Tittmoning bleibt Fairtrade-Stadt
Die Stadt Tittmoning ist und bleibt eine Fairtrade-Stadt. Nach Erfüllung aller Kriterien der Kampagne „Fairtrade-Towns“, darf Tittmoning den Titel auch für die kommenden zwei Jahre tragen. Eine entsprechende Urkunde wurde kürzlich ausgehändigt.Durch das Engagement für den fairen Handel vor Ort setzt Tittmoning seit 12 Jahren ein Zeichen für eine gerechtere Welt. Erstmals wurde die Auszeichnung beim Stadtfest im Juli 2014 durch den Verein „TransFair“ verliehen. Rund um das Stadtfest in diesem Jahr hat die Steuerungsgruppe Fairtrade Tittmoning eine besondere Aktion geplant: Tittmoning wird Sammelzentrum von Freddy Datenfresser – einem bundesweiten Sammelprojekt für alte Handys, Smartphones und Tablets. Sammelboxen werden im Stadtgebiet und in den Ortsteilen aufgestellt (näheres wird noch bekannt gegeben), außerdem können Altgeräte am Tag des Stadtfestes vor dem Rathaus abgegeben werden. Jeder Teilnehmende kann je abgegebenen Gerät ein Los ausfüllen. Zu gewinnen gibt es attraktive Preise wie einen Liegestuhl mit Tittmoning-Logo oder Freikarten für das städtische Seebad für 2027 u.v.m. Des Weiteren sind alle Besucherinnen und Besucher herzlich dazu eingeladen, vor dem Rathaus in die Pedale zu treten und sich einen leckeren und fairen Bananen-Smoothie zu „erstrampeln“.
Die Kampagne „Fairtrade-Towns“ gibt es mittlerweile in 36 Ländern mit über 2.000 Fairtrade-Städten, darunter London, Rom und San Francisco. In Deutschland tragen inzwischen 938 Kommunen den Titel. Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft haben sich vernetzt und fördern den fairen Handel auf kommunaler Ebene mit verschiedenen Initiativen.






