Herzlich willkommen in Tittmoning

Historische Stadt an der Salzach

Serviceportal der Stadt Tittmoning

Herzlich willkommen in Tittmoning!

Auf dieser Seite finden Sie in den verschiedenen Rubriken vielerei Informationen zu den Bereichen Rathaus & Bürgerservice, Stadt & Bürgerprojekte, Familie & Bildung, Tourismus & Freizeit sowie Burg & Kultur. Bitte einfach oben anklicken.

Die wichtigsten Meldungen stellen wir hier auf der Startseite für Sie immer aktuell zusammen.

BITTE BEACHTEN SIE:
Für einen Besuch im Rathaus vereinbaren Sie bitte unbedingt vorab rechtzeitig einen Termin, am besten telefonisch.
Dies gilt auch und besonders für das Einwohnermeldeamt. Da derzeit ein hoher Andrang herrscht, ist mit Wartezeiten zu rechnen.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Einwohnermeldeamt wird modernisiert

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Das Einwohnermeldeamt der Stadt Tittmoning im 1. Stock des Rathauses wird moderner und bürgerfreundlicher gestaltet. Wegen der notwendigen Umbauarbeiten kommt es in der Zeit vom 17. bis 29. Juni zu Einschränkungen im Parteienverkehr.

Geschlossen ist das Einwohnermeldeamt am Donnerstag, dem 17. Juni, nachmittags ab 13 Uhr sowie ganztags an den Freitagen 18. und 25. Juni und am Montag, dem 28. Juni. Außerdem öffnet es am Dienstag, dem 29. Juni, morgens erst um 10 Uhr. Um lange Wartezeiten für die Bürgerinnen und Bürger zu vermeiden, wird das Amt zum Ausgleich seine Öffnungszeiten an anderen Tagen erweitern. Details dazu erfahren die Bürgerinnen und Bürger bei der telefonischen Terminvereinbarung, die nach wie vor grundsätzlich für einen Besuch in der Stadtverwaltung nötig ist.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Wilde Müllablagerungen am Containerstandplatz

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

In den vergangenen Wochen kam es in Tittmoning wiederholt zu wilden Müllablagerungen im Stadtgebiet, diesmal am Containerstandort an der Gaisbergstraße und in der Röstelstraße. Die Stadt bittet um Mithilfe, um diesen Frevel ahnden zu können. Den Tätern drohen Bußgelder und sogar Strafverfolgung.

Immer wieder lagern Unbekannte im Stadtgebiet Haus- und Sperrmüll, aber auch Rasenschnitt und sonstiges Grüngut vorschriftswidrig ab. In den vergangenen Monaten wurde an der Wertstoffinsel Gaisbergstraße säckeweise Hausmüll neben den Containern deponiert.

Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass es sich beim wilden Ablagern von Abfällen keineswegs um ein Kavaliersdelikt handelt, sondern im harmlosesten Fall um eine Ordnungswidrigkeit. Wenn unsachgemäß entsorgter Müll giftige Stoffe enthält, welche die Umwelt ernsthaft gefährden, handelt es sich sogar um eine Straftat, die mit Bußgeld bzw. Geldstrafe geahndet wird.

Die Stadtverwaltung appelliert eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, im Interesse der Allgemeinheit die bestehenden Vorschriften zur Abfallentsorgung einzuhalten und die zur Verfügung stehenden Angebote zur Wertstoffentsorgung (Restmüll, Papier- und Biotonne, Containerstandplätze, Wertstoffhof, Giftmobil) zu nutzen. Die Bevölkerung wird gebeten, sachdienliche Hinweise über die Verursacher solcher Ablagerungen unverzüglich bei der Polizeiinspektion Laufen oder der Stadtverwaltung Tittmoning zu melden, damit die Verursacher zur Verantwortung gezogen werden können.
Säcke mit Hausmüll wurden einfach am Containerstandort hinterlassen

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Die Stadtkapelle spielt wieder

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Mit zwei Auftritten bei den örtlichen Platzkonzerten startet die Stadtkapelle Tittmoning in den Sommer. Am kommenden Sonntag, dem 13. Juni, spielt sie zum Frühschoppen beim Landgasthof Schreyer in Kirchheim und am darauffolgenden Freitag, dem 18. Juni, ist sie am Tittmoninger Stadtplatz (Herrenmarkt) zu hören.

Seit Anfang November 2020 konnten die Musikerinnen und Musiker der Stadtkapelle weder gemeinsam proben noch zusammen öffentlich auftreten. Einzig die Mitwirkung kleiner Ensembles an Gottesdiensten und Andachten etwa im Advent, am Palmsonntag und bei Maiandachten war möglich. Zuletzt waren zwei Ensembles beim Fronleichnamsfest in Tittmoning und in Asten im Einsatz.

Als gesamte Formation hat die Stadtkapelle im Februar und März immerhin ein Videoprojekt realisiert, bei dem jede Musikerin und jeder Musiker einzeln seine Stimme vom „Bozner Bergsteigermarsch" zu Hause mit dem Handy aufnahm. Die Einzelstimmen – Bild und Ton –wurden dann im Studio zusammengeschnitten. Das eindrucksvolle Musikvideo ist auf der Website der Stadtkapelle zu sehen und zu hören.

Nun freuen sich alle Mitwirkenden, so Dirigent Anton Geisberger, riesig auf die ersten Zusammenkünfte im Rahmen von Gesamtproben und Auftritten. Das erste Standkonzert findet dann am kommenden Sonntag, dem 13. Juni, als „Platzkonzert im Dorf" ab 11 Uhr beim Wirt in Kirchheim statt, und am Freitag darauf dürfen sich die Besucher der Wirtsgärten am nördlichen Stadtplatz ab 18 Uhr 30 über zünftige Musik von der Stadtkapelle freuen.

Wegen der kurzen Vorbereitungszeit wird die Kapelle bei diesen ersten Konzerten vor allem auf ihr traditionelles Blasmusikrepertoire zurückgreifen. Man will aber auch schon das eine oder andere moderne Musikstück ins Programm einfließen lassen.
Eintritt wird für die von der Stadt Tittmoning veranstalteten Platzkonzerte nicht verlangt. Es empfiehlt sich aber, rechtzeitig einen Tisch beim Wirt in Kirchheim (13. Juni) bzw. bei den Gaststätten am Herrenmarkt (Restaurants „Zum Tor" und Florianistube) zu reservieren. Das vollständige Programm der diesjährigen Platzkonzerte mit allen Terminen ist auf der Website der Stadt (www.tittmoning.de) zu finden.

Bildunterschrift: Für die Tittmoninger Platzkonzerte bot schon im letzten Jahr der Stadtplatz eine wunderbare Kulisse – Foto: Reinhard Koller
Stadtkapelle Tittmoning

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Kindergarten: Gebühren werden wieder regulär abgebucht

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Während des zurückliegenden Lockdowns wurden die Gebühren für die städtischen Kindertagesstätten in Tittmoning anders als üblich monatelang immer erst nachträglich am Monatsende abgebucht. Dank Unterstützung durch den Freistaat Bayern konnten so Gebühren erlassen werden, wenn Eltern das Angebot der Notbetreuung nicht an mehr als fünf Tagen im Monat wahrnahmen.

Mit Rückkehr zum Regelbetrieb werden ab Juni die Gebühren wieder automatisch für den laufenden Monat abgebucht. Dies geschieht immer am 10. des Monats. Die während der pandemiebedingten Schließung geltenden Sonderregelung gilt somit nicht mehr.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Historisches Gemäuer erzählt

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Die Tittmoninger Burg- und Stadtführer setzen ihre Themenführungen durch und um die Stadt fort. Am kommenden Sonntag, dem 13. Juni, laden sie zu einer Wanderung entlang der nahezu vollständig erhaltenen Tittmoninger Stadtmauer ein.

Die Teilnehmer werden in den romantischen Ponlachpark mit seinen alten Bäumen, Wasserfällen, verwinkelten Wegen und Brücken geleitet. Der Weg führt vorbei an Quellen und Tuffsteinvorkommen. Aus diesen „wachsenden Steinen" wurde u.a. die Stadtmauer im Mittelalter gebaut. Zu sehen sind auch verwachsene Teile der Stadtmauer mit Blumen und Gräsern sowie die Burganlage, verbunden mit einem herrlichen Blick ins Voralpenland.

Treffpunkt ist um 14 Uhr vor dem Rathaus Tittmoning. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Eine Anmeldung bei der Tourist-Info Tittmoning (08683/700710 oder anfrage@tittmoning.de) ist erforderlich. Es wird ein Unkostenbeitrag von 4 Euro pro Person erhoben, Kinder zahlen die Hälfte.

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Blues-Rock mit „Hidden Heat“

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Am vergangenen Freitag startete die Tittmoninger Platzkonzert-Reihe mit der Musikkapelle Inzing-Törring bei bestem Wetter, toller Stimmung und gut gefüllten Wirtsterrassen. Am kommenden Freitag, dem 11. Juni, gibt es ab 18 Uhr 30 Blues-Rock mit dem Trio „Hidden Heat" am Saumarkt.

Die Formation spielt selten zu hörende, aber hörenswerte und eingängige Stücke aus dem Bereich Rock, Blues und Blues-Rock. Neben individuell interpretierten Songs bekannter Bands von A (wie Allman Brothers) bis Z (wie ZZ-Top) sind auch anspruchsvolle Eigenkompositionen zu hören. Die übersichtliche Besetzung als Trio mit Jörg von Vietinghoff (Gitarre, Gesang), Franz Ganser (Bass) und Wolfgang Mügge (Schlagzeug, Gesang) nutzt die Band, um einen transparenten, knackigen Sound zu kreieren und genügend Luft für Improvisationen zu schaffen.
„Hidden Heat" stehen für ehrlichen, handgemachten und erdigen Blues-Rock. Natürlich sind dabei die Grenzen zum Rock, aber auch zum Blues als äußerst flexibel zu betrachten. Und ebenso darf die eine oder andere Ballade nicht fehlen. Auch in Richtung Jazz-Rock kann es manchmal tendieren. Alles in allem: eine interessante Mischung!

Alle drei Musiker kommen aus der Region. Bassist Franz Ganser ist Törringer und konnte vor vielen Jahren schon einmal mit einer anderen Formation auf dem Stadtplatz auftreten. Die Tittmoninger Platzkonzerte hat er im letzten Jahr als „wichtigen Akzent" wahrgenommen, der „eine nicht zu unterschätzende Vorreiterrolle in der ganzen Region" eingenommen habe. Jetzt freut er sich besonders, gemeinsam mit seinen Kollegen nach den Einschränkungen der Corona-Zeit Lebensfreude in die Stadt bringen zu können.

Der Eintritt ist frei, es empfiehlt sich aber, rechtzeitig einen Tisch auf einer der Wirtsterrassen (Café Merlin, No Problem, Poseidon) zu reservieren. Das vollständige Programm der diesjährigen Platzkonzerte mit allen Terminen ist auf der Website der Stadt (www.tittmoning.de) zu finden.

Bildunterschrift: „Hidden Heat" bringt am Freitag Blues-Rock auf den Stadtplatz. V.l.n.r.: Jörg von Vietinghoff, Wolfgang Mügge und Franz Ganser

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Rathaus wieder offen

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Das Tittmoninger Rathaus kann angesichts der gesunkenen Inzidenzzahl seine Tür wieder öffnen. Auch wenn man ab sofort nicht mehr anklopfen muss, um zur Stadtverwaltung zu gelangen, gilt jedoch nach wie vor: Besucher müssen vorab telefonisch einen Termin vereinbaren und sich bei Betreten des Rathauses in der Tourist Info anmelden, um ihre Kontaktdaten anzugeben.

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Das Strandbad am Leitgeringer See öffnet wieder

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Mit einem Monat Verspätung öffnet zum 1. Juni das Städtische Strandbad am Leitgeringer See. Die konstante Inzidenz unter 50 im Landkreis seit fünf Tagen erlaubt die Wiederaufnahme des Badebetriebs unter Einhaltung der bestehenden Schutz- und Hygieneregeln. So ist ab Dienstag die Kasse wieder besetzt und eine Badeaufsicht vor Ort. Auch die Saisonkarten sind ab sofort in der Tourist Info und an der Strandbad-Kasse erhältlich.

Das Hygienekonzept fürs Strandbad sieht vor, dass die Besucherzahl auf 650 Badegäste begrenzt wird, entsprechend einem Ansatz von 20 m² pro Gast. Daher werden die Besucher beim Ein- und Ausgang gezählt. Über den jeweils aktuellen Stand der Besucherzahl wird stets aktuell auf der Website der Stadt www.tittmoning.de informiert. Zudem werden bei jedem Eintritt die Kontaktdaten der Besucher erhoben. Das Formular dazu ist im Eingangsbereich des Strandbads erhältlich, kann aber auch im Voraus auf der Website der Stadt heruntergeladen werden.
Die Liegeflächen werden nicht parzelliert, die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln obliegt der Eigenverantwortung der Badegäste. Desinfektionsstationen werden vor dem Eingang und bei den sanitären Anlagen angeboten. Maskenpflicht gilt auf allen Wegen bis zum Erreichen des Liege- oder Sitzplatzes, ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren. Vermietete Einzelkabinen, die Sammelumkleiden und offenen Umkleideschnecken können genutzt werden. Einzig der Verleih von Booten und SUP ist derzeit noch nicht möglich, und Rutsche und Sprungturm bleiben bis auf Weiteres gesperrt. Das Floß kann unter Beachtung der Abstandregel eigenverantwortlich genutzt werden, Kindern ist die Nutzung des Spielplatzes nur in Begleitung Erwachsener gestattet. Diese sind angehalten, jede Ansammlung zu vermeiden und auf Einhaltung des Abstands zu achten.

Selbstverständlich werden Menschen, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einem Covid-19-Fall hatten, sowie Personen mit Symptomen einer Corona-Erkrankung gebeten, das Strandbad nicht zu besuchen. Für die Strandbadgaststätte „Wildfang" gelten weiterhin die aktuellen Regeln für Gastronomiebetriebe. Die Einhaltung aller Regeln wird im Strandbad stichprobenartig kontrolliert. Bei Verstößen droht ein Platzverbot. Die Stadtverwaltung zählt auf das Verantwortungsbewusstsein aller und hofft auf eine entspannte Badesaison.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Treppelweg an der Salzach gesperrt

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Das bayerische Ufer der Salzach nördlich der Tittmoninger Brücke wird ab dem kommenden Herbst umgestaltet und ökologisch aufgewertet. Als Vorbereitung dazu sind im Juni Wurzelstockrodungen erforderlich. Aus diesem Grund ist der Treppelweg südlich der Siechenbach-Mündung ab Montag, 7. Juni, für Fußgänger und Radfahrer gesperrt. Die Sperre auf einer Länge von rund 1600 Metern dauert voraussichtlich drei Wochen. Dies teilt das Wasserwirtschaftsamt Traunstein mit und bittet um Verständnis.

Die Wurzelstöcke müssen ausgegraben werden, um im Herbst die Wasserbausteine entlang des Ufers entnehmen zu können. Der Zeitraum für die Rodungen ist begrenzt. Er wird durch Zauneidechse und Haselmaus vorgegeben: Beide Tierarten verlassen ihr Winterquartier im Bereich der Wurzelstöcke erst bis Anfang Mai. Doch schon von Juli an kehren die männlichen Zauneidechsen wieder in ihr Winterquartier zurück.

Der Großteil der gerodeten Wurzelstöcke wird als Totholz im Auwald belassen und soll dort den Lebensraum bereichern, meldet die Behörde. Die übrigen Wurzelstöcke helfen, nach dem Ausbau der großen Steine, das Ufer auf ökologische Weise neu zu strukturieren. Sie bieten den in der Salzach lebenden, wirbellosen Kleinorganismen Nahrung. Außerdem dienen die vielen Hohlräume der Wurzelstöcke als Unterstand und Versteck für Fische.


Bildunterschrift:
Ausgegrabene Wurzelstöcke wie dieser werden bewusst im Auwald liegen gelassen. Oder sie werden dazu verwendet, dem neuen Ufer Struktur zu geben. Foto: Wasserwirtschaftsamt Traunstein

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Der Digitale Pflegekompass ist da

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Das regionale online-Hilfsangebot informiert über den Pflegestützpunkt des Landkreises Traunstein und über Pflegeangebote im Rupertiwinkel. Es hilft Pflegebedürftigen und deren Angehörigen, passende Hilfsangebote aus verschiedenen Bereichen unkompliziert und schnell in der eigenen oder in benachbarten Kommunen zu finden. Außerdem liefert er unterstützende Informationen und Leitfäden zum Thema Pflege. Den digitalen Pflegekompass finden Sie hier.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Der Weg zur Burg ist wieder frei

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Die Arbeiten zur Erneuerung der östlichen Burgbrücke in Tittmoning sind nach gut einem halben Jahr endgültig abgeschlossen. Der Zugang zur Burg über den Papst-Benedikt-XVI-Weg ist schon seit einigen Wochen wieder freigegeben. Bei der offiziellen Übergabe dankte Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum den beteiligten Firmen herzlich für das „gelungene Werk", während Angestellte der Firma Aicher noch letzte Arbeiten an der Tuffsteinverkleidung der Träger durchführten.

Die Vorgeschichte der „wichtigen Baumaßnahme" reicht zurück bis 2017, wie der Bürgermeister erklärte. Damals hatte die Stadt die denkmalschutzrechtliche Erlaubnis zur Sanierung der Brücke beantragt und eineinhalb Jahre später erhalten. 2020 erfolgte die Vergabe der Planungsleistungen an die Trauntal GmbH. Als die Sanierung des Brückenbauwerks anstelle der ursprünglich im Haushalt dafür vorgesehenen 60.000 € nach der Entwurfsplanung 113.600 € kosten sollte, „waren wir schon etwas erschrocken", gab Bratzdrum zu. Doch die letzte Renovierung lag bereits rund dreißig Jahre zurück, die dauernde Durchfeuchtung hatte Holz und Tuffstein angegriffen, und so stimmte der Bauausschuss im Juni zu.

Der geplante Rahmen wurde nun noch um rund 12.000 € überschritten. Da es sich um eine reine Unterhaltsmaßnahme handelt, gibt es dafür auch keinerlei Zuschüsse von außen. Der Bürgermeister äußerte die Hoffnung, die neue Konstruktion werde eine lange Lebensdauer des Bauwerks garantieren. „Wenn man die Kosten auf die Nutzungsjahre hochrechnet, ist das gut investiertes Geld." Florian Eder und Andreas Weigand erläuterten, wie durch die neue Konstruktion künftig die Durchfeuchtung vermieden und der Druck besser verteilt werden soll. „Wir haben die Brücke so dezent, haltbar und stabil gebaut wie möglich."

Bei der Gestaltung hatte die Stadt keine großen Spielräume: Nach den Vorgaben des Denkmalschutzes musste die Sanierung bestandsorientiert durchgeführt werden, also den historischen Zustand weitestgehend erhalten. Die neue Brücke ist immerhin durch eine geringere Neigung leichter zu begehen als ihre Vorgängerin, durch die Querrillung des Holzbelags rutschfest und damit fußgängerfreundlich. Eine barrierefreie Lösung, darauf wiesen die Bauleiter hin, sei in diesem historischen Umfeld nicht möglich gewesen. Um eine mögliche Gefährdung durch Schnee und Glatteis im Winter zu minimieren, ist der temporäre Einsatz von Gummimatten etwa während des Barbaramarktes in der Diskussion.

Ende Oktober war der Fußweg von der Stadtseite zur Burg für die Baumaßnahmen gesperrt worden. Baumeister war die Firma Aicher, die Zimmerarbeiten führte die Firma Wimmer (beide Fridolfing) durch. Hatte man zunächst auf eine Fertigstellung noch vor Ende des Jahres gehofft, so verzögerte sich dieser Termin wegen der durch die besondere Lage komplizierten Arbeitsabläufe und vor allem witterungsbedingt immer wieder. Jetzt, pünktlich zum Wonnemonat und zur Eröffnung des Burgcafés, lädt die neue Brücke zum Spaziergang ein: von der Stadt hinauf in den Burghof und von dort ins Ponlach. Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum freute sich beim Ortstermin: „Nach der Sanierung der Brücke gibt es jetzt wieder eine sichere und ansehnliche Wegeverbindung von der Stadt zur Burg.

"Bildunterschrift: Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum (1.v.l.), seine Stellvertreter Barbara Danninger und Dirk Reichenau (2. und 4. v.l.) sowie Albert Zeltsperger vom Bauamt der Stadt freuen sich mit den Bauleitern (v.r.) Andreas Weigand (Planungsbüro Trauntal GmbH) und Florian Eder (Aicher Bau) über die neue Brücke.
Östliche Burgbrücke

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„Die Kinder fit machen fürs digitale Zeitalter“

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Über den aktuellen Stand der Digitalisierung in der Grundschule Tittmoning haben sich vergangene Woche Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum und Schulreferentin Annemarie Dandl vor Ort informiert. Schulleiterin Sandra Kufner und Systembetreuer Rainer Cruchten berichteten von den Fortschritten der letzten Wochen und Monate. „Wir sind jetzt gut ausgestattet, auch mit WLAN in allen Räumen", zeigte sich die Schulleiterin zufrieden. Bereits im letzten Jahr konnte dank eines ersten Förderpakets vom Bund und weiterer Programme vom Freistaat vieles von dem angeschafft werden, was bis dahin noch gefehlt hatte: zwei Klassensätze, also insgesamt vierzig Ipads zum Einsatz in der Schule und 16 Notebooks als Leihgeräte für Schülerinnen und Schüler, die von daheim nicht adäquat ausgestattet werden könnten, ausreichend Lehrer-Dienstgeräte, Dokumentenkameras und Beamer für einzelne, noch nicht damit ausgerüstete Differenzierungszimmer, berichtete Sandra Kufner. Dass die Surface-Geräte mit der digitalen Ausstattung der Schule kompatibel seien, erleichtere die Arbeit enorm: „Die Lehrer sind total glücklich." Mit Hilfe dieser neuen Ausstattung sei der Distanzunterricht inklusive Korrekturen und Rückmeldungen sinnvoll durchführbar gewesen – und dank der Bereitschaft und hohen Motivation des Kollegiums, sich in die neue Technologie rasch einzuarbeiten.

„Auch die Kinder machen das alle super", hob die Schulleiterin hervor. Eine Schulstunde täglich habe man im Distanzunterricht online mit offener Kamera durchgeführt, den Rest hätten die Kinder nach einem digital übermittelten Wochenplan selbst erledigt. Die App Padlet mit Schwerpunkt auf Zusammenarbeit ermögliche nicht nur das Erstellen und Teilen von Inhalten, sondern vor allem Austausch und Kommunikation. Videos, Audios, Arbeitsblätter und Links könne man direkt in den Wochenplan einbauen. „Damit können schon die Erstklässler umgehen", betonte Kufner. Für Kinder, die daheim keine Möglichkeit zum Drucken haben, seien zusätzlich Materialpakete bereitgestellt worden. Seit die Inzidenzwerte es wieder zulassen, würden auch an der Tittmoninger Grundschule wieder Halbklassen im wöchentlichen Wechsel in der Schule unterrichtet, die vierten Klassen sogar in Vollpräsenz – mit Maske, Abstand und Tests in den größten Räumen der Schule. Dies sei auch dank der gleichfalls neu angeschafften Lüftungsgeräte für alle acht Klassenzimmer sowie die Handarbeitsräume sicher möglich, für deren Anschaffung die der Stadtverwaltung sehr dankbar sei.

Bei einem Rundgang durchs Schulhaus zeigte die Direktorin ihren Gästen nicht nur diese Geräte, die nicht mehr Lärm erzeugen als eine herkömmliche Klimaanlage und somit den Unterricht nicht stören, sondern auch die neueste Anschaffung: eine digitale Tafel auf dem neuesten Stand der Technik. Lehrer Rainer Cruchten, für dessen Klassenzimmer das Modell angeschafft wurde, um eine defekte herkömmliche Tafel zu ersetzen, erläuterte ihre vielfältigen Funktionen und Möglichkeiten. Erst wenn man die klassische grüne Tafelfläche aufklappt, kommt dahinter ein riesiger, hochmoderner Bildschirm zum Vorschein. „Dagegen ist ein Whiteboard schon veraltet", erklärte Cruchten und demonstrierte, wie auf dem Screen beispielsweise für jede beliebige Klassenstufe die je richtigen Lineaturen und Kästchen mit einem Klick zu erzeugen sind. Wenn der Lehrer den Bildschirm von seinem Surface-Gerät am Pult aus bedient, muss er seinen Schülern dafür nicht den Rücken zukehren. Und nach der Schulstunde lässt sich das Tafelbild einfach speichern und am nächsten Tag wiederverwenden.
„Das ist digitales Unterrichten der Zukunft", so Cruchten. Seit einer Schulung sei das ganze Kollegium so begeistert von den Möglichkeiten der digitalen Tafel, dass die Schule jetzt eine Anschaffung von sechs weiteren Exemplaren beantragt habe – die Kosten zu 90% gefördert aus Bundesmitteln. Bürgermeister Bratzdrum resümierte nach dem Besuch in der Schule: „Die Pandemie hat uns bei der Digitalisierung der Schule Jahre vorangebracht." Neben der notwendigen Technik sei für diesen Fortschritt vor allem die Bereitschaft der Lehrerschaft unverzichtbar – „und die ist in Tittmoning erfreulicherweise vorhanden." Schulleiterin Kufner äußerte sich hoch zufrieden darüber, wie die Schule jetzt ausgestattet sei und dankte der Stadt für die großzügige Unterstützung bei den Anschaffungen. Davon werde man enorm profitieren, auch wenn hoffentlich der Distanzunterricht bald nicht mehr nötig sei: „Wir haben bereits bei der Evaluation 2019 in unsere Zielvereinbarung geschrieben, dass wir die Kinder fitt machen wollen fürs digitale Zeitalter. Durch die Pandemie hat sich alles beschleunigt. Aber notwendig war es schon vorher."

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Sommerliche Platzkonzerte auf dem Tittmoninger Stadtplatz

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Von Blasmusik bis Bluesrock und von Wirtshausmusi bis Vokal Jazz: Von Anfang Juni bis Ende August gibt Tittmoning wieder seine schönste Bühne, den Stadtplatz, frei für Platzkonzerte heimischer Formationen.

Immer freitags ab 18.30 Uhr spielen kleine Bands und große Kapellen auf, abwechselnd für die Gäste der Wirtsgärten am „Saumarkt" (südlicher Stadtplatz beim Storchenbrunnen) und am „Herrenmarkt" (nördlicher Stadtplatz nahe Bushaltepavillon). Mit dabei sind natürlich die Stadtkapelle Tittmoning und die Musikkapelle Inzing-Törring mit Blasmusik sowie Volksmusik und Wirtshausmusi mit der Martal Musi und der G'mahden Wiesn. Aber auch Jazz und Swing u.a. von der Bigband Burghausen gibt es zu hören. Altbewährte und junge heimische Coverbands runden das Angebot ab, so dass ganz bestimmt für jede und jeden ein Lieblings-Platzkonzert dabei ist.

Auch die Ortsteile werden musikalisch versorgt: Es gibt Dorf-Platzkonzerte der Musikkapellen beim Wirt z'Kay an zwei Sonntagabenden, außerdem im Biergarten der Dorfwirtschaft Asten und am Törringer Dorfplatz sowie beim Landgasthof Schreyer in Kirchheim – hier als sonntäglicher Frühschoppen. Zusätzliche Genuss-Platzkonzerte mit Jazz, Blues, Bossa Nova und mehr gibt es ab Ende Juli an besonderen Orten, nämlich im Burghof, am Leitgeringer See und vor dem Laufener Tor.

Den Anfang macht am 4. Juni die Musikkapelle Inzing-Törring in voller Besetzung mit Schwerpunkt auf dem bayerischen, böhmischen und mährischen Genre. Alle Konzerte finden bei freiem Eintritt statt. Wie schon im letzten Jahr empfiehlt es sich, bei den jeweils „bespielten" Gastronomiebetrieben rechtzeitig Plätze zu reservieren. Das vollständige Programm mit allen Terminen ist auf der Website der Stadt (www.tittmoning.de) zu finden.

Bildunterschrift: Renner im Corona-Sommer 2020: Die Tittmoninger Platzkonzerte, im letzten Jahr aus der Not entstanden, beleben auch heuer wieder die Außengastronomie. Den Anfang macht die Musikkapelle Inzing-Törring.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Radlfrühling in Tittmoning

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Im Rahmen des „Chiemgauer Radlfrühlings" geht es am Montag, dem 7. Juni, wieder mit einem einheimischen, kundigen und geschulten Rad-Guide „zur idyllischen Ponlachquelle".

Die Tour mit Start und Ziel in Tittmoning führt vom Parkplatz in der Wasservorstadt die Salzach entlang in Richtung Süden und dann über Fridolfing, Törring und Kay zurück nach Tittmoning, wo sie am Burgtor endet. Mit „Salzachdom und Watzmannblick, Blütenpracht und Lourdesgrotte" verspricht dieser etwa dreieinhalbstündige Fahrradausflug zahlreiche Highlights fürs Auge. Außerdem gehört ein Halt an der Ponlachquelle dazu. Wer ein Gefäß mitnimmt, kann selbst Wasser abfüllen. Treffpunkt ist um 9 Uhr am Parkplatz in der Wasservorstadt, eine Anmeldung bei der Tittmoninger Tourist Info (Tel. 08683/7007-10) ist wegen begrenzter Teilnehmerzahl unbedingt erforderlich.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Stadtratssitzung nur mit Negativtest und Maske - auch für Besucher

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Der Tittmoninger Stadtrat und seine Ausschüsse tagen ab sofort mit verschärften Regelungen zum Infektionsschutz: Zur persönlichen Teilnahme vor Ort ist der Nachweis über ein aktuelles negatives Corona-Testergebnis erforderlich. Das Tragen einer FFP2-Maske ist für alle Teilnehmenden während der gesamten Sitzung vorgeschrieben. Dies gilt für alle Mitglieder der Gremien und bei öffentlichen Sitzungen auch für Besucher. Schon von der öffentlichen Stadtratssitzung am 4. Mai an greift die Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 7. April zur Masken- und Testpflicht für die Teilnehmer an Sitzungen kommunaler Gremien.

Zum Schutz vor Virusvarianten mit gesteigerter Infektiosität wird die Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen, auf Grundlage der Sitzungsordnung und des Hausrechts für die Tittmoninger Stadtrats- und Ausschusssitzungen umgesetzt. Darüber hinaus wird die Teilnahme für Räte und Besucher auch von der Vorlage eines aktuellen negativen Tests auf eine Infektion mit dem Coronavirus abhängig gemacht. Dieser muss vor höchstens 48 Stunden (PCR-Test) bzw. 24 Stunden (POC-Antigentest) vorgenommen worden sein.

Die Stadtverwaltung bietet teilnehmenden Räten und Besuchern im Vorfeld der Sitzung an, am Eingang einen Selbsttest unter Aufsicht zu machen. Wer dieses Angebot in Anspruch nehmen möchte, wird gebeten, eine halbe Stunde eher zur Sitzung zu erscheinen.

Diese Maßnahmen werden ergriffen, um die Gesundheit der Gremienmitglieder und Besucher zu schützen und sollen insbesondere die Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit des Stadtrates und seiner Ausschüsse gewährleisten. Nach dem Leitfaden des RKI zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung könnte schon die Teilnahme einer einzigen infizierten Person an einer Sitzung zur Quarantäne sämtlicher Anwesender führen.

 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Ankündigung von Ortsbegehungen im Landkreis Traunstein "Gewässerrandstreifen in Bayern"

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Das Wasserwirtschaftsamt (WWA) Traunstein setzt derzeit das bayernweite Projekt „Gewässerrandstreifen- Kulisse" im Landkreis Traunstein um. In diesem Zusammenhang werden auch die kleineren Gewässer Ihrer Kommune erfasst.


Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamts Traunstein werden von Mai 2021 bis Frühjahr 2022 die Gewässer im Landkreis begehen.

Mehr Informationen erhalten Sie hier.
Infobroschüre

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Perspektive Landesgartenschau: "Höhepunkt der kommenden Stadtentwicklung"

Bürgerprojekte in der region Salzach

Stadtratssitzung LGS 14.4.2021

Bild: (v.l.n.r.) Martin Richter-Liebald (Geschäftsführer der Bayerischen Landesgartenschau), Peter Schubert (Geschäftsleiter Wassertrüdingen), 2. Bürgermeisterin Barbara Danninger, Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum, Stefan Ultsch (Erster Bürgermeister Wassertrüdingen), Susanne Dorner (Plankreis), 3. Bürgermeister Dirk Reichenau
Stadtratssitzung LGS 14.4.2021

Großes Interesse haben die Mitglieder des Stadtrats in ihrer jüngsten Sitzung für die Idee einer Bewerbung für eine Bayerische Landesgartenschau zum Ende des Jahrzehnts gezeigt. Sie sprachen sich einhellig für eine gemeinsame Zukunftsplanung mit dieser Perspektive aus. Aktuell läuft das Bewerbungsverfahren für die Ausrichtung von Landesgartenschauen in den Jahren von 2028 bis 2032. Für einen ersten Überblick über das Veranstaltungsformat hatte Bürgermeister Andreas Bratzdrum Experten geladen. Noch vor einer offiziellen Interessensbekundung der Stadt sollen die Bürger und Vereine informiert und einbezogen werden.

Bratzdrum erklärte: „Im Vordergrund unserer Arbeit im Stadtrat steht in den nächsten Jahren eine zielgerichtete und nachhaltige Stadtentwicklung über das gesamte Gemeindegebiet mit allen Ortsteilen. Eine Landesgartenschau sehe ich auch in Hinblick auf zusätzliche Fördermittel als große Chance für ein nachhaltiges, wirtschaftsstarkes und bürgernahes Tittmoning der Zukunft. Der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern ist uns dabei sehr wichtig."

Martin Richter-Liebald, Geschäftsführer der Bayerischen Landesgartenschau, berichtete vor den Stadtratsmitgliedern ausführlich aus seinen langjährigen Erfahrungen bei der Gestaltung von Landesgartenschauen und betonte, das umfassende Vorhaben könne nur als Bürgerprojekt gelingen. „Alle Beteiligten von Anfang an einzubeziehen und sich auszutauschen, ist hierfür zentral. Gemeinsam die städtebauliche Entwicklung voranbringen, etwas Bleibendes für alle schaffen, das ist eines der Hauptziele der Landesgartenschau." Auch Bürgermeister, Stadtrat und Verwaltung sind sich einig über den hohen Stellenwert einer Mitwirkung der Bürger an der erfolgreichen Durchführung einer Landesgartenschau.

Unter den geladenen Gästen war auch der Bürgermeister der Stadt Wassertrüdingen, Stefan Ultsch. Die Kommune, die er repräsentiert, hat 2019 erfolgreich eine Landesgartenschau durchgeführt. In seinem Erfahrungsbericht hob er nicht nur die Nachhaltigkeit der baulichen Maßnahmen als besonders gelungen hervor, sondern auch die Euphorie und den Einsatz seiner Bürgerinnen und Bürger für das Projekt.

Bürgermeister Bratzdrum zeigt sich nach den vielseitigen Eindrücken begeistert: „Die Stadt Tittmoning kann sich die Bayerische Landesgartenschau zutrauen. Ich begreife diese Vision als realistischen und greifbaren Höhepunkt unserer Stadtentwicklung der kommenden Jahre. Wir möchten offen und transparent über unsere Zukunftsvision informieren und sind für alle Fragen jederzeit ansprechbar. Wir entwickeln jetzt verschiedene Dialogformate, die in den nächsten Wochen und Monaten umgesetzt werden."

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Abrissarbeiten "Am Bahnhof" gehen in die letzte Runde

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Während in der Stadtverwaltung am Entwurf für einen Bebauungsplan gearbeitet wird, ist draußen auf dem Areal „Am Bahnhof" die letzte Phase der Abrissarbeiten der ehemaligen Brückner-Betriebsanlagen eingeläutet: Nach Ablauf des Pachtvertrags der Stadt Tittmoning mit der Kraiburg Strail GmbH & Co. KG, die einen Teil ihrer Fertigung seit Anfang letzten Jahres in die leerstehende Gewerbehalle an der Laufener Straße ausgelagert hatte, steht einem Abriss des früheren Büro- und Fertigungsgebäudes seit Ende letzter Woche nichts mehr im Wege.

Bis zuletzt wird die Halle am Nordrand des Areals gegenüber dem städtischen Bauhof stehen bleiben, da hier die Abrissfirma während der Arbeiten auf dem Gelände ihre Maschinen unterstellt und auch mögliche schadstoffbelastete Materialien aus dem Abriss während ihrer Untersuchung bis zur ordnungsgemäßen Entsorgung witterungsgeschützt zwischengelagert werden.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Impfen beim Hausarzt

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Von nächster Woche an werden auch in den Tittmoninger Hausarztpraxen Coronaschutzimpfungen vorgenommen. Das Angebot wendet sich zunächst nur an die Patientinnen und Patienten der jeweiligen Praxis.

Die Terminvergabe unter den Interessenten erfolgt in der Reihenfolge der Priorisierung. Aufgrund der begrenzten Impfstoffmenge bekommen zunächst Menschen aus der Prioritätsstufe 1 die Möglichkeit, sich gegen Corona impfen zu lassen. Dazu gehören über 80-jährige, Menschen in Pflege und in Pflegeberufen sowie Personal auf Intensivstationen, Notaufnahmen und Rettungsdiensten. Im späteren Verlauf besteht dann auch ein Impfangebot für Personen der Gruppen 2 und 3 sowie alle anderen Bürgerinnen und Bürger.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Handy-Sammelaktion des Lionclubs

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

„Löwenstark für Klimaschutz", so beschreibt der Lionsclub Chieming-Grabenstätt die Handysammlung im gesamten Landkreis. „Unsere ungenutzten Handys enthalten wertvolle Materialien, die wir dem Wiederaufbereitungsprozess zuführen und vom Erlös helfen wir Mitmenschen, die es bitter nötig haben", so begründet Norbert Bock, Präsident des LC Chieming-Grabenstätt Via Julia die sinnvolle Aktion.
Jeder, der heute ein Handy nutzt, hat mindestens eines zu Hause herumliegen, von denen er glaubt, es irgendwann als „Ersatzhandy" brauchen zu können, und genau die möchten wir jetzt in der Sammeltonne haben.

„Eine besonders sinnvolle Aktion" meint Landrat Siegfried Walch und hat auch sofort seine Schirmherrschaft zugesagt. „Ich kann diese Aktion nur befürworten und alle Mitbürger*innen bitten, dem Aufruf zu folgen, denn mit jedem eingeworfenen Handy passieren mehrfach gute Dinge: Die wiedergewonnenen Rohstoffe müssen nicht abgebaut werden, das verhindert vielfach Kinderarbeit und vom Erlös wird unseren Mitmenschen im Landkreis geholfen, die in Not geraten sind. Spenden ohne verzichten zu müssen, um Ressourcen einzusparen und um selbst etwas für seine Umwelt zu tun".

In folgenden Wertstoffhöfen sind Sammelstationen eingerichtet: Bergen, Chieming, Engelsberg, Grassau, Inzell, Kirchanschöring, Reit i. W., Ruhpolding, Siegsdorf, Traunstein Schaumaier Recycling, Traunreut, Trostberg, Grassau, Tittmoning.

Start ist Samstag, der 20. März 2021, an vielen dieser Wertstoffhöfe spielen am Starttag ab 10 Uhr Musikschulgruppen aus Grassau, Traunstein, Trostberg und Traunreut.

Informationen zur Aktion „Handys for future" finden Sie unter www.lions-chieming-grabenstaett.de

 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Kita-Gebühren während des Lockdowns

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Auch in Tittmoning bleiben wegen des verlängerten Lockdowns die Kindertageseinrichtungen vorerst geschlossen. Ob ab 22. Februar die Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb wieder möglich ist, hängt u.a. von der sogenannten 7-Tage-Inzidenz im Landkreis ab. Ein Notbetrieb sorgt in jedem Fall weiterhin dafür, dass die Betreuung im Bedarfsfall gewährleistet ist. Bei den Gebühren kommt die Stadt den Eltern entgegen, soweit ihre Spielräume es zulassen.

Bereits seit 16. Dezember können erwerbstätige Eltern, die eine Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, und solche mit Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach §§ 27ff. SGB VIII sowie Eltern von Kindern mit Behinderung und Kindern, deren Betreuung von den zuständigen Jugendämtern angeordnet wurde, die Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen nutzen. Dieses Angebot wird derzeit in allen Gemeindeteilen genutzt.
Dank finanzieller Unterstützung durch die Bayerische Staatsregierung kann die Stadt allen Eltern, die diese Notbetreuung gar nicht oder nur an bis zu fünf Tagen pro Monat in Anspruch nehmen, die monatlichen Gebühren und ggf. Beiträge fürs Mittagessen nachträglich erstatten bzw. gar nicht erst erheben. Wird die Kindertagesstätte an mehr als fünf Tagen im Monat in Anspruch genommen, ist allerdings der volle Monatsbeitrag zu entrichten.
Für die Schulkinder, die den Notbetrieb in der Mittagsbetreuung nutzen, werden beim Mittagessen wie üblich nur die Tage abgerechnet, an denen sie dieses Angebot in Anspruch genommen haben.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

"Zukunftswohnen": Neue Plattform der ILE

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

In den sieben Mitgliedskommunen der ILE Waginger See – Rupertiwinkel sind nachhaltiges und flächensparendes Bauen, Sanieren, Renovieren und Wohnen wichtige Themen, mit denen sich die Verwaltungen intensiv beschäftigen. Neben den Kommunen können auch Sie, also alle Bürgerinnen und Bürger des Rupertiwinkels, mit ihren eigenen Projekten – egal ob bei einem Neubau oder der Umnutzung bestehender Immobilien – einen Beitrag zu einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Siedlungsentwicklung leisten. Um Ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Sie durch die Benutzung nachwachsender Rohstoffe und einer geschickten Planung langfristig Kosten sparen, wurde im Projekt „Digitales Alpendorf" die Plattform Zukunftswohnen entwickelt, die mit ersten Inhalten bestückt ist, sich aber noch im Aufbau befindet.

Auf www.dahoamimrupertiwinkel.de/zukunftswohnen/startseite-zukunftswohnen stehen Ihnen bereits erste Informationen zu nachhaltiger Sanierung und ressourceneffizienter Umnutzung oder zur Kosteneinsparung durch clevere Materialauswahl zur Verfügung. Daneben zeigen Ihnen beispielhafte Projekte, was bereits in der Region umgesetzt wurde. Ein Baublog wird Sie in Zukunft über mehrere Projekten - von den ersten Schritten bis hin zur Fertigstellung - quasi live von den Baustellen informieren.

Die Seite „Zukunftswohnen" soll als Informationsquelle für Bürgerinnen und Bürger dienen und von diesen auch selbst mitgestaltet werden. Damit die zukünftigen Inhalte der Plattform auch an Ihre Bedürfnisse angepasst werden können, würden wir Sie bitten, die Inhalte auf der Webseite zu bewerten und uns Ihre Anregungen mitzuteilen. Zur Plattform und Umfrage gelangen Sie über obenstehenden Link. Dort finden Sie die Inhalte und fünf kurze Fragen dazu. Mit der Beantwortung der Umfrage leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Gestaltung der Plattform „Zukunftswohnen". Vielen Dank bereits im Vorfeld dafür.

Haben Sie bereits ein nachhaltiges oder zukunftsfähiges Wohn- oder Bauprojekt umgesetzt und möchten dieses auf der Plattform vorstellen? Gerne nehmen wir auch Ihr Projekt – selbstverständlich auch anonymisiert – in unser Projektportfolio auf, damit andere von Ihren wichtigen Erfahrungen lernen und aufgezeigt wird, dass in der Region auch beim Thema „Zukunftswohnen" neue und innovative Wege eingeschlagen werden.

Bürgerprojekte in der region Salzach

Zukunftswohnen

Freizeitregion Stadt Tittmoning

E-Rechnung bei der Stadtkasse

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Die Digitalisierung schreitet auch im Rathaus voran: Rechnungen an die Stadtverwaltung Tittmoning können ab sofort in rein elektronischer Form gestellt werden. Unter der zentralen E-Mail-Adresse stadtkasse@tittmoning.de werden Rechnungen als PDF-Datei, aber auch im Format XRechnung oder ZUGFeRD angenommen. Eine herkömmliche Rechnungsstellung auf Papier ist nicht mehr nötig – aber nach wie vor möglich.

Indem die Stadtkasse Tittmoning Rechnungen in elektronischer Form (sog. E-Rechnungen) entgegennimmt und verarbeitet, erfüllt die Stadt die EU-Richtlinie sowie die entsprechenden Gesetze und Verordnungen auf Bundes- und Landesebene. „Die Umstellung war eine Herausforderung", erklärt Kämmerer Matthias Pangerl, „aber jetzt hat die Stadtverwaltung Tittmoning einen wichtigen Schritt bei der Digitalisierung der Verwaltungsabläufe getan".

Die Umstellung auf elektronischen Rechnungsversand per E-Mail soll Papierverbrauch und Transportwege minimieren, Prozesse optimieren und damit Versandzeit und -kosten sparen helfen. Somit ist sie ein Beitrag zur Nachhaltigkeit. Durch Digitalisierung und Automatisierung werden auch bei der Weiterverarbeitung der Rechnungsdaten Zeit und Geld gespart. Denn eine E-Rechnung im engeren Sinne ist mehr als nur eine PDF-Version der gedruckten Rechnung. Als strukturierter Datensatz in elektronischem Format kann sie automatisiert verarbeitet, also elektronisch eingelesen, zugeordnet, geprüft, verbucht und zur Zahlung angewiesen werden. Dies geschieht „medienbruchfrei", man schließt also Fehler aus, die bei der manuellen Eingabe passieren können.

Wer diese neue Form der elektronischen Rechnung nicht bedienen kann, dem steht die neue E-Mail-Adresse der Stadtkasse auch für die Einreichung von Rechnungen in PDF-Format zur Verfügung. Und natürlich werden von der Stadtverwaltung auch weiterhin herkömmliche Rechnungen in Papierform angenommen. Der Trend aber geht zur E-Rechnung, die bundesweit und innerhalb der EU immer mehr an Bedeutung gewinnt. Nach Ansicht der Europäischen Kommission soll die elektronische Rechnungsstellung schon bald zur führenden Methode in Europa werden. Tittmoning ist für die Zukunft gerüstet.

Region Salzach

Mit den digitalen Verwaltungsabläufen in der Stadtkasse vertraut: Julia Gartner (li.) und Sina Winkler

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Corona: Einkaufshilfen für Risikogruppen

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Einkaufshilfen für Risikogruppen des Coronavirus
 
Für alle Fragen zur (Einkaufs-) Hilfe können Sie sich gerne Montag-Freitag von 8:00 bis 13:00 Uhr unter der Telefonnummer 08683 7007 35 oder der Email-Adresse johannes.lanser@tittmoning.de an uns wenden.

Ihre Anfrage wird dann schnellstmöglich bearbeitet.

Helfende Hände werden weiterhin gesucht, auch freiwillige Helfer (m/w/d) melden sich bitte bei Johannes Lanser
unter der Telefonnummer 08683 7007 35 oder der Email-Adresse johannes.lanser@tittmoning.de

Für weitere Informationen: tittmoning-hilft.de

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Freiwilligenagentur Landkreis Traunstein

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Die gesamten Themen:
- Anforderungen an eine zeitgemäße Vereinsführung – interne Organisation und Darstellung nach außen
- Austauschtreffen mit Moderation für ehrenamtlich Engagierte aus dem sozialen Bereich
- Thementreffen Ursachen der Flucht von Menschen mit Migrationshintergrund
- Kinder beim Lesen unterstützen – eine Fortbildung für aktive oder künftige Lesepaten
- Seminar GEMA, Künstlersozialkasse und Urheberecht
- Austauschtreffen mit Moderation für ehrenamtlich Engagierte aus dem sozialen Bereich
- Orientierungskurs Freiwilliges Engagement im Altenheim
- Rechtliche Grundlagen für Vereinsvorstände

Information und Anmeldung bei der Freiwilligenagentur des Landkreises Traunstein unter der Telefonnummer 0861/58-235 oder unter freiwilligenagentur@traunstein.bayern

Der Landkreis Traunstein unterstützt gern Ihr ehrenamtliches Engagement mit Fach- und Informationsveranstaltungen. Wir nehmen Ihre Anregungen gern auf. Sagen Sie uns, welche Themen Sie interessieren.                            

Besuchen Sie unsere Veranstaltungsdatenbank – ein Blick hinein rentiert sich! 

Sie finden dort Informationen zu Veranstaltungen, die für Ihr ehrenamtliches Engagement hilfreich sind unter www.freiwilligenagentur.traunstein.bayern – Freiwilligenagentur/Rubrik Qualifizierungen und Fortbildungen. Dort sind Angebote sowohl von der Freiwilligenagentur Traunstein als auch Verbänden und Organisationen aus der Region hinterlegt, an denen Ehrenamtliche und Freiwillige - auch aus anderen Organisationen und Themenbereichen - teilnehmen können.






Für eventuelle Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!
Herzlichst
Stadt Tittmoning

Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt:
Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum

Stadt Tittmoning, Stadtplatz 1, 84529 Tittmoning, Postfach 11 20, 84525 Tittmoning
Tel. +49 8683 7007-0, Fax +49 8683 7007-30, info@tittmoning.de, www.tittmoning.de