer eingesetzt die zu Kopfweiden erzogen werden sollen. Auch hierbei konnten die Kinder tatkräftig mithelfen: Gemeinsam wurde gegraben und gepflanzt.
Weiden sind ökologisch besonders wertvoll: Sie bieten zahlreichen heimischen Tieren und Vogelarten Lebensraum und Nahrung. Gleichzeitig eignen sie sich hervorragend als natürliches Baumaterial – zum Beispiel für Tipis, Kobel, geflochtene Kränze und viele weitere kreative Bauwerke, die im Waldkindergarten entstehen. Weiden sind besonders gut an den Standort in der Au angepasst. Sie kommen mit Überschwemmungen hervorragend zurecht, wurzeln leicht an und wachsen schnell. Gerade in Gewässernähe tragen sie dazu bei, das Ufer zu stabilisieren und Lebensräume zu sichern. Zudem sind Weiden eine wichtige Bienenweide im Frühjahr. Ihre frühen Blüten bieten Insekten – insbesondere Bienen – eine wertvolle Nahrungsquelle nach den Wintermonaten. So leisten die neu gepflanzten Bäume nicht nur einen Beitrag zur Regeneration des Platzes, sondern unterstützen auch aktiv die heimische Tierwelt.
Mit viel Elan und Begeisterung machten sich die Kinder ans Werk. Besonders schön fanden sie es „ihren“ eigenen Baum zu kennzeichnen. Mit großem Stolz betrachteten sie anschließend die neu gepflanzten Weiden. So können sie im Laufe der Zeit beobachten, wie ihr Setzling wächst und sich entwickelt – ein lebendiges Projekt, das sie noch lange begleiten wird.
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Waldkindergarten Waldeulen startet mit neuen Zielen ins Jahr 2026
Der Waldkindergarten Waldeulen startet ins Jahr 2026 mit klaren Schwerpunkten: Umwelt und Nachhaltigkeit, Gesundheit sowie Ernährung und Bewusstseinsbildung stehen dabei im Vordergrund. Im Waldkindergarten spielt der bewusste Umgang mit der Natur eine Zentrale Rolle. Der Wald ist nicht nur unser Spielraum, sondern auch unser Lernraum. Die Kinder erleben die Umwelt täglich mit allen Sinnen und lernen von klein auf, Verantwortung für die Natur zu übernehmen.
Ein besonderes Highlight war im Februar ist der Besuch von Anita Berleth, Fachreferentin vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Traunstein, die gemeinsam mit Kindern und Eltern die Aktion „Komm, wir frühstücken – gesunde Brotzeit im Kindergarten“ gestaltete. Dabei gingt es um die Fragen: Welche gesunde Ernährung brauchen Kinder? Wie kann eine gesunde Brotzeit so gestaltet werden, dass sie für Kinder attraktiv ist? Anita Berleth zeigte den Kindern die Ernährungspyramide und erklärte anschaulich, in welchen Lebensmitteln sich versteckter Zucker befindet.
Gemeinsam mit den Kindern wurde eine gesunde Brotzeit zubereitet. Es wurde den Kindern gezeigt, wie lecker und abwechslungsreich gesundes Essen sein kann. Die Eltern hatten die Möglichkeit, sich neue Ideen zu holen, um den Inhalt der Brotzeitdose abwechslungsreich für die Kindern zu gestalten.
Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und freuen uns über die gelungene Kooperation.

Leitung
Pädagogisches Personal des Waldkindergartens "Waldeulen"
Ekaterina Kuhn, Leitung, päd. Fachkraft, Waldpädagogin
Agnes Fürmann-Maier
Kinderpflegerin
Karin Reischl
Erzieherin
Tagesablauf Waldkindergarten "Waldeulen"
| ÖFFNUNGSZEITEN | |
|---|---|
| Montag - Freitag, jeweils von 07:30 bis 13:30 Uhr | |
| TAGESABLAUF | |
| Zeiten: | Tätigkeiten: |
| 07:30 - 08:15 Uhr | Bringzeit mit Urspiel, Tür- und Angelgespräche |
| 08:15 - 08:30 Uhr | Morgenkreis, Lieder, Besprechungen, gemeinsamer Beginn des Kindergartens |
| ab ca. 08:30 Uhr | Urspiel, gezielte pädagogische Angebote in Kleingruppen, Bewegungsspiele, Wanderungen ... |
| ca. 09:30 Uhr | Gemeinsame Brotzeit |
| ab ca. 10:00 Uhr | Urspiel, Wanderung, gezielte pädagogische Angebote, Vorschule, Bewegungsspiele in Kleingruppen |
| ca. 11:30 Uhr | Abschlusskreis mit gezielten pädagogischen Angeboten, Gesprächsrunde, Bilderbuchbetrachtung usw. |
| 12:00 - 12:30 Uhr | "Mitti-Zeit" (Ruhephase der Mittagskinder) |
| ab 12:15 Uhr | Abholzeit, Tür- und Angelgespräche |
| 12:30 - 13:30 Uhr | Zweite Brotzeit |
| 13:00 - 13:30 Uhr | Abholzeit, Tür- und Angelgespräche |
Virtueller Rundgang
Aktuelles
Die Kinder und das Personal des Watola Naturkindergartens- und der kinderkrippe nehmen an einem Auswilderungsprojekt der Igelhilfe in Tyrlaching teil.
Hier werden Igel, die verletzt, krank oder geschwächt aufgefunden werden, aufgenommen, versorgt und gepflegt. Ziel ist es aber immer, die Igel nach dem Winterschlaf, den sie bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern/innen und anderen engagierten Privatpersonen in einer wohlbehüteten Umgebung verbringen dürfen, wieder in die natürliche Umgebung, die freie Natur zurück zu begleiten und wieder auszuwildern.
Nachdem der Kontakt mit Claudia Kreuzeder von der Igelhilfe hergestellt war, ein fleißiger Opa eines Kindergartenkindes innerhalb kürzester Zeit ein Igelhaus und eine rattensichere Futterstelle aus Holz gebaut hatte, war es soweit. Claudia kam mit dem Igelmännchen „Friedl“ in den Watola. Gespannt hörten die Kinder und auch das Team den Schilderungen von Claudia zu. Unter anderen erzählte sie von der großen Not der Igel, denen es in den zunehmend strukturierten und geordneten Gärten der Menschen an natürlichen Rückzugsräumen fehle, von Igeln, die durch zeitlich falsch programmierte Mähroboter ihre Nasen verloren haben, von der gesundheitlichen Gefahr die von Schnecken für die Igel ausgeht, die sie nur in absoluter Futternot fressen und von den momentan 80 Igeln, die in Tyrlaching auf helfende Hände warten um zurück in die Natur zu kommen.
Groß wurden die Augen der Kinder, als Claudia mit Handschuhen nun „Friedl“ aus seiner mit Stroh gepolsterten Schachtel hob. „Friedl ist nun bereit für den Weg zurück in sein natürliches Umfeld, denn schon seit einigen Tagen ist er wieder wach und sehr munter“, erklärte Claudia. Da er an der Stelle, an der er im Herbst verletzt gefunden worden war wegen freilaufender Hunde, die ihn wieder verletzten könnten, nicht mehr ausgewildert werden kann, sei sie froh, dass sich der Watola bei ihr gemeldet hätte und diese Aufgabe nun gerne übernimmt.
Gemeinsam ging es nun in den nahen Wald und der Platz, an dem „Friedl“ für drei bis vier Tage in einem umzäunten Bereich, um sich langsam an die wiedergewonnene Freiheit gewöhnen sollte, bleiben durfte, wurde liebevoll gemeinsam hergerichtet. „Friedel“ bezog sein neues vorrübergehendes Quartier umgehend und sichtlich neugierig. Nach einigen zusätzlichen Tipps von Claudia wurde „Friedel“ nach der Aufregung des Tages nun in Ruhe gelassen und konnte sich in sein Igelhaus zum Schlafen zurückziehen. Nach drei Tagen entfernten die Watola Kinder gemeinsam den Zaun und Friedel erkundet wohl inzwischen in der Abenddämmerung und nachts die Umgebung im Hüttenthaler Feld in Tittmoning. Die Kinder kümmern sich regelmäßig um frisches Futter und Wasser im Futterhäuschen denn vielleicht kommt „Friedl“ wieder einmal zu Besuch vorbei.
Mit diesem Projekt der Igel- Auswilderung will das pädagogische Personal des Watola die Kinder und Familien für den Erhalt und die Notwendigkeit geschützter Lebensräume jeden Tieres sensibilisieren und Achtsamkeit mit allen Lebewesen ins Bewusstsein rufen. Auch im nächsten Jahr, so sind sich die Kinder einig, werden wir im Watola- und vielleicht auch zuhause- einen Igel helfen, in die Natur zurück zu kehren.
Die Igelhilfe in Tyrlaching freut sich immer über ehrenamtliche Helfer, finanzielle Unterstützer und Personen, die bereit sind, aktiv bei der Auswilderung von Igeln zu helfen. Wer hier helfen möchte oder mehr dazu wissen möchte kann sich jederzeit gerne melden unter claudia.kreuzeder@web.de

Mit Blaulicht und Herz: Polizeibesuch in Tittmoninger Waldkindergärten
Seit einigen Jahren besucht Polizeihauptmeisterin Fr. Fischer-Krutzke mit einem Polizeidienstfahrzeug aus der Polizeistation Traunreut die städtischen Kindergärten in Tittmoning. Der Waldkindergarten „Waldeulen“ sowie der Naturkindergarten „Watola Adlerkinder“ hießen Frau Fischer-Krutzke herzlich willkommen.
Mit viel Geduld, Fachwissen und Freude erklärte sie ihre Arbeit, zeigte die Ausrüstung und nahm sich Zeit für die vielen Fragen der Kinder. Die Kinder hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen, und brachten viele eigene Ideen ein, wofür die Polizei wichtig ist. Um den Kindern mögliche Ängste zu nehmen, wurden viele Themen kindgerecht besprochen.
Natürlich durfte auch das Polizeiauto nicht fehlen – es gab viel zu entdecken und zu bestaunen.
Anschließend besuchte Polizeihauptmeisterin Frau Fischer-Krutzke den Benedikt Kindergarten sowie die Kinderkrippe „Storchennest“. Auch dort zeigten Kinder und Erzieher großes Interesse. Der Besuch bereitete allen viel Freude und vermittelte wertvolle Informationen.
Wir bedanken uns von ganzem Herzen – im Namen des gesamten Erzieherteams und der Kinder – bei Frau Fischer-Krutzke für diese wunderbare Kooperation, die eine große Bereicherung für die Kinder darstellt.

Unser Bild vom Kind / Konzeption
Leitung
pädagogische Fachkraft
Einrichtungsleitung,
Montessori Ausbildung
Waldpädagogik Ausbildung
Pädagogisches Personal Adler
Martina Langer
pädagogische Fachkraft
Einrichtungsleitung, Gruppenleitung
5 Tage pro Woche
Conny Altmann
pädagogische Fachkraft
3 Tage pro Woche
Sandra Pfeifer
Kinderpflegerin
Julia Seidel
pädagogische Ergänzungskraft
3 Tage pro Woche
Monika Schinnerling
Erzieherin
Bianca Technow
pädagogische Fachkraft
2 Tage pro Woche
Naemi Noetzel
Päd. Fachkraft im SEJ
Pädagogisches Personal Wurzeln
Stephanie Diedrich
pädagogische Fachkraft
Gruppenleitung
5 Tage pro Woche
Julia Wudke
pädagogische Fachkraft
1 Tag pro Woche
Katrin Obermayr
Hilfskraft, Kinderkrankenschwester
3 Tage pro Woche
Margit Prams
Hilfskraft
3 Tage pro Woche
Jennifer Heimerl
Hilfskraft
Tagesablauf
| TAGESABLAUF |
|---|
| Tätigkeiten: |
| Bringzeit, Ankommen, Freispiel, Morgenkreis, Gemeinsame Brotzeit, Freispiel, Abholzeit |
| Die einzelnen Eckpfeiler unseres Tagesablaufs sind zeitlich und in jeder Gruppe variabel. Die Kernzeit ist in beiden Gruppen von 08:00 Uhr bis 12:30 Uhr. |
Virtueller Rundgang
Aktuelles
Am 17. April 2026 hatte im Dorfkindergarten Kay ein ganz besonderes Fest stattgefunden: Gemeinsam mit den Dorfkindergärten Asten und Törring war ein großes Verkehrswachtfest organisiert worden, das Kinder, Familien und pädagogische Fachkräfte auf wunderbare Weise zusammengebracht hatte.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Kindergartenleitungen Sonja Zurowetz und Emilia Schwenk stimmten die Kinder mit dem Lied „Mein Platz im Auto ist hinten“ auf das Thema ein. Dieses passte besonders gut zum Anlass und leitete über zu einem Tag, der ganz im Zeichen der Verkehrssicherheit stand.
Organisiert worden war die Veranstaltung von der Verkehrswacht Traunstein, die mit insgesamt sieben Moderatoren vor Ort vertreten gewesen war. Mit großem Engagement und pädagogischem Feingefühl gestalteten sie verschiedene Stationen, an denen die Kinder altersgerecht und spielerisch wichtige Grundlagen für sicheres Verhalten im Straßenverkehr erlernen konnten. Dabei standen nicht nur das richtige Überqueren der Straße, sondern auch das Einschätzen von Gefahren sowie das Verhalten in alltäglichen Verkehrssituationen im Mittelpunkt.
Besonders wertvoll war das Konzept, auch die Erwachsenen aktiv einzubeziehen. Denn Verkehrserziehung beginnt nicht erst in der Schule, sondern vor allem im Alltag – und durch das Vorbildverhalten der Eltern. Durch gezielte Wahrnehmungs- und Bewegungsübungen erhielten Eltern, Großeltern und pädagogische Fachkräfte spannende Einblicke darin, wie Kinder ihre Umwelt wahrnehmen – oft ganz anders als Erwachsene. Dieses gemeinsame Lernen stärkte das Verständnis und die Sicherheit im täglichen Miteinander.
Im Anschluss waren alle eingeladen gewesen, die verschiedenen Stationen zu durchlaufen und die Angebote aktiv zu nutzen. Gerade für Vorschulkinder, die bald ihren Schulweg selbstständig bewältigen, war diese praxisnahe Vorbereitung von großer Bedeutung. Doch auch die jüngeren Kinder profitierten von den spielerischen Impulsen, die ihnen ein erstes Gefühl für Orientierung und Sicherheit vermittelten.
Ein weiterer Höhepunkt des Tages war das von den Eltern aller drei Kindergärten liebevoll gestaltete Buffet gewesen. Mit großer Mühe war eine abwechslungsreiche und reichhaltige Auswahl entstanden, die keine Wünsche offenließ und zum Verweilen und Austausch einlud.
Zum Abschluss erhielt jedes Kind eine Urkunde sowie ein Armband als Erinnerung an diesen besonderen Tag. Das Schönste jedoch war das strahlende Lächeln der Kinder, das die vielen Eindrücke und Erlebnisse widerspiegelte.
So hatte das Verkehrswachtfest eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig gemeinsames Lernen und Erleben für die Verkehrssicherheit ist. Mit viel Engagement, Freude und einem starken Gemeinschaftsgefühl war es gelungen, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch nachhaltig zur Sicherheit im Alltag beizutragen.

Lesestart für die Kleinsten: Bücherei schenkt Freude am Lesen
Im Rahmen der frühkindlichen Bildung durfte sich der Dorfkindergarten Kay über eine besondere Aktion der städtischen Bücherei in Tittmoning freuen. Die Büchereileitung Frau Sedlmayr überreichte den dreijährigen Kindern liebevoll zusammengestellte Lesestart-Sets, die Teil des bundesweiten Programms „Lesestart 1-2-3“ sind.
Ziel dieser Initiative war es, Eltern und Familien dabei zu unterstützen, das gemeinsame Lesen und Vorlesen von Anfang an fest im Alltag zu verankern. Die überreichten Geschenke luden dazu ein, Bücher gemeinsam zu entdecken, Geschichten zu erleben und Sprache spielerisch zu fördern. Gleichzeitig sollte die Bücherei als ein lebendiger und einladender Ort erlebbar gemacht werden, der zu regelmäßigen Besuchen und gemeinsamen Ausflügen einlädt.
Denn gerade das Vorlesen und das gemeinsame Betrachten von Büchern leisten einen wertvollen Beitrag zur Sprachentwicklung der Kinder. Darüber hinaus entstehen dabei besondere Momente der Nähe, die den Familienalltag bereichern und stärken.
Der Dorfkindergarten zeigte sich sehr dankbar, dass auch in diesen Jahr wieder alle dreijährigen Kinder mit einem Lesestart-Paket ausgestattet werden konnten, und richtete aus diesem Weg ein herzliches Dankeschön an Frau Sedlmayr und die städtische Bücherei für ihr Engagement in der frühkindlichen Bildung.

Unser Bild vom Kind / Konzeption
Wie dieser Bildungsauftrag bei uns in Kay umgesetzt wird, können Sie in unserer Konzeption nachlesen. Weitere Fragen beantwortet Ihnen unser Team gern persönlich!
Unserem Team liegt besonders am Herzen:
- Das Erleben, Erfahrungen machen, Lernen und Genießen mit allen Sinnen.
- Die Stärkung der kindlichen Eigenständigkeit und soziale Mitverantwortung.
- Die eigenen Begabungen und Fähigkeiten entdecken und weiterentwickeln.
- Mit den Kindern die Schöpfung (Natur) achten und schätzen lernen und zu einem verantwortungsvollen Umgang finden.
Leitung
Kindergartenleiterin, Gruppenleitung, pädagogische Fachkraft, Waldpädagogin
Pädagogisches Personal Gruppe "Erdenkinder"
Susan Köhler
Gruppenleitung, pädagogische Fachkraft, Sozialpädagogin
Emma Göbel
Sozialpädagogisches Einführungsjahr
Maria Fleischmann,
päd. Ergänzungskraft
Verena Thaler,
päd. Ergänzungskraft
Pädagogisches Personal Gruppe "Sonnenkinder"
Sonja Zurowetz,
Kindergartenleitung, Gruppenleitung, päd. Fachkraft, Waldpädagogin
Yannik Bornemann
päd. Ergänzungskraft
Helga Zell
päd. Ergänzungskraft
Tagesablauf Erdenkinder (Montag bis Freitag)
| ÖFFNUNGSZEITEN | |
|---|---|
| Montag - Freitag, jeweils von 07:30 bis 13:00 Uhr | |
| TAGESABLAUF |
|
| Zeiten: | Tätigkeiten: |
| 07:30 - 09:45 Uhr | Freispielzeit |
| 08:30 Uhr | Morgenkreis |
| 09:45 - 10:30 Uhr | Aufräumen und gemeinsame Brotzeit |
| 10:45 - 12:15 Uhr | Gelenkte Beschäftigung |
| 12:15 - 13:00 Uhr | Abholzeit |
Tagesablauf Sonnenkinder (Montag - Dienstag - Mittwoch)
| ÖFFNUNGSZEITEN | |
|---|---|
| Montag - Dienstag - Mittwoch, jeweils von 07:30 bis 13:00 Uhr | |
| TAGESABLAUF |
|
| Zeiten: | Tätigkeiten: |
| 07:30 - 09:30 Uhr | Bring- und Freispielzeit |
| 09:30 - 10:30 Uhr | Gemeinsames Aufräumen, Begrüßungskreis (Morgenkreis), Brotzeit |
| 10:30 - 11:00 Uhr | Gelenkte Beschäftigung |
| ca. 11:00 - 13:00 Uhr | Spiel und Bewegung im Garten |
| 12:00 - 13:00 Uhr | Abholzeit |
Virtueller Rundgang
Aktuelles
Am 17. April 2026 hatte im Dorfkindergarten Kay ein ganz besonderes Fest stattgefunden: Gemeinsam mit den Dorfkindergärten Asten und Törring war ein großes Verkehrswachtfest organisiert worden, das Kinder, Familien und pädagogische Fachkräfte auf wunderbare Weise zusammengebracht hatte.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Kindergartenleitungen Sonja Zurowetz und Emilia Schwenk stimmten die Kinder mit dem Lied „Mein Platz im Auto ist hinten“ auf das Thema ein. Dieses passte besonders gut zum Anlass und leitete über zu einem Tag, der ganz im Zeichen der Verkehrssicherheit stand.
Organisiert worden war die Veranstaltung von der Verkehrswacht Traunstein, die mit insgesamt sieben Moderatoren vor Ort vertreten gewesen war. Mit großem Engagement und pädagogischem Feingefühl gestalteten sie verschiedene Stationen, an denen die Kinder altersgerecht und spielerisch wichtige Grundlagen für sicheres Verhalten im Straßenverkehr erlernen konnten. Dabei standen nicht nur das richtige Überqueren der Straße, sondern auch das Einschätzen von Gefahren sowie das Verhalten in alltäglichen Verkehrssituationen im Mittelpunkt.
Besonders wertvoll war das Konzept, auch die Erwachsenen aktiv einzubeziehen. Denn Verkehrserziehung beginnt nicht erst in der Schule, sondern vor allem im Alltag – und durch das Vorbildverhalten der Eltern. Durch gezielte Wahrnehmungs- und Bewegungsübungen erhielten Eltern, Großeltern und pädagogische Fachkräfte spannende Einblicke darin, wie Kinder ihre Umwelt wahrnehmen – oft ganz anders als Erwachsene. Dieses gemeinsame Lernen stärkte das Verständnis und die Sicherheit im täglichen Miteinander.
Im Anschluss waren alle eingeladen gewesen, die verschiedenen Stationen zu durchlaufen und die Angebote aktiv zu nutzen. Gerade für Vorschulkinder, die bald ihren Schulweg selbstständig bewältigen, war diese praxisnahe Vorbereitung von großer Bedeutung. Doch auch die jüngeren Kinder profitierten von den spielerischen Impulsen, die ihnen ein erstes Gefühl für Orientierung und Sicherheit vermittelten.
Ein weiterer Höhepunkt des Tages war das von den Eltern aller drei Kindergärten liebevoll gestaltete Buffet gewesen. Mit großer Mühe war eine abwechslungsreiche und reichhaltige Auswahl entstanden, die keine Wünsche offenließ und zum Verweilen und Austausch einlud.
Zum Abschluss erhielt jedes Kind eine Urkunde sowie ein Armband als Erinnerung an diesen besonderen Tag. Das Schönste jedoch war das strahlende Lächeln der Kinder, das die vielen Eindrücke und Erlebnisse widerspiegelte.
So hatte das Verkehrswachtfest eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig gemeinsames Lernen und Erleben für die Verkehrssicherheit ist. Mit viel Engagement, Freude und einem starken Gemeinschaftsgefühl war es gelungen, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch nachhaltig zur Sicherheit im Alltag beizutragen.

Unser Bild vom Kind / Konzeption
Es ist uns wichtig, dass die Kinder:
- Geborgenheit erleben und Vertrauen zu uns aufbauen.
- Sich als Teil einer Gemeinschaft erfahren.
- Eine christliche Wertvermittlung kennen lernen.
- Freude und Wertschätzung an sich und anderen erfahren.
- Ihre Umwelt neugierig entdecken und ihr wertschätzend gegenübertreten.
- Sich eigenen Fähigkeiten, Fertigkeiten, dem eigenen Leistungsstand und -tempo stellen
- Zu eigenständigen, kompetenten Persönlichkeiten heranwachsen
Leitung
Erzieherin und Kindergartenleiterin
Pädagogisches Personal
Frau Hidvégi
Leitung, Erzieherin
Gaby Reindl
Kinderpflegerin
Katharina Seidl
Kinderpflegerin
Tagesablauf
| ÖFFNUNGSZEITEN | |
|---|---|
| Montag - Freitag, jeweils von 07:30 bis 13:00 Uhr | |
| TAGESABLAUF |
|
| Zeiten: | Tätigkeiten: |
| 07:30 - 08:30 Uhr | Bringzeit |
| 08:30 - 09:15 Uhr | Freispielzeit |
| 09:00 - 09:30 Uhr | Morgenkreis - Gemeinsam beginnen wir den Tag |
| 09:30 - 10:00 Uhr | Gemeinsame Brotzeit |
| 10:30 - 12:15 Uhr | Gezielte Beschäftigung, z.B. Musikschule, Vorschule, Waldstunden, Turnen, musikalische Frühförderung, Bilderbuchbetrachtung, kreative Angebote usw. |
| 12:15 - 13:00 Uhr | Abholzeit |
Virtueller Rundgang
Aktuelles
Am 17. April 2026 hatte im Dorfkindergarten Kay ein ganz besonderes Fest stattgefunden: Gemeinsam mit den Dorfkindergärten Asten und Törring war ein großes Verkehrswachtfest organisiert worden, das Kinder, Familien und pädagogische Fachkräfte auf wunderbare Weise zusammengebracht hatte.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Kindergartenleitungen Sonja Zurowetz und Emilia Schwenk stimmten die Kinder mit dem Lied „Mein Platz im Auto ist hinten“ auf das Thema ein. Dieses passte besonders gut zum Anlass und leitete über zu einem Tag, der ganz im Zeichen der Verkehrssicherheit stand.
Organisiert worden war die Veranstaltung von der Verkehrswacht Traunstein, die mit insgesamt sieben Moderatoren vor Ort vertreten gewesen war. Mit großem Engagement und pädagogischem Feingefühl gestalteten sie verschiedene Stationen, an denen die Kinder altersgerecht und spielerisch wichtige Grundlagen für sicheres Verhalten im Straßenverkehr erlernen konnten. Dabei standen nicht nur das richtige Überqueren der Straße, sondern auch das Einschätzen von Gefahren sowie das Verhalten in alltäglichen Verkehrssituationen im Mittelpunkt.
Besonders wertvoll war das Konzept, auch die Erwachsenen aktiv einzubeziehen. Denn Verkehrserziehung beginnt nicht erst in der Schule, sondern vor allem im Alltag – und durch das Vorbildverhalten der Eltern. Durch gezielte Wahrnehmungs- und Bewegungsübungen erhielten Eltern, Großeltern und pädagogische Fachkräfte spannende Einblicke darin, wie Kinder ihre Umwelt wahrnehmen – oft ganz anders als Erwachsene. Dieses gemeinsame Lernen stärkte das Verständnis und die Sicherheit im täglichen Miteinander.
Im Anschluss waren alle eingeladen gewesen, die verschiedenen Stationen zu durchlaufen und die Angebote aktiv zu nutzen. Gerade für Vorschulkinder, die bald ihren Schulweg selbstständig bewältigen, war diese praxisnahe Vorbereitung von großer Bedeutung. Doch auch die jüngeren Kinder profitierten von den spielerischen Impulsen, die ihnen ein erstes Gefühl für Orientierung und Sicherheit vermittelten.
Ein weiterer Höhepunkt des Tages war das von den Eltern aller drei Kindergärten liebevoll gestaltete Buffet gewesen. Mit großer Mühe war eine abwechslungsreiche und reichhaltige Auswahl entstanden, die keine Wünsche offenließ und zum Verweilen und Austausch einlud.
Zum Abschluss erhielt jedes Kind eine Urkunde sowie ein Armband als Erinnerung an diesen besonderen Tag. Das Schönste jedoch war das strahlende Lächeln der Kinder, das die vielen Eindrücke und Erlebnisse widerspiegelte.
So hatte das Verkehrswachtfest eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig gemeinsames Lernen und Erleben für die Verkehrssicherheit ist. Mit viel Engagement, Freude und einem starken Gemeinschaftsgefühl war es gelungen, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch nachhaltig zur Sicherheit im Alltag beizutragen.

Unser Bild vom Kind / Konzeption
Pädagogische Grundsätze:
Die pädagogische Arbeit unseres Kindergartens orientiert sich am Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) für Tageseinrichtungen. Der BEP knüpft an Vertrautes an, stellt Bekanntes in neuen Zusammenhang. Im Mittelpunkt stehen die Bildungsbedürfnisse, die Kinder bis zur Einschulung für ihre optimale Entwicklung haben. Den Kindern wird in den Bildungsjahren bis zur Einschulung ermöglicht, all jene Kompetenzen zu erwerben, die sie brauchen, um auf die Schule und das Leben gut vorbereitet zu sein. Das Spiel ist die elementare Form des Lernens und das pädagogische Grundprinzip.
Das Kind ist von Anfang an eine individuelle, ganze Persönlichkeit und ein wertvolles Wesen mit eigenen Rechten und Bedürfnissen. Wir begleiten und unterstützen den Entwicklungsprozess des Kindes. Durch unser Vorbild wollen wir Orientierung geben. Das Gefühl von Geborgenheit ermöglicht dem Kind, mit Misserfolgen und Ängsten selbstbewusst umzugehen sowie Vertrauen und Mut aufzubauen.
- Die Stärken der Kinder stellen wir in den Vordergrund.
- Die Lebensfreude der Kinder wollen wir erhalten und fördern.
Wir begegnen den Kindern mit Wertschätzung, geben Bestätigung und Gelegenheit, die es ihnen ermöglichen, stolz auf ihre Fähigkeiten und Leistungen zu sein, damit sich ein Selbstwertgefühl und Kompetenzerleben entwickelt.
Wir haben einen partnerschaftlichen Erziehungsstil. Unsere Pädagogik ist sinnorientiert und ganzheitlich!
Leitung
Erzieherin
Pädagogisches Personal
Birgit Vlcek,
Erzieherin
Barbara Obermayer
Erzieherin
Barbara Obermeier
Kinderpflegerin
Judith Huber
Erzieherin
Tagesablauf
| ÖFFNUNGSZEITEN | |
|---|---|
| Montag - Freitag, jeweils von 07:30 bis 13:30 Uhr | |
| TAGESABLAUF |
|
| Zeiten: | Tätigkeiten: |
| 07:30 - 08:15 Uhr | Bringzeit |
| 07:30 - 09:00 Uhr | Lernspielzeit: Lernmaterial wie Puzzles, Tisch- oder Konzentrationsspiele. Wir geben Hilfestellung und begleiten die Lernprozesse. Die jüngeren Kinder beschäftigen sich am Mal- und Basteltisch, in der Bauecke oder im Kreiszimmer. |
| 09:00 - 09:30 Uhr | Kreiszeit: Gelenkte Beschäftigung Nach einem Begrüßungslied, Kinder zählen und einer kleinen Wetterschau folgt eine thematische Beschäftigung, wie z.B. Bilderbuch, Kreisspiele, Gesprächs- oder Erzählrunde, Experimente, religiöse Angebote. |
| 09:30 - 10:00 Uhr | Gemeinsame Brotzeit |
| 10:00 - 11:30 Uhr | Freispielzeit: Mit dem Namensbildermagneten "klickt" sich jedes Kind an der Pinnwand in die gewünschte Spielecke ein. Im Sommer gehen wir in den Garten. |
| 11:30 - 12:30 Uhr | Gartenzeit oder zweite Beschäftigung je nach Witterung gehen wir in den Garten oder bleiben im Haus: wir lesen Kamishibai oder machen Kreisspiele z.B. wenn es im Sommer zu heiß wird (hohe Ozonwerte!) |
| 12:30 - 13:30 Uhr | Abholzeit bis 12:30 Uhr (je nach Buchungszeit); 12:30 Uhr zweite Brotzeit für die Kinder mit langer Buchungszeit; um 13:30 Uhr schließt der Kindergarten |
Allgemeine Hinweise
Ansprechpartner
Tel. 08683 7007-13 / -32
Rathaus 1. Stock, Zimmer 12
Mail: kindergarten@tittmoning.de
Allg. Angelegenheiten (Einrichtung, Personal): Walter Schöberl
Tel. 08683 7007-20
Rathaus 2. Stock, Zimmer 20
Mail: walter.schoeberl@tittmoning.de
Familienbeauftragte: StR Maria Kellner
Tel. 08683 7183
Mail: m.kellner@stadtrat.tittmoning.de
Anmeldung
- Bedarfsanmeldung mit Angabe der Wunsch-Kita im Februar online im Bürgerservice-Portal („Kitaplatz“)
- Vorläufige Platzzusagen durch die Stadtverwaltung per E-Mail
- Bestätigung durch Rückantwort Eltern über das Bürgerportal
- Elternabend / -gespräch mit der Leitung der betreffenden Kita
- Versand der endgültigen Bescheide im Juli
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