Herzlich willkommen in Tittmoning

Historische Stadt an der Salzach

Serviceportal der Stadt Tittmoning

Herzlich willkommen in Tittmoning!

Auf dieser Seite finden Sie in den verschiedenen Rubriken vielerei Informationen zu den Bereichen Rathaus & Bürgerservice, Stadt & Bürgerprojekte, Familie & Bildung, Tourismus & Freizeit sowie Burg & Kultur. Bitte einfach oben anklicken.

Die wichtigsten Meldungen stellen wir hier auf der Startseite für Sie immer aktuell zusammen.

BITTE BEACHTEN SIE:
Für einen Besuch im Rathaus vereinbaren Sie bitte unbedingt vorab rechtzeitig einen Termin, am besten telefonisch.
Dies gilt auch und besonders für das Einwohnermeldeamt. Da derzeit ein hoher Andrang herrscht, ist mit Wartezeiten zu rechnen.

Bürgerprojekte Stadt Tittmoning

wo leben einfach schöner ist

Alle Informationen über das geplante neue Wohngebiet "Am Alten Bahnhof"
finden Sie auf unserer Projektwebsite alterbahnhof-tittmoning.de.

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Aktuelle Meldungen aus dem Rathaus

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Am 7. und 20. August: Impfbus kommt wieder nach Tittmoning

Bürgerprojekte in der region Salzach

Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum stattete beim ersten Termin im Juli dem Impfteam, das mit dem Bus direkt unter dem Fenster seines Büros Stellung bezogen hatte, einen kurzen Besuch ab.
Die Aktion Impfbus am 23. Juli vor dem Tittmoninger Rathaus war ein echter Erfolg: 72 Kurzentschlossene nahmen an diesem Tag das Angebot des Landkreises Traunstein für eine rasche und unkomplizierte Impfung gegen das Corona-Virus an. Nun kommt die „Impfung auf Rädern" im August noch zweimal auf den Tittmoninger Stadtplatz: am Samstag, dem 7., und am Freitag, dem 20. August, jeweils von 11 bis 19 Uhr.

Einfach und schnell, ohne Registrierung oder vorherige Terminvereinbarung, können sich dort Impfwillige gegen Covid-19 impfen lassen. Benötigt wird dazu lediglich der Personalausweis. Das Impfangebot gilt auch für ausländische Staatsbürger, sofern sie in Deutschland wohnen oder arbeiten, und neuerdings für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren, sofern sie in Begleitung mindestens eines Erziehungsberechtigten kommen.

Bei den Impfstoffen besteht die Wahl zwischen einer einmaligen Impfung mit dem Vektorimpfstoff des Herstellers „Johnson & Johnson" oder der Erstimpfung mit dem mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer. Die Zweitimpfung bei Biontech/Pfizer erfolgt dann in den Impfzentren des Landkreises.

Das mobile Angebot im Impfbus, das die stationären Impfzentren ergänzt, soll vor allem jüngere Menschen erreichen und Kurzentschlossenen die Möglichkeit geben, vor Ort unkompliziert eine Impfung zu erhalten. Das mobile und flexible Angebot wird bisher an allen angefahrenen Standorten von Grassau bis Traunreut sehr gut angenommen, wie man aus dem Landratsamt erfährt.

 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Am Samstag, 7. August: Feuerwehr gibt Sandsäcke aus

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Im Rahmen der Hochwasservorsorge der Stadt Tittmoning gibt die örtliche Feuerwehr am kommenden Samstag, dem 7. August, zwischen 9 und 14 Uhr gefüllte Sandsäcke in Kleinmengen an Privatleute aus. Für Anwesen, die gegen mögliche Überflutung geschützt werden sollen, können in dieser Zeit Sandsäcke in kleinen Mengen unentgeltlich am Tittmoninger Feuerwehr-Gerätehaus (Göllstraße 8) abgeholt werden.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

T-Shirt aus Fairem Handel und ein Song zum Leitgeringer "Sää"

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

"Hoamad is, wo mei Sää is" 

 – mit diesem Slogan auf himmelblauem Grund und einem Umrissbild des Leitgeringer Sees kann man sich neuerdings zugleich als heimatverbundener „Sää"-Fan outen und zu globaler Verantwortung bekennen. Das T-Shirt wurde umwelt- und ressourcenschonend hergestellt und bedruckt und stammt aus Fairem Handel.

Auf Initiative von Norbert Köpferl hat die Steuerungsgruppe der Fairtradestadt Tittmoning das Projekt entwickelt und umgesetzt, unterstützt von der Stadt, welche die GOTS- und FairWair-zertifizierten T-Shirts und den Motivdruck vorfinanziert. Aus dem Logo des Arbeitskreises Seebad stammt der stilisierte „Turm", der den See für alle gut erkennbar macht.

Hersteller- und Digitaldruckfirma sind dieselben wie bei den mit Stadtlogo versehenen Polohemden, die in der städtischen Tourist Information getragen werden. Beide Firmen sind vorbildlich in Sachen Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Über die bei Herstellung, Handel und Druck eingehaltenen Standards gibt neben den Siegeln im Kleidungsstück ein Info-Blatt der Steuerungsgruppe Auskunft, das man auf Wunsch beim Kauf erhält.

Das T-Shirt ist in der Tourist Information im Rathaus und an der Strandbadkasse in verschiedenen Schnitten (Damen/Unisex) und Größen erhältlich und kostet einheitlich 19 Euro. Ein eventueller Reinerlös aus dem Projekt wird einer Initiative für Fairen Handel zu Gute kommen. Ein passendes Lied zum T-Shirt gibt es übrigens auch schon: Das Duo Tudo Tranquilo hatte Premiere mit dem „Sommer-Sää-Song" bei seinem kulinarischen Platzkonzert am Leitgeringer See am 30. Juli. Der Sää-T-Shirt Sonderverkauf fand regen Zuspruch.

Bürgerprojekte in der region Salzach

Über das neue T-Shirt freuen sich (v.l.n.r.) Tittmonings Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum, Ute Sesselmann vom AK Seebad sowie Getraud Nachbichler und Norbert Köpferl von der Tittmoninger Fairtrade-Steuerungsgruppe.

Bürgerservice in Tittmoning

Tudo Tranquilo spielte zum Sundowner

T-Shirt-Verkauf

Beste Stimmung am Sää

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Ehrenzeichen für neun Feuerwehrleute aus Asten und Kay

Region Salzach

FFW Kay

Die Geehrten der FFW Kay (v.l.n.r.): Uli Remmelberger, Martin Maier, Johann Lebacher mit ihrem Kommandanten Florian Huber, Feuerwehr-Referent Karlheinz Berreiter und Erstem Bürgermeister Andreas Bratzdrum

 

Das Ehrenzeichen für 40jährige aktive Dienstzeit bei der Freiweilligen Feuerwehr haben zusammen mit einer von Innenminister Joachim Herrmann unterzeichneten Urkunde in Tittmoning neun Feuerwehrmänner vergangene Woche aus der Hand des Ersten Bürgermeisters erhalten. Andreas Bratzdrum dankte ihnen im Namen des Freistaates Bayern, des Landrats, vor allem aber auch im Namen der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Tittmoning. Ausgezeichnet wurden Gerald Asenkerschbaumer, Stephan Gernt, Johann Heidenthaler, Anton Kellner, Richard Schmidbauer und Alfons Schwanninger aus Asten sowie Martin Maier, Johann Lebacher und Uli Remmelberger aus Kay.

40 oder gar 50 Jahre ehrenamtlicher Einsatz bei der Feuerwehr: Eine so beeindruckende Leistung im Dienst der Allgemeinheit wird üblicherweise bei einem feierlichen Ehrenabend für alle langgedienten Feuerwehrleute aus dem gesamten Landkreis gewürdigt. Diese große Feierstunde musste für dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. Die Ehrungen werden stattdessen durch die Bürgermeister der jeweiligen Gemeinden vorgenommen.

Landrat Siegfried Walch, der diese Ehrung sonst persönlich vornimmt, hatte seine Anerkennung und seinen allerhöchsten Respekt vor dieser Leistung ebenso wie Innenminister Herrmann in einem Schreiben an die Feuerwehrleute ausgedrückt. Vom Innenministerium erhielt jeder Geehrte außerdem einen Gutschein für einen einwöchigen Aufenthalt im Feuerwehrerholungsheim St. Florian in Bayerisch Gmain. Als Ergänzung dazu übernimmt die Stadt Tittmoning traditionell die Kosten für eine Begleitperson.

FFW Asten

Die Geehrten der FFW Asten (v.l.n.r.): Stephan Gernt, Gerald Asenkerschbaumer, Johann Heidenthaler, Alfons Schwanninger, Richard Schmidbauer, Kommandant Matthias und Jubilar Anton Kellner mit Feuerwehr-Referent Karlheinz Berreiter und Erstem Bürgermeister Andreas Bratzdrum


Andreas Bratzdrum war es eine Freude, den Tittmoninger Feuerwehrleuten Ehrenzeichen und Urkunde persönlich überreichen zu dürfen. Mit dabei waren bei der kleinen, aber feierlichen Zeremonie im altehrwürdigen Sitzungssaaal des Rathauses neben den Geehrten und dem Bürgermeister nur Feuerwehrreferent Karlheinz Berreiter und die jeweils Ersten Kommandanten der FFW Asten, Matthias Kellner, und Kay, Florian Huber. Der Erste Bürgermeister drückte den neun Jubilaren seine große Wertschätzung und Anerkennung im Namen der Stadt und der ganzen Bevölkerung aus und wies mit der rhetorischen Frage „Was wäre, wenn es Euch nicht gäbe?" auf die Unverzichtbarkeit der freiwilligen Helfer hin.

Selbstlos und unermüdlich hätten die Anwesenden sich über vier Jahrzehnte um die Bürgerschaft verdient gemacht, lobte er. Wie sehr alle auf die Einsatzbereitschaft der Wehren angewiesen seien, merke man nicht nur bei Bränden, technischen Hilfeleistungen und Verkehrsunfällen, sondern auch bei der sogenannten Schneekatastrophe, bei Waldbränden und gerade in jüngster Zeit bei Hochwasserereignissen.

Die neun altgedienten Mitglieder der Feuerwehren seien mit ihrer Einstellung und Einsatzbereitschaft „echte Vorbilder für die junge Generation", betonte Bratzdrum und vergaß auch nicht, ihren Familien für ihre Unterstützung und ihr Verständnis zu danken.

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Perspektive Landesgartenschau

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Tittmoning zur Bewerbung zugelassen

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Gemeinsam mit 15 anderen bayerischen Städten und Gemeinden darf Tittmoning sich Hoffnung darauf machen, bis 2032 eine Landesgartenschau veranstalten zu dürfen.
Lesen Sie hier die Pressemeldung vom 24. August in der Südostbayerischen Rundschau.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Interessensbekundung für Landesgartenschau in Tittmoning erfolgreich in München übergeben

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Die Stadt hat jüngst ihre Interessensbekundung zur Ausrichtung einer Landesgartenschau in Tittmoning in den Jahren 2030 oder 2031 eingereicht. Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum gab die Unterlagen in der Geschäftsstelle der Landesgartenschau GmbH in München persönlich ab. Ob Tittmoning in einem nächsten Schritt die offiziellen Bewerbungsunterlagen für das Zuschlagsverfahren einreichen darf, wird voraussichtlich bereits im Juli bekannt gegeben.

Empfangen wurde der Erste Bürgermeister bei seinem Besuch in München von dem Geschäftsführer der Bayerischen Landesgartenschau GmbH, Martin Richter-Liebald, der die Interessensbekundung entgegennahm. Die offizielle Frist für die Interessensbekundung zur Austragung einer Landesgartenschau in den Jahren 2028 bis 2032 endet am 30.6.2021.

Bratzdrum sieht das Einreichen der Unterlagen als einen ersten wichtigen Meilenstein für das ambitionierte Zukunftsvorhaben. „Ich freue mich, dass ich als Vertreter der Stadt Tittmoning mit dem starken Rückhalt unserer Bürgerinnen und Bürger sowie des Stadtrats erfolgreich und fristgerecht unsere aussagekräftigen Unterlagen einreichen konnte. Die Interessensbekundung zur Ausrichtung einer Landesgartenschau ist für uns ein zentraler Bestandteil der Zukunftsvision Tittmoning 2030."

Im Vorfeld hat der Stadtrat in einer Sondersitzung einstimmig und offiziell sein Interesse an einer Landesgartenschau in Tittmoning bekundet. Bei einer positiven Bewertung durch die Bayerische Landesgartenschau GmbH im Juli wird die Stadt in das Bewerbungsverfahren eintreten. Abgabeschluss der offiziellen Bewerbungsunterlagen für das Zuschlagsverfahren ist dann der 8.4.2022.

Der Bewerbungsprozess und, im Falle eines Zuschlags, die Gartenschau selbst stellen für den Ersten Bürgermeister ein Gemeinschaftsprojekt dar. „Der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern ist für die erfolgreiche Umsetzung einer Landesgartenschau essenziell. Daher ist es mir wichtig, dass Fragen, Ideen und Anregungen kontinuierlich in einem offenen und transparenten Dialog diskutiert und geklärt werden." Nach der gelungenen Bürgerinfoveranstaltung am Stadtplatz im Juni, sind weitere Veranstaltungsformate für Bürgerinnen und Bürger während des Bewerbungsprozesses fest eingeplant.

Bild: Tittmonings Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum (li.) überreicht dem Geschäftsführer der Bayerischen Landesgartenschau GmbH, Martin Richter-Liebald, die Unterlagen zur Interessensberkundung.

Bürgerprojekte in der region Salzach

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Einhelliges Interesse an Landesgartenschau

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Stadtrat Tittmoning steht geschlossen hinter einer Bewerbung


In einer Sondersitzung am 24. Juni hat der Tittmoninger Stadtrat offiziell sein Interesse für eine Landesgartenschau bekundet. Einstimmig sprachen sich die Stadträte dafür aus, die Gartenschau nach Möglichkeit in den Jahren 2030 oder 2031 in die Stadt zu holen. Bei einer positiven Bewertung durch die Bayerische Landesgartenschau GmbH im September wird Tittmoning im Herbst in das Bewerbungsverfahren eintreten.

Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum betonte, dieses Projekt sei als Höhepunkt einer bis 2030 anvisierten, zielgerichteten und nachhaltigen Stadtentwicklung zu verstehen, mit welcher sich der Stadtrat in den letzten Wochen und Monaten intensiv beschäftigt hatte. Er verwies auf die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Chancen, die eine Landesgartenschau mit sich bringen werde.

Der Stadtrat folgte geschlossen seiner Argumentation, die Aussicht auf eine Landesgartenschau bedeute einen Motivationsschub für die ganze Stadt, der neue Kräfte und Investitionen im öffentlichen und privaten Bereich freisetzen könne. Im Zuge dieses kreativen und innovativen Schubs für die Stadtentwicklung sollen in den nächsten Jahren wichtige Projekte rund um die Altstadt realisiert werden, die Tittmoning nachhaltig verbessern.

Wert gelegt wird im Beschluss darauf, dass die Tittmoninger Bürgerschaft von Anfang an die Möglichkeit hat, die Konzeption als Gemeinschaftsprojekt mitzugestalten. Es ist ausdrücklich vorgesehen, dass das Bewerbungsverfahren und, im Falle eines Zuschlags, die Schau selbst unter Beteiligung der Bürgerschaft sowie der örtlichen Vereine und Verbände durchgeführt werden sollen. „Gemeinsam Bleibendes schaffen: Das muss unser Ziel sein", wie es der Bürgermeister formulierte.

Grundlage für die Interessensbekundung ist eine erste Ideenskizze, die unter dem Motto „Wasseradern als Lebensadern der historischen Denkmalstadt" das ganze Stadtgebiet von den Salzachauen bis zur Burg umfasst und alle Ortsteile einbeziehen soll. Sofern die Stadt ins Bewerbungsverfahren aufgenommen wird, so betonte Bratzdrum, sei diese erste Skizze noch offen für viele zusätzliche Ideen auch aus den Bereichen Kunst und Kultur.

 

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Kultur aktuell: Konzerte und Ausstellungen

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Am 7. August: Musiksommer-Konzert in der Schulturnhalle

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Das traditionelle Serenadenkonzert im Rahmen des „Musiksommers zwischen Inn und Salzach", das am 7. August um 20 Uhr in Tittmoning stattfindet, muss aufgrund der schlechten Wetterprognose in die Ausweichspielstätte verlegt werden. Die Salzburger Bläsersolisten spielen also am Samstag nicht im Burghof, sondern in der Schulturnhalle an der Traunsteiner Straße, als Parkplatz kann der Schulsportplatz gegenüber genutzt werden. Einlass ist ab 19 Uhr. Das Konzert ist ausverkauft.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Bigband Burghausen spielt am Freitag auf dem Tittmoninger Stadtplatz

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Wenn das Wetter mitspielt, wird einer der Höhepunkte der diesjährigen Platzkonzerte sicherlich das Gastspiel der Big Band Burghausen am kommenden Freitag, dem 6. August sein. Ab 18 Uhr 30 spielen die Jazzer unter Leitung von Wolfgang Pietsch auf einer Bühne am „Saumarkt".
Lange Zeit war es ruhig um diese Burghauser Groß-Formation, die auch in Tittmoning keine Unbekannte ist. In bester Erinnerung hat man in der Salzachstadt die Auftritte der Bigband Burghausen im Rahmen der „Kunstplatz"-Programme, zuletzt 2018 in einer der ehemaligen Brückner-Hallen mit Duke Ellingtons Sacred Concert.

Seit Anfang 2020 mussten freilich alle Konzerte Corona-bedingt abgesagt werden. Jetzt ist die zwanzigköpfige Formation endlich zurück: Unter der bewährten Leitung von Wolfgang Pietsch erklingen bekannte und weniger bekannte Stücke aus der goldenen Bigband-Ära der 1920er Jahre, Latin Arrangements von beliebten Jazzstandards und auch eigene Kompositionen, die man nur hier zu hören bekommt.

Tittmoning darf sich auf einen spannenden Abend mit kraftvollen Bläsersätzen und energiegeladenen Soli freuen und im Besonderen auf die zwei Sängerinnen Johanna Hammerl und Andrea Sedlmaier. Eine rechtzeitige Reservierung für die bespielten Gastgärten am Stadtplatz (Café Merlin, Restaurants No Problem und Poseidon) wird empfohlen.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Alphorn-Klänge in Tittmoning

Region Salzach

Zu Gast aus dem Allgäu: Am Donnerstag, dem 5. August, tritt die Alphornbläsergruppe „Langdinger" für Tittmoning auf. Das Bläsertrio aus Leutkirch gibt zwei kleine Standkonzerte um 13 Uhr 45 im Burghof und um 18 Uhr am Stadtplatz. Neben den Alphörnern haben sie auch ihre kürzeren „Büchel" dabei, das sind Naturtrompeten vorwiegend aus Holz, die trotz des verwendeten Materials zu den Blechblasinstrumenten gezählt werden.

Die Bläserformation ist ein „Familienunternehmen" mit besonderer Beziehung zur Salzachstadt: Franz Wandinger stammt aus der Gerberfamilie Wandinger, sein Vater Franz Josef wurde 1921 in Tittmoning geboren und ging 1950 ins Allgäu, um sich als Bäcker selbstständig zu machen.
Wie schon der Vater, so ist auch Franz Josef Wandinger jun. von Beruf Bäcker. Gemeinsam mit seinen beiden erwachsenen Söhnen Stephan und Matthias, der als Dirigent Berufsmusiker geworden ist, bildet er die Formation „Langdinger". Auf Alphörnern und Bücheln spielen sie Eigenkompositionen und arrangieren bekannte Melodien für die außergewöhnlichen Instrumente, auf denen sich nur Naturtöne spielen lassen. Vieles dabei kommt aus dem Bereich der Volksmusik, aber auch populäre Songs wie „By the Rivers of Babylon" haben sie für ihre Instrumente adaptiert. Nun nehmen Vater und Söhne jeweils mit Frau und Kindern eine Woche Camping-Urlaub am Waginger See zum Anlass für zwei kleine Gastspiele unter freiem Himmel in Tittmoning und hoffen auf reges Interesse von Seiten der einheimischen Bevölkerung.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Ausstellung "Recht bayerisch!" bis 24. September

Bürgerprojekte in der region Salzach

Amtsgerichtsschild, historisch

Eine Sonderausstellung in der „Alten Waage" Tittmoning mit dem Titel „Recht bayerisch!" wurde am Freitag, dem 16. Juli, um 18 Uhr mit einer Vernissage auf dem Stadtplatz vor dem Rathaus eröffnet. Die Schau ist der Beitrag der Stadt Tittmoning in Zusammenarbeit mit dem Gerbereimuseum zur Veranstaltungsreihe „Goldene Jahre?!" der Museumsnetzwerke Rosenheim und Chiemgau.
Ausgangspunkt der Ausstellung ist die bayerische Kult-Fernsehserie „Königlich Bayerisches Amtsgericht" von Georg Lohmeier, für deren Vorspann der Tittmoninger Stadtplatz mit Florianibrunnen und Rathausfassade vor fünfzig Jahren die Kulisse bot. Als „gute alte Zeit" ließ der Autor Ende der Sechziger und Anfang der Siebziger Jahre das bayerische Königreich vor 1914 lebendig werden.
Bilder aus der Serie und ausgewählte Objekte führen die Besucher jetzt zurück in die Zeit, „wo das Bier noch dunkel und die Menschen typisch waren, die Buam schneidig und die Dirndl sittsam, die Honoratioren ein bisserl vornehm und ein bisserl leger", wie es im Vorspann der Serie heißt. Texttafeln liefern sachliche Informationen über den so verklärten historischen Hintergrund, außerdem über den Autor Lohmeier und über Akteure, Drehorte und einzelne Folgen seiner Serie. Dokumentiert werden auch die historische Funktion der Ausstellungsräumlichkeiten und des Rathauses als Ort für Gerichtsbarkeit und Strafvollzug.
Initiiert und kuratiert hat die Sonderausstellung, die bis 24. September zu den Öffnungszeiten der Tourist Information im Rathaus zu sehen ist, die Leiterin des Gerbereimuseums, Waltraud Jetz-Deser. Zur Eröffnung spielten die „Brass-Hüpfer", eine Burghauser Kult-Band aus Bläsern, Akkordeon und Schlagzeug, die ohne Verstärker mit „handgemachter" Musik begeistert.

Bürger für Bürger

Ausstellungseröffnung "Recht bayrerisch"

Alte Waage im Rathaus

Alte Waage im Rathaus

Ausstellungseröffnung "Recht bayerisch"

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Luise Wittmann in der Galerie "Knapp bei Kasse"

Bürgerprojekte in der region Salzach

Luise Wittmann stellt derzeit in der Galerie "Knapp bei Kasse" im Tittmoninger Rathaus aus. Die aktuellen Werke überraschen mit frühlinghaft-blumigen Pastelltönen in Grün, Blau, Mauve, einer ungewohnten, fast impressionistischen Leichtigkeit und einer Ästhetik, die ihre Wirkung aus dem Zusammenklang von Farben bezieht, die sie bislang kaum genutzt hat.

Unter dem Eindruck von Corona und Lockdown hat Luise Wittmann die Farbe für sich entdeckt - „gegen Depression und Frust", wie sie selbst sagt. 

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Tittmoning entdecken: Führungen

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Abendführung durchs Museum

Region Salzach

Abendstimmung an der Burg Tittmoning: In der Sommerzeit gibt es spezielle Abendführungen.

Das Museum Rupertiwinkel in der Burg Tittmoning gewährt spannende Einblicke in das mittelalterliche Leben der Salzburger Erzbischöfe und vereint historische Schätze aus Volkskunst, Handwerk und Landwirtschaft der Region. Geöffnet ist es immer mittwochs bis sonntags von 13 bis 17 Uhr, der Burg- und Stadtführerverein bieten Führungen von Donnerstag bis Sonntag jeweils um 14 Uhr.

In den Sommermonaten gibt es zusätzlich immer dienstags eine Abendführung. Sie beginnt um 19 Uhr und ist besonders für Familien gut geeignet. Denn in der Abenddämmerung kann möglicherweise sogar das Burggespenst Hieronymus gesichtet werden...

Treffpunkt ist im Burghof. Die Teilnahme kostet 5 €, Kinder sind frei. Anmeldung und Information: Tourist Info Tittmoning, 08683/7007-10 oder anfrage@tittmoning.de.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Nächster Stadtspaziergang am 12. August

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Am Donnerstag, dem 12. August, wird wieder ein Stadtspaziergang durch Tittmoning angeboten. Noch bis Mitte September laden die Tittmoninger Burg- und Stadtführer 14tägig donnerstags um 10 Uhr dazu ein, die historische Altstadt Tittmonings zu erkunden. Geboten wird eine geführte Wanderung durch die historische Altstadt mit interessanten Geschichten und spannenden Informationen unter anderem zu den Stadttoren, Plätzen, Sakral- und Profanbauten, Denkmälern und Brunnen. Treffpunkt ist vor dem Rathaus Tittmoning, festes Schuhwerk wird empfohlen. Die Teilnahme kostet 5 €, Kinder sind frei. Bei starkem Regenwetter entfällt die Führung. Anmeldung und Information: Tourist Info Tittmoning, 08683/7007-10 oder anfrage@tittmoning.de.

Region Salzach

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Neues aus den Kindertagesstätten

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Gute Verpflegung für die Kinder

Region Salzach

Das Mensa-Team im Haus für Kinder

Das Haus für Kinder hat sich an einem Coaching für Kita- und Schulverpflegung beteiligt. Damit soll das Mittagessen-Angebot dort weiter verbessert werden. Schon jetzt ist das Essensangebot im Haus für Kinder frisch, gesund, nach Möglichkeit aus biologischem und regionalem Anbau und Fairem Handel. Die Eltern wissen das zu schätzen, die Stadt unterstützt die Bemühungen um gesundes und gutes Essen.

Wie können wir Nachhaltigkeit auch beim Essen berücksichtigen? Wertschätzung für Lebensmittel vermitteln? Schulverpflegung ökonomisch gestalten? Unser Verpflegungskonzept optimieren? Um Fragen wie diese ging es beim diesjährigen Coaching Kita- und Schulverpflegung des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, an dem das Haus für Kinder Tittmoning teilgenommen hat. Corona-bedingt startete die Aktion erst im Januar und fand online statt. Da die Pandemie-Einschränkungen mehr Zeit ließen, um sich mit einem neuen Verpflegungskonzept, Speiseplanoptimierung und weiteren Aspekte einer guten Verpflegung zu befassen, sind Sabine Heuberger und ihr Team mit den Erfolgen dieses verkürzten Coaching-Prozesses sehr zufrieden.

Ernährungsexperten begleiteten seit Januar die Tittmoninger Mittagsbetreuung. Gemeinsam mit Köchin Veronika Stampfl, Hauswirtschafterin Irmi Dziengel, Hilfskraft Beate Obermayer, Elternvertreterin Karin Stapel und der Haus für Kinder-Leitung Sabine Heuberger analysierten sie das Verpflegungsangebot und zeigten individuelle Lösungen für eine gesundheitsförderliche, wertschätzende und nachhaltige Verpflegung auf. Bei der Abschlussveranstaltung zum Coaching Kita- und Schulverpflegung mit feierlicher Urkundenverleihung am 15. Juli in Oberbayern Ost konnte aus Tittmoning leider niemand dabei sein. Die Verleihung feierte man aber gemeinsam daheim nach. Bayernweit wurden in diesem Jahr 39 Kitas und 15 Schulen mit dem Coaching unterstützt – aus unserer Region neben Tittmoning nur noch das Aventinus-Gymnasium Burghausen.

Beim Essen lernen: Getreidesorten

Das Haus für Kinder Tittmoning ist schon jetzt ein Beispiel für eine gelungene Umsetzung der Coaching-Ziele. Hier wird das Essen zum Genussabenteuer in Wohlfühlatmosphäre für alle und erfüllt einen Bildungsauftrag. Aus Kindern werden Nahrungsforschende, wenn beispielsweise auf dem Tisch Ähren von verschiedenen Getreidesorten und Stängel unterschiedlicher Kräuter stehen: Was ist das? Wie schmeckt es? Wo kommt es her?

Mit der Verwendung von größtenteils biologischen Lebensmitteln aus der Ökomodell-Region Waginger See - Rupertiwinkel werden Nachhaltigkeit und Lebensqualität gestärkt. Diese werden bei der Speiseplanung durch die Berücksichtigung der Saisonalität sowie die Weiterverarbeitung von Resten der Vortage bekräftigt. Durch die Einführung eines umfangreichen Feedback-System sowie einen mannshohen Tafelaufsteller zur Bewerbung des täglichen Mittagsmenüs wurde die Kommunikation mit der Küche sowie die Atmosphäre beim Einnehmen der Mahlzeit verbessert und die Wertschätzung der Lebensmittel sowie des Küchenpersonals erhöht. In den „Leitgedanken zur Essensverpflegung", die auf der Website der Stadt einzusehen sind, hat das Haus für Kinder seine Grundsätze dazu formuliert.

Sabine Heuberger freut sich, dass die Eltern ihrer Schützlinge ihr Engagement zu schätzen wissen und deshalb auch die kürzlich notwendig gewordene Anhebung der Mittagsessenpauschale gerne mitgetragen haben. Pro Essen zahlen die Kinder jetzt 4,30 €, das ist natürlich nicht kostendeckend. Mehr als noch einmal so viel schießt die Stadt Tittmoning zu „und ermöglicht damit eine gute, gesunde und nachhaltige Ernährung für unsere Kinder", so Heuberger. Sie und ihr Team sind dankbar für die Rückendeckung, die sie vom Ersten Bürgermeister Andreas Bratzdrum, aus dem Stadtrat und von der Stadtverwaltung bekommen. Damit sich die Verantwortlichen selbst von der Qualität des so geförderten Essens überzeugen können, wurden sie jetzt eingeladen, zu Beginn des neuen Schuljahres einmal zum Essen mit den Kindern vorbeizukommen.

 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Spannendes Haustier-Projekt im Kindergarten Kay

Region Salzach

Vom Ei zum Küken

"Weich und flauschig": Evi und Lilli halten die wenige Tage alten Küken ganz vorsichtig.

 

Wie lange dauert es, bis aus dem Ei ein Küken schlüpft? „Lange!", antworten die Kinder des Kayer Kindergartens im Brustton der Überzeugung. Das haben sie nämlich in den letzten Wochen gelernt – nein, erfahren. Bei einem ganz besonderen Projekt durften sie diesen Vorgang in der „Sonnenkinder"-Gruppe hautnah miterleben. Jetzt sind nach drei Wochen ungeduldig gespannten Wartens endlich neun „Biberl" geschlüpft.

Margit Hieringer aus Ausang, von deren Hühnern die befruchteten Eier stammten, hat Erfahrung mit der Handaufzucht verlassener Gelege und konnte dem Team und den Kindern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Den Brüter stellte Eva Lechner leihweise zur Verfügung, von ihr stammt auch die Anregung. Tochter Evi besucht die „Sonnenkinder"-Gruppe und hat das Ganze schon einmal daheim mitgemacht. Jetzt wissen auch die anderen Kinder, dass die Eier eine besondere Umgebung brauchen, damit in ihnen das Küken heranreift: „Warm" muss es sein, „und Wasser braucht man": Für die nötige Feuchtigkeit haben die Kinder dieses jeden Morgen nachgefüllt. Donnerstags und freitags unterstützten die „Erdenkinder" die Dreitagesgruppe. Zum Brutprojekt sind sie auch sonst immer wieder aus der unteren Gruppe nach oben gekommen und haben es begleitet. Abends und am Wochenende übernahmen die Betreuerinnen die Versorgung mit Wasser.

Ansonsten gab es von außen zunächst nicht viel zu sehen, aber im Brutkalender an der Tür zum Gruppenraum der „Sonnenkinder" verwandelte sich Tag für Tag eins der 21 aus Papier geschnittenen Eier in ein kleines gelbes Küken mit Schnabel, Augen und Federn: Jedes Kind durfte eines basteln. Dazwischen hängen Bilder, die veranschaulichen, wie das Küken im Inneren des Eis heranwächst. Gruppenleiterin Sonja Zurowetz hat immer mal wieder nachts ein Ei mit der Taschenlampe durchleuchtet, dabei gefilmt und den Kindern das Ergebnis gezeigt. So konnten sie gewissermaßen „ins Ei schauen" und etwa nach einer Woche schon sehen, wie das kleine Herz schlug.

Am vergangenen Wochenende war es dann so weit. Auch das erste Schlüpfen zeichnete Sonja Zurowetz mit der Kamera auf. Ein Küken wartete damit bis Montagmorgen, so dass die Kinder wirklich Zeugen dieses faszinierenden Vorgangs werden konnten. „Schwer" habe sich das Biberl getan beim Herauskommen, wissen sie zu berichten, „mit dem Schnabel" habe es die Schale aufgebrochen, erzählen sie bewundernd, und einer erklärt: „Es gibt ja keine Tür." Nass und müde sei das Küken dann gewesen. Und wie fühlen die Küken sich jetzt an? „Flauschig!", sagt Evi mit strahlen Augen.

„Lernen funktioniert über Emotionen", erklärt Zurowetz, und dass dieses Haustier-Projekt für den Umgang mit Lebewesen sensibilisieren soll. Ganz vorsichtig dürfen die Kinder die kleinen Wesen in die Hand nehmen, während sie für den Pressetermin kurz aus dem umfunktionierten Aquarium mit Wärmelampe geholt werden. Gespannt beobachten alle die Biberl. Die Tiere bleiben noch eine Woche im Kindergarten, für Einstreu und Körnerfutter sorgen die Kinder. Danach werden die Küken in kleinen Gruppen abgegeben. Schon vor Beginn des Projekts hat das Team sichergestellt, dass sie bei einigen Kindern zu Hause weiter artgerecht aufgezogen werden können. Abschließend wird man das Projekt noch stolz den Eltern präsentieren – und endlich das geheime Biberl-Lied singen, das die Gruppe zu diesem Anlass gedichtet und geübt hat. Auch das hat die Wartezeit verkürzt.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Kindergarten Asten feiert ein zauberhaftes Waldfest

Region Salzach

Kindergarten Asten

Alle Kinder erhielten eine Siegermedaille, das Team (li. Silvia Beck, re. Andrea Winkler, Mitte Gaby Reindl) freute sich mit ihnen.

Naturverbunden klingt das Kindergartenjahr in Asten aus. Zunächst machte man einen Ausflug auf den Bauernhof bei Familie Obermaier in Schönberg (Burgkirchen) am 6. Juli mit Wasserschlacht und Schatzsuche. Und eine Woche später wurde zum Waldfest geladen, bei dem neben allen sechzehn Kindern auch die Eltern, Großeltern und Geschwister sowie einige Ehrengäste mitfeierten. Das Wetter spielte an beiden Terminen wunderbar mit.

„Der Elternbeirat hat uns beim Waldfest ganz stark unterstützt", freut sich Kindergarten¬leiterin Silvia Beck, „alle haben zusammengeholfen." Denn es war einiges geboten: Zunächst zog man gemeinsam „durch den Zauberwald" zum Wichtellager, das die Kinder an ihren Waldtagen immer mittwochs mit großer Begeisterung gebaut hatten. Zusammen mit Christina Kaiser von der Musikschule Trostberg, die wöchentlich zur musikalischen Früherziehung in den Kindergarten kommt, wurden passende Lieder gesungen. Das Specht-Lied begleiteten die Kinder auf Orff-Instrumenten.

Am Lager angekommen, wartete auf die Kleinen eine Überraschung: Der Elternbeirat hatte ein wunderschönes Holzschild mit der Aufschrift „Wichtellager" gestaltet und angebracht. Dann aber waren die Kinder selbst gefordert: Jedes erhielt einen kleinen Pass, in dem man sich durch das Erledigen von Aufgaben an verschiedenen Stationen im Wald Stempel verdienen konnte. Es ging ans Bäume Verzieren und zum Zapfenweitwurf, die Sinne waren gefordert bei Fühlkästen und auf der Taststraße – natürlich barfuß! Schließlich legten alle zusammen noch ein großes Mandala aus allem, was es im Wald so gibt: Steine, Blätter, Ästchen, Moos... Bei der anschließenden Ehrung gab es nur Sieger. Jedes Kind erhielt eine Medaille aus Holz, die Kindergartenteam und Eltern gebastelt hatten.

Fürs anschließende Beisammensein mit Kaffee, Kuchen und Grillen hatte die Firma Winklbauer ihren Parkplatz zur Verfügung gestellt, von dem aus man auch gestartet war. So lange hatte man wegen der Pandemie auf alle Veranstaltungen verzichten müssen – jetzt freuten sich alle ganz besonders, dass die Familien wieder einbezogen werden können. Als Gäste waren Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum und seine Frau Annette sowie Stadträtin und Kindergartenreferentin Maria Kellner gekommen und verlebten mit den Astener Kindergartenkindern und ihren Eltern einen traumhaften Wald-Nachmittag.

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Wichtige Informationen

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Sicht freihalten

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Hecken, Bäume und Sträucher dürfen nicht zur Gefahr werden

Aus gegebenem Anlass erinnert die Stadtverwaltung Tittmoning daran, dass die Eigentümer von Grundstücken, die an öffentliche Straßen und Gehwege angrenzen, verpflichtet sind, die vom Grundstück überhängenden Äste, Hecken und Sträucher bis an die Grundstücksgrenze zurückzuschneiden. Dies betrifft auch Landwirte und ihren Grund. Eine Durchfahrtshöhe von wenigstens 4,50 m ist freizuhalten, um gefährliche Situationen zu vermeiden. Ferner sind ausreichende Sichtdreiecke bei Straßeneinmündungen freizuhalten.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Der Digitale Pflegekompass ist da

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Das regionale online-Hilfsangebot informiert über den Pflegestützpunkt des Landkreises Traunstein und über Pflegeangebote im Rupertiwinkel. Es hilft Pflegebedürftigen und deren Angehörigen, passende Hilfsangebote aus verschiedenen Bereichen unkompliziert und schnell in der eigenen oder in benachbarten Kommunen zu finden. Außerdem liefert er unterstützende Informationen und Leitfäden zum Thema Pflege. Den digitalen Pflegekompass finden Sie hier.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Amtliche Bekanntmachung der Stadt Tittmoning

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Bekanntmachung über die Durchführung einer Online-Konsultation im Rahmen der Unter-richtung über den Untersuchungsrahmen für eine Umweltverträglichkeitsprüfung für das Bauvorhaben ABS 38 München - Mühldorf - Freilassing, Planungsabschnitt 03 (Tüßling - Freilassing)
(Geschäftszeichen: 65110-651pu/011-2021#001)

Das Eisenbahn-Bundesamt führt auf Antrag der DB Netz AG, Regionalbereich Süd (Vorhabenträ-gerin), vom 03.05.2021 für das genannte Bauvorhaben im Rahmen des vorbereitenden Verfah-rens gemäß §§ 4 Abs. 2 Nr. 1, 6 Maßnahmengesetzvorbereitungsgesetz (MgvG) i. V. m. § 5 Abs. 2 bis 4 Planungssicherstellungsgesetz (PlanSiG) eine Online-Konsultation zur Unterrichtung über den Untersuchungsrahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung durch.

Im Rahmen dieser Unterrichtung hat das Eisenbahn-Bundesamt der Vorhabenträgerin, den nach § 17 UVPG zu beteiligenden Behörden und der betroffenen Öffentlichkeit nach § 2 Abs. 9 UVPG eine Gelegenheit zur Besprechung (Scoping-Termin) zu geben, § 6 Abs. 3 MgvG. Diese Bespre-chung erstreckt sich darauf, welche Themen im UVP-Bericht behandelt, welche Untersuchungen durchgeführt und welche Methoden bei der Untersuchung angewendet werden müssen. Zudem ist der relevante Untersuchungsraum bezogen auf die einzelnen Schutzgüter in Abhängigkeit der Reichweite der jeweils relevanten Projektwirkungen festzulegen.

In der Folge findet ein gesondertes Anhörungsverfahren gemäß § 7 MgvG i. V. m. § 73 VwVfG zu diesem Bauvorhaben statt. Im Rahmen dessen wird die Gelegenheit zur Erhebung von Einwen-dungen und zur Abgabe von Stellungnahmen in Bezug auf sämtliche, durch das Vorhaben berühr-ten Belange und Rechte bestehen. Hierzu erfolgt eine gesonderte Bekanntmachung.

Auf Grundlage des Gesetzes zur Sicherstellung ordnungsgemäßer Planungs- und Genehmi-gungsverfahren während der COVID-19-Pandemie (Planungssicherstellungsgesetz - PlanSiG) führt das Eisenbahn-Bundesamt die Besprechung als Online-Konsultation gemäß § 5 PlanSiG durch. Das Eisenbahn-Bundesamt gibt damit Gelegenheit zur elektronischen oder schriftlichen Stellungnahme. Auf Grundlage der von der Vorhabenträgerin vorgelegten Unterlagen und den eingegangenen Stellungnahmen legt das Eisenbahn-Bundesamt den voraussichtlichen Untersu-chungsrahmen für die Umweltverträglichkeitsprüfung fest.

Die Online-Konsultation findet in der Zeit vom 05.07.2021 bis 30.07.2021 einschließlich statt. In diesem Zeitraum haben Sie die Gelegenheit die Scoping-Unterlagen der Vorhabenträgerin onli-ne einzusehen und schriftlich oder elektronisch eine Stellungnahme abzugeben. Die Stellungnah-me kann sich auf den Gegenstand, den Umfang und die Methoden der Umweltverträglichkeitsprü-fung und der weiteren mit dem Verkehrsinfrastrukturprojekt verbundenen Umweltprüfung erstre-cken, vgl. § 6 MgvG.

1. Es wird auf der Internetseite des Eisenbahn-Bundesamtes
www.eba.bund.de/Mgvg
der Zugang zu den für die Unterrichtung über den Untersuchungsrahmen erheblichen Un-terlagen (Scoping-Unterlagen der Vorhabenträgerin) gewährt.
2. Die Stellungnahme ist bis zum 30.07.2021 schriftlich oder elektronisch per E-Mail an das Eisenbahn-Bundesamt zu übersenden.
Eisenbahn-Bundesamt
Arnulfstraße 9/11
80335 München
ScopingPA03-ABS38@eba.bund.de
Bei der elektronischen Übersendung der Stellungnahme ist zu beachten, dass der Umfang der Anlagen auf 25 MB begrenzt ist. Sollten die Anlagen einen größeren Umfang haben, sind sie in mehreren E-Mails zu übersenden.
Es wird darauf hingewiesen, dass keine Eingangsbestätigung erfolgt.
3. Die Abgabe einer Stellungnahme durch einen Bevollmächtigten ist möglich. Dieser hat sei-ne Bevollmächtigung durch eine schriftliche Vollmacht nachzuweisen.
4. Durch die Abgabe einer Stellungnahme entstehenden Kosten werden nicht erstattet.
5. Nähere Hinweise zum Datenschutz im vorbereitenden Verfahren siehe unter https://www.eba.bund.de/DE/Themen/Planfeststellung/Anhoerung/Datenschutz/datenschutz_node.html
6. Diese Bekanntmachung sowie weitere Informationen sind auch auf der Internetseite des Eisenbahn-Bundesamtes unter www.eba.bund.de/Mgvg zu finden.

Tittmoning, 21.06.2021

gez. Andreas Bratzdrum
 Erster Bürgermeister

 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Stadtratssitzung nur mit Negativtest und Maske - auch für Besucher

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Der Tittmoninger Stadtrat und seine Ausschüsse tagen ab sofort mit verschärften Regelungen zum Infektionsschutz: Zur persönlichen Teilnahme vor Ort ist der Nachweis über ein aktuelles negatives Corona-Testergebnis erforderlich. Das Tragen einer FFP2-Maske ist für alle Teilnehmenden während der gesamten Sitzung vorgeschrieben. Dies gilt für alle Mitglieder der Gremien und bei öffentlichen Sitzungen auch für Besucher. Schon von der öffentlichen Stadtratssitzung am 4. Mai an greift die Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 7. April zur Masken- und Testpflicht für die Teilnehmer an Sitzungen kommunaler Gremien.

Zum Schutz vor Virusvarianten mit gesteigerter Infektiosität wird die Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen, auf Grundlage der Sitzungsordnung und des Hausrechts für die Tittmoninger Stadtrats- und Ausschusssitzungen umgesetzt. Darüber hinaus wird die Teilnahme für Räte und Besucher auch von der Vorlage eines aktuellen negativen Tests auf eine Infektion mit dem Coronavirus abhängig gemacht. Dieser muss vor höchstens 48 Stunden (PCR-Test) bzw. 24 Stunden (POC-Antigentest) vorgenommen worden sein.

Die Stadtverwaltung bietet teilnehmenden Räten und Besuchern im Vorfeld der Sitzung an, am Eingang einen Selbsttest unter Aufsicht zu machen. Wer dieses Angebot in Anspruch nehmen möchte, wird gebeten, eine halbe Stunde eher zur Sitzung zu erscheinen.

Diese Maßnahmen werden ergriffen, um die Gesundheit der Gremienmitglieder und Besucher zu schützen und sollen insbesondere die Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit des Stadtrates und seiner Ausschüsse gewährleisten. Nach dem Leitfaden des RKI zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung könnte schon die Teilnahme einer einzigen infizierten Person an einer Sitzung zur Quarantäne sämtlicher Anwesender führen.

 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Corona: Einkaufshilfen für Risikogruppen

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Einkaufshilfen für Risikogruppen des Coronavirus
 
Für alle Fragen zur (Einkaufs-) Hilfe können Sie sich gerne Montag-Freitag von 8:00 bis 13:00 Uhr unter der Telefonnummer 08683 7007 35 oder der Email-Adresse johannes.lanser@tittmoning.de an uns wenden.

Ihre Anfrage wird dann schnellstmöglich bearbeitet.

Helfende Hände werden weiterhin gesucht, auch freiwillige Helfer (m/w/d) melden sich bitte bei Johannes Lanser
unter der Telefonnummer 08683 7007 35 oder der Email-Adresse johannes.lanser@tittmoning.de

Für weitere Informationen: tittmoning-hilft.de

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Ankündigung von Ortsbegehungen im Landkreis Traunstein "Gewässerrandstreifen in Bayern"

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Das Wasserwirtschaftsamt (WWA) Traunstein setzt derzeit das bayernweite Projekt „Gewässerrandstreifen- Kulisse" im Landkreis Traunstein um. In diesem Zusammenhang werden auch die kleineren Gewässer Ihrer Kommune erfasst.


Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamts Traunstein werden von Mai 2021 bis Frühjahr 2022 die Gewässer im Landkreis begehen.

Mehr Informationen erhalten Sie hier.
Infobroschüre





Für eventuelle Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!
Herzlichst
Stadt Tittmoning

Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt:
Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum

Stadt Tittmoning, Stadtplatz 1, 84529 Tittmoning, Postfach 11 20, 84525 Tittmoning
Tel. +49 8683 7007-0, Fax +49 8683 7007-30, info@tittmoning.de, www.tittmoning.de