Herzlich willkommen in Tittmoning

Historische Stadt an der Salzach

Serviceportal der Stadt Tittmoning

Herzlich willkommen in Tittmoning!

Auf dieser Seite finden Sie in den verschiedenen Rubriken vielerei Informationen zu den Bereichen Rathaus & Bürgerservice, Stadt & Bürgerprojekte, Familie & Bildung, Tourismus & Freizeit sowie Burg & Kultur. Bitte einfach oben anklicken.

Die wichtigsten Meldungen stellen wir hier auf der Startseite für Sie immer aktuell zusammen.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Beitragsersatz-Regelung gilt auch im März

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales auch im März eine Entlastung bei den KiTa-Gebühren ermöglicht, wenn Eltern ihre Kinder nicht zur Betreuung schicken.

Auch wenn die Kindertagesstätten den eingeschränkten Regelbetrieb wiederaufgenommen haben: Eltern, die aus Gründen der Kontaktbeschränkung ihre Kinder weiterhin daheim betreuen, können auch im März mit einem Erlass der Kindergartengebühren rechnen. Wie schon in den Vormonaten ermöglicht es die Staatsregierung der Stadt auch im März, für Kinder, die die Kindertageseinrichtungen an nicht mehr als fünf Tagen im Monat in Anspruch nehmen, die monatlichen Gebühren und ggf. Beiträge fürs Mittagessen nicht zu erheben. Es gelten also die Regelungen von Januar/Februar weiter, unabhängig davon, dass die KiTas inzwischen von der Notbetreuung in den eingeschränkten Regelbetrieb gewechselt haben.

Diese Öffnung ist bekanntermaßen vom Wert der 7-Tage-Inzidenz im Landkreis abhängig. Auch hier wurde die Regelung für den Fall einer eventuell wieder notwendigen Rückkehr zum Notbetrieb mittlerweile konkretisiert: Sollte der Landkreis Traunstein die Inzidenzschwelle von 100 erneut überschreiten, so ist dieser verpflichtet, dies unverzüglich, also binnen 24 Stunden, bekannt zu machen. Diese 24 Stunden gelten als „Karenztag". Der Übergang in die Notbetreuung würde erst ab dem auf diesen Karenztag folgenden Tag gelten.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Kindertageseinrichtungen öffnen wieder

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Ab Montag eingeschränkter Regelbetrieb

Nach der neuen Regelung des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege folgt die Öffnung der Kindertagesstätten in Bayern künftig dem Wert der sogenannten „7-Tage-Inzidenz". Wie für den ganzen Landkreis Traunstein ist auch für Tittmoning von kommendem Montag an nach fast zehn Wochen im „Notbetrieb" wieder der eingeschränkte Regelbetrieb möglich.

Kindertagesstätten in Landkreisen, deren Inzidenzwert unter 100 liegt, dürfen ab 22. Februar in den eingeschränkten Regelbetrieb zurückkehren. Dies ist im Landkreis Traunstein aktuell der Fall. Das Landratsamt Traunstein erklärte am Freitagmittag, dass im Rahmen der Planungssicherheit auch am Wochenende keine Änderungen ergehen werden, selbst wenn die Inzidenz am Samstag oder Sonntag den Wert 100 überschreiten sollte. Das bedeutet, dass die Tittmoninger Einrichtungen am kommenden Montag eingeschränkt geöffnet sind, also unter Beachtung des Rahmenhygieneplans und bei Betreuung in festen Gruppen.

Die Kreisverwaltungsbehörden veröffentlichen die Inzidenz-Zahlen regelmäßig und informieren die Kindertageseinrichtungen zeitnah. Sollte der Inzidenzwert künftig wieder auf über 100 steigen, wechselt der eingeschränkte Regelbetrieb bereits am nächsten Tag in die Notbetreuung. Bei den durch diese Regelung möglichen kurzfristigen Änderungen können sich die Eltern jedoch sicher darauf verlassen, dass kein Kind abgewiesen wird und die Voraussetzungen für die Notbetreuung großzügig ausgelegt werden.

 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Baumfällarbeiten im Ponlach

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Im Ponlachpark werden in den nächsten Wochen notwendige Baumfällarbeiten vorgenommen. Um die Sicherheit der Verkehrswege zu gewährleisten, müssen wegen Pilzbefalls mehrere nicht mehr standsichere Eschen gefällt werden.

Auf dem Gelände im Burgumgriff und entlang der Wege befinden sich mehrere Eschen, deren Standfestigkeit aufgrund des Pilzbefalls nicht mehr garantiert werden kann. Dies wurde bei der Besichtigung der Baumbestände mit Förster Max Poschner und Fachberater Markus Breier vom Landratsamt im vergangenen September im Beisein des Ersten Bürgermeisters Andreas Bratzdrum, des Bauhofleiters Martin Maier sowie des Forst- und des Naturschutzreferenten der Stadt, Markus Sailer und Hans Glück, festgestellt.

Aufgrund der Verkehrssicherungspflicht werden nun jene kranken Eschen entfernt, die sich an Wegen oder in der Nähe von Gebäuden befinden. Überwacht wird die Maßnahme von Revierförster Max Poschner. Dafür wird im Bereich gegenüber Saag, der von der Straße aus gut zu erreichen ist, ein Kranwagen mit Baumschere im Einsatz sein. Wegen des angrenzenden Aquädukts (Blechgerinne zum Stadtbach, auf dem Foto links zu sehen) müssen hier auch die weiter unten stehenden toten Bäume entfernt werden. Die hier gefällten Stämme können über die Straße abtransportiert werden. In den schwerer zugänglichen Teilen des Ponlachparks werden die Baumfällarbeiten mittels Motorsäge durchgeführt. Hier werden die Stämme zum Teil liegen gelassen, um später als Totholz eine wichtige Funktion im Ökosystem Ponlach zu erfüllen.

 

Region Salzach

Eschen im Ponlachpark Tittmoning

Eschen im Ponlachpark

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Kita-Gebühren während des Lockdowns

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Auch in Tittmoning bleiben wegen des verlängerten Lockdowns die Kindertageseinrichtungen vorerst geschlossen. Ob ab 22. Februar die Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb wieder möglich ist, hängt u.a. von der sogenannten 7-Tage-Inzidenz im Landkreis ab. Ein Notbetrieb sorgt in jedem Fall weiterhin dafür, dass die Betreuung im Bedarfsfall gewährleistet ist. Bei den Gebühren kommt die Stadt den Eltern entgegen, soweit ihre Spielräume es zulassen.

Bereits seit 16. Dezember können erwerbstätige Eltern, die eine Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, und solche mit Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach §§ 27ff. SGB VIII sowie Eltern von Kindern mit Behinderung und Kindern, deren Betreuung von den zuständigen Jugendämtern angeordnet wurde, die Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen nutzen. Dieses Angebot wird derzeit in allen Gemeindeteilen genutzt.
Dank finanzieller Unterstützung durch die Bayerische Staatsregierung kann die Stadt allen Eltern, die diese Notbetreuung gar nicht oder nur an bis zu fünf Tagen pro Monat in Anspruch nehmen, die monatlichen Gebühren und ggf. Beiträge fürs Mittagessen nachträglich erstatten bzw. gar nicht erst erheben. Wird die Kindertagesstätte an mehr als fünf Tagen im Monat in Anspruch genommen, ist allerdings der volle Monatsbeitrag zu entrichten.
Für die Schulkinder, die den Notbetrieb in der Mittagsbetreuung nutzen, werden beim Mittagessen wie üblich nur die Tage abgerechnet, an denen sie dieses Angebot in Anspruch genommen haben.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Rathaus bis 7. März weiter im Lockdown

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Die Stadtverwaltung Tittmoning bleibt vorerst weiterhin für den Parteienverkehr geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aber telefonisch zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.

Persönliche Termine können in dringenden Fällen telefonisch vereinbart werden, alle anderen Anliegen sollten digital per E-Mail (info@tittmoning.de) oder am Telefon geklärt werden. Diese Regelung gilt wie der bundesweite Lockdown vorerst weiter bis zum 7. März.
Telefonisch erreichbar unter der Nummer 08683/7007-0 sind sämtliche Abteilungen selbstverständlich weiterhin: Das Einwohnermeldeamt und Ordnungsamt erreicht man unter der Durchwahl -18, das Bauamt ist unter den Durchwahlen -24 (Verwaltung) und -26 (Technik) u.a. für alle Bauangelegenheiten und Anliegen aus den Bereichen Verkehr und Straßenwesen für die Bürger da. Die Bürgerhilfsstelle ist unter der -35 zu erreichen, das Sozial- und Gewerbeamt unter der Durchwahl -16, das Standesamt (Geburten und Sterbefälle) unter der Durchwahl -19.
Die Stadt bittet für diese weiterhin notwendigen Maßnahmen um Verständnis.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

"Zukunftswohnen": Neue Plattform der ILE

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

In den sieben Mitgliedskommunen der ILE Waginger See – Rupertiwinkel sind nachhaltiges und flächensparendes Bauen, Sanieren, Renovieren und Wohnen wichtige Themen, mit denen sich die Verwaltungen intensiv beschäftigen. Neben den Kommunen können auch Sie, also alle Bürgerinnen und Bürger des Rupertiwinkels, mit ihren eigenen Projekten – egal ob bei einem Neubau oder der Umnutzung bestehender Immobilien – einen Beitrag zu einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Siedlungsentwicklung leisten. Um Ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Sie durch die Benutzung nachwachsender Rohstoffe und einer geschickten Planung langfristig Kosten sparen, wurde im Projekt „Digitales Alpendorf" die Plattform Zukunftswohnen entwickelt, die mit ersten Inhalten bestückt ist, sich aber noch im Aufbau befindet.

Auf www.dahoamimrupertiwinkel.de/zukunftswohnen/startseite-zukunftswohnen stehen Ihnen bereits erste Informationen zu nachhaltiger Sanierung und ressourceneffizienter Umnutzung oder zur Kosteneinsparung durch clevere Materialauswahl zur Verfügung. Daneben zeigen Ihnen beispielhafte Projekte, was bereits in der Region umgesetzt wurde. Ein Baublog wird Sie in Zukunft über mehrere Projekten - von den ersten Schritten bis hin zur Fertigstellung - quasi live von den Baustellen informieren.

Die Seite „Zukunftswohnen" soll als Informationsquelle für Bürgerinnen und Bürger dienen und von diesen auch selbst mitgestaltet werden. Damit die zukünftigen Inhalte der Plattform auch an Ihre Bedürfnisse angepasst werden können, würden wir Sie bitten, die Inhalte auf der Webseite zu bewerten und uns Ihre Anregungen mitzuteilen. Zur Plattform und Umfrage gelangen Sie über obenstehenden Link. Dort finden Sie die Inhalte und fünf kurze Fragen dazu. Mit der Beantwortung der Umfrage leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Gestaltung der Plattform „Zukunftswohnen". Vielen Dank bereits im Vorfeld dafür.

Haben Sie bereits ein nachhaltiges oder zukunftsfähiges Wohn- oder Bauprojekt umgesetzt und möchten dieses auf der Plattform vorstellen? Gerne nehmen wir auch Ihr Projekt – selbstverständlich auch anonymisiert – in unser Projektportfolio auf, damit andere von Ihren wichtigen Erfahrungen lernen und aufgezeigt wird, dass in der Region auch beim Thema „Zukunftswohnen" neue und innovative Wege eingeschlagen werden.

Bürgerprojekte in der region Salzach

Zukunftswohnen

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Hundebesitzer in die Pflicht nehmen

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

In letzter Zeit häufen sich die Beschwerden über Hundekot in der Altstadt. Besonders betroffen ist im Moment der Kirchplatz rund um die Stiftskirche St. Laurentius. Aus diesem Anlass erinnert die Stadtverwaltung nochmals daran, dass Hundehalter gesetzlich verpflichtet sind, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner auf öffentlichem oder fremdem Grund umgehend zu beseitigen.

Zu diesem Zweck stellt die Stadt als freiwillige Leistung Boxen mit kostenlosen Sammeltüten in Problembereichen im Stadtgebiet (Stadtplatz, Krankenhausbrücke, Zwieselweg, Wasservorstadt, Burgparkplatz, Hüttenthaler Feld) und in Kirchheim (Kirchberg, Trattbergweg) zur Verfügung. Dies entbindet die Hundebesitzer aber nicht von ihrer Verantwortung, auch im Außenbereich oder für den Fall, dass die Spender einmal leer sind, selbst Tüten mitzuführen.

Weder auf landwirtschaftlichen Flächen oder am Wegrand im Außenbereich noch in den Gassen und auf den Plätzen der Altstadt darf Hundekot einfach liegen gelassen werden. Die vollen Beutel sollen zu Hause im eigenen Restmüll ordnungsgemäß entsorgt werden. Bei Zuwiderhandlung drohen Bußgelder in empfindlicher Höhe: Wird etwa durch eine Zeugenaussage nachgewiesen, wer das „Häufchen" seines Hundes beim Gassigehen auf öffentlichem Grund liegen gelassen hat, so kann gegen diesen Halter ein Bußgeld von bis zu 500 € verhängt werden. Ist Privatgrund betroffen, so muss der Verantwortliche mit einer Anzeige und privatrechtlicher Verfolgung rechnen.

Angesichts der aktuellen ärgerlichen Zunahme der Fälle bitten Stadt- und Kirchenverwaltung mögliche Zeugen, die nachlässige Hundehalter beobachten, diese auf ihre Pflicht anzusprechen und, sofern diese keine Einsicht zeigen, den Vorfall beim Ordnungsamt (Tel. 7007-19) zu melden.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Uferweg an der Salzach vorübergehend gesperrt

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Ab Montag, 11.1., muss der Uferweg am linken Salzachufer nördlich von Tittmoning (Treppelweg) vorübergehend für Spaziergänger und Radfahrer gesperrt werden. Das Wasserwirtschaftsamt Traunstein beginnt mit vorbereitenden Maßnahmen für die bevorstehende ökologische Sanierung der Unteren Salzach.

Damit die Baufahrzeuge zufahren können, werden Äste und Sträucher, die in den Uferbegleitweg hineinragen, gekürzt. Somit wird auf einer Länge von drei Kilometern die ursprüngliche Wegbreite von drei Metern wiederhergestellt. In diesem Zusammenhang erfolgt aus Sicherheitsgründen die vorübergehende Sperrung. 

Der Eingriff, den die Flussmeisterstelle Salzach ausführt, wird so gering wie möglich gehalten.Für die entstehenden Beeinträchtigungen bittet das Wasserwirtschaftsamt alle Spaziergänger und Radfahrer um Verständnis und um besondere Umsicht im betroffenen Bereich.

Mit den Arbeiten werden die Maßnahmen zur Sanierung der unteren Salzach vorbereitet, wie sie am österreichischen Ufer bereits im Gange sind. Dabei werden durch eine langfristige Verbreiterung des Flussbetts insbesondere die Flusssohle stabilisiert und die Gewässerökologie der Salzach wesentlich verbessert. Das Wasserwirtschaftsamt wird die genauen Hintergründe, Ziele und Einzelmaßnahmen in einer demnächst folgenden Presseinformation ausführlicher erläutern.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Leitgeringer See: Betreten auf eigene Gefahr!

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Trotz anhaltender Kälte und scheinbar geschlossener Eisdecke auf dem Leitgeringer See warnt die Stadtverwaltung Tittmoning vor einem Betreten der Eisfläche. Es erfolgt auf eigene Gefahr.
Eine Eiskommission zur Überprüfung der Eisdicke wie früher gibt es bei der Stadt Tittmoning seit 2017 nicht mehr, die Stadt übernimmt somit auch keine Haftung. Für den Notfall liegen Rettungsstangen und Holzleisten bereit, doch niemand wünscht sich, dass sie zum Einsatz kommen.

 

Region Salzach

Das Eis auf dem Leitgeringer See

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Auf dem Weg zum Digitalen Rathaus

Region Salzach

Die Tittmoninger Stadtverwaltung schreitet weiter voran auf ihrem Weg zum „Digitalen Rathaus": Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach vergab einen Förderbescheid, mit dessen Hilfen Online-Dienstleistungen in der kommunalen Verwaltung ausgebaut werden können. Damit soll es im Laufe des nächsten Jahres ermöglicht werden, Personenstandsurkunden auch über die Website der Stadt anzufordern.

In ihrer Videobotschaft betonte Gerlach: „Die Bürgerinnen und Bürger sind es inzwischen gewohnt, mal eben per Mausklick ein Handy zu kaufen oder eine Reise zu buchen. Diese einfache Nutzungsmöglichkeit erwarten sie zunehmend auch von staatlichen und kommunalen Dienstleistungen. Da wollen wir gleichziehen. Deshalb freut es mich, dass immer mehr bayerische Kommunen ihre Serviceangebote digitalisieren. Ob eine Anmeldung bei der Kita oder ein Antrag für eine Urkunde beim Standesamt: solche Services werden künftig bequem online erledigt werden können. Als Gesicht der Verwaltung zum Bürger muss die Kommune von heute digital und serviceorientiert sein."

Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum freut sich über die staatliche Förderung der Bemühungen um eine bürgerfreundliche Verwaltung: „Künftig werden die Dienstleistungen der Verwaltung verstärkt online angeboten. Ziel ist es, manche Behördengänge zu ersparen und beispielsweise Anträge von zu Hause aus zu ermöglichen." Zahlreiche Formulare und Anträge können bereits jetzt online heruntergeladen sowie Verwaltungsformalitäten von zu Hause aus erledigt werden. Mit Mausklick kann man beispielsweise Führungszeugnis, Meldebescheinigung, Bewohnerparkausweis oder auch Briefwahlunterlagen beantragen und anderes mehr. Auch die e-Rechnung wurde in der Kasse des Rathauses im abgelaufenen Jahr eingeführt. Die Terminvergabe zur nächsten Kindergartenanmeldung im Frühjahr soll ebenfalls online erfolgen.

Die Fördersumme will man verwenden, damit im Service-Portal des Rathauses demnächst auch Personenstandsurkunden (Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden) ohne den Gang ins Rathaus angefordert werden können. „Sobald eine Unterschrift benötigt wird, wie etwa bei der Beantragung neuer Ausweispapiere, ist es natürlich nach wie vor unumgänglich, dass man sich persönlich ins Rathaus bemüht", erklärt Uli Remmelberger vom Einwohnermeldeamt, warum der online-Bürgerservice nicht sämtliche Leistungen erfassen kann.

Mit dem Programm „Digitales Rathaus" unterstützt der Freistaat die bayerischen Gemeinden, Landkreise und Bezirke bei der Bereitstellung von neuen Online-Diensten. Für das seit Oktober 2019 laufenden Förderprogramm stehen insgesamt 42,68 Millionen Euro bereit. Gemeinden, Zusammenschlüsse von Gemeinden sowie Gemeindeverbände im Freistaat Bayern können diese Zuschüsse im Rahmen des Förderprogramms für die erstmalige Bereitstellung von Online-Diensten erhalten. Mit dem „Digitalen Rathaus" leistet der Freistaat Bayern einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes im kommunalen Bereich.

Rechnungen an die Stadtverwaltung können bereits jetzt in rein elektronischer Form als eRechnung gestellt werden. Julia Gartner (li.) und Sina Winkler in der Kasse des Rathauses sind mit den digitalen Verwaltungsabläufen vertraut.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Ein neuer Wagen für den Waldkindergarten

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Erheblich investiert hat die Stadt im abgelaufenen Jahr in die Kinderbetreuung im Waldkindergarten in der Salzachau und im Naturkindergarten in Moosburg (Hüttenthaler Feld). „Diese beiden naturnahen Kindertagesstätten sind eine gute Ergänzung zum Benedikt Kindergarten und zu den Dorfkindergärten in Asten, Kay und Törring", sagt Bürgermeister Andreas Bratzdrum. Am 9. Dezember hätte der neue Wagen des Tittmoninger Waldkindergartens feierlich eingeweiht werden sollen, der den ausgedienten alten Bus abgelöst hat und nun schon seit einem Monat im Dienst ist. Die ohnehin nur im kleinen Rahmen geplante Feier wurde nun ganz abgesagt und soll nachgeholt werden, sobald die Situation es wieder zulässt.

Schon von außen sieht der moderne Holzwagen freundlich und einladend aus. Wenn man die Treppen hinaufgestiegen ist und eintritt, ist man überrascht, was alles hineinpasst in den Innenraum, der jetzt breiter ist als vorher beim Bus: Zur Linken die Garderobe fürs pädagogische Team mit Regalfächern, rechts eine kleine Küchenecke mit Kühlschrank, dahinter ein langer Raum ganz in Holz mit ebensolchen Bänken und Tischen für die Kinder, sogar ein kleiner Schreibtisch fürs Personal. Und hinten, am Ende des Wagens, mit vielen bunten Eulen-Kissen dekoriert, lockt eine Kuschelecke mit kleiner Galerie. „Das viele Holz sorgt für eine wunderbar gemütliche Atmosphäre", freut sich Kinderpflegerin Micha Schnepper.

Im Unterschied zu seinem Vorgänger hat der neue Waldeulen-Unterschlupf elektrisches Licht. Das ist hilfreich, wenn es im Winter morgens noch dunkel ist. „Vorher haben wir in der Früh die Taschenlampe benutzt", erläutert Gruppenleiterin Janine Baddack. Zusammen mit Micha Schnepper und Agnes Fürmann, die jahrzehntelange Erfahrung als Tagesmutter mitbringt, ist sie täglich für die bis zu 22 Kinder da. Alle freuen sich darüber, dass man jetzt im Winter bei unfreundlichem Wetter Morgenkreis und Brotzeit im geschützten Wagen machen kann. „Und im Sommer finden wir hier zur Brotzeit Schutz vor Wespen." Anders als im alten Bus zieht es hier nicht, die Türen sind – anders als vorher die schweren Bustüren - auch für die Kinder leicht zu öffnen und schließen trotzdem gut. Das Lüften geht leichter dank der vielen praktischen Fenster. Von Vorteil ist auch die Isolierung. Sie soll, so hofft das Team, den Wagen im Sommer kühl halten. Jetzt im Winter jedenfalls hält sie die Wärme im Wagen.

„Wenn sie sich zwischendurch einmal aufwärmen können, sind die Kinder nicht so durchgefroren. Manchmal gehen sie nur kurz rein und wärmen sich die Hände", so Janine. Als Rückzugsraum ist die kleine Galerie hinten im Wagen sehr beliebt: Hierhin kommen die Kinder, die über Mittag bleiben, um sich auszuruhen, nachdem sie den ganzen Vormittag gespielt und getobt haben. „In der Kuschelecke bekommen sie eine Geschichte vorgelesen – das lieben sie!", verrät die Erzieherin.

Da die Eltern ihre Kleinen warm angezogen in den Waldkindergarten bringen und auch Wechselkleidung für jedes Wetter vorhalten, stellt sich natürlich nicht nur während der kleinen Pausen die Frage: Wohin mit den Stiefeln, Jacken, Matschhosen? Auch um ihr Geschäft im Klohäuschen verrichten zu können, müssen die Kinder natürlich im Winter erst einige Schichten ablegen. Mit der Garderobenhütte im hinteren Bereich gleich neben dem WC, die der Bauhof gebaut und liebevoll eingerichtet hat, wurde dafür eine ideale Lösung gefunden. Hier hat jetzt jedes Kind seinen mit einem bunten Symbol gekennzeichneten Platz für persönliche Dinge, und im Wagen steht durch die Auslagerung der Garderobe mehr Platz zur Verfügung.

Eine ganz praktische Verbesserung stellt der neue Wagen auch für die Raumpflegerin dar: Er ist einfach leichter sauber zu halten. Und sollte wieder einmal ein Hochwasser drohen, ist er rasch angekoppelt und in einen höher gelegenen, sicheren Bereich gezogen. Insgesamt bringt der neue Wagen also eine ganze Reihe an Verbesserungen.

Gerne hätten das Team und die Kinder ihre Freude darüber bei einer Einweihungsfeier mit Bürgermeister, Stadtrat und Verwaltung geteilt und um Gottes Segen für das neue Waldeulen-Zuhause gebeten. Das wird wohl erst im kommenden Jahr möglich sein. Dann soll auch der neue Naturkindergarten WATOLA im Hüttenthaler Feld endlich offiziell eröffnet werden, der im Herbst den Betrieb aufgenommen hat. Hier stehen zwei ganz ähnliche Wagen als Rückzugsraum für die ansonsten weitgehend im Freien stattfindende pädagogische Arbeit – das Konzept bewährt sich.

 

 

Bürgerservice in Tittmoning

Der neue Waldeulen-Wagen von innen

Der neue Wagen der Waldeulen von innen,
im Hintergrund Galerie und Kuschelecke

... und von außen

Außenansicht
Der neue Waldeulen-Wagen von innen

Der neue Wagen der Waldeulen von innen, im Hintergrund Eingangsbereich und Küchenzeile

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Wintertipps für die Biotonne

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Die Biotonnenabfuhr hat Anfang Dezember begonnen 
– Tipps aus dem Landratsamt für die Abholungen im Winter:

Unsere Entsorgungsunternehmen haben bei den Entleerungen im Winter oft mit schwierigen Witterungsverhältnissen zu tun. Bitte achten Sie deshalb darauf, die Biotonne gut zugänglich für die Abfuhr bereitzustellen und möglichst frei von Schnee und Eis zu halten. 

Bei den winterlichen Temperaturen kommt es bei der Biotonne immer wieder vor, dass feuchter Bioabfall an den Innenwänden oder am Boden der Tonne festfriert. Bitte prüfen Sie vor der Bereitstellung der Tonne, ob die Abfälle festgefroren sind. Falls ja, lösen Sie diese bitte vorsichtig mit einem flachen Gerät von der Innenwand, damit die Tonne vom Entsorgungsunternehmen vollständig geleert werden kann. 

Vor allem Essensreste frieren an der Innenwand des Biomüllbehälters fest, lösen sich nicht bei der Leerung und bilden einen Pfropfen, der in der Tonne verbleibt. Dies hat zur Folge, dass die Biotonne teilweise gar nicht oder nicht komplett geleert werden kann. Um dies zu vermeiden, sollte der Boden des Biomüllbehälters mit aufsaugfähigem Papier, Eierkartons oder Ästen ausgelegt werden.

Der Müll in der Tonne soll locker gehalten und nicht gepresst werden. Feuchte Abfälle kann man auch extra in Zeitungspapier einwickeln. Vermeiden Sie auch das Einfüllen von Flüssigkeiten in der Biotonne. Ideal wäre ein frostsicherer Standort für die Biotonne, beispielsweise in der Garage oder unter einem Dach.

Witterungsbedingt kann es zu Verspätungen bei der Abholung kommen bzw. sich diese auf den nächsten Tag verzögern. Hierbei bitten wir um Ihr Verständnis.

Bei Rückfragen setzen Sie sich bitte direkt mit dem zuständigen Entsorgungsunternehmen in Verbindung. Die Service-Nummer finden Sie auf Ihrem Abfuhrkalender, in unserer Abfall-App oder unseren Online-Abfuhrkalendern. Weitere Infos und Tipps finden Sie in unserem Flyer oder auf unserer Website unter www.traunstein.com/biotonne.

(Presseerklärung des Landratsamtes)

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Wenn die Feuerwehr nicht durchkommt

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Die Freiwillige Feuerwehr Tittmoning hat gemeinsam mit Erstem Bürgermeister Andreas Bratzdrum sowie der Verkehrsreferentin und Zweiten Bürgermeisterin Barbara Danninger bei einer Befahrung der Tittmoninger Altstadtgassen mit zwei Einsatzwagen einige Brennpunkte lokalisiert, an denen die Durchfahrt für die Feuerwehr durch parkende Autos häufig erschwert oder gar unmöglich gemacht wird.


Dass auch in den Seitengassen jederzeit eine Mindestfahrbahnbreite von 3,10 m freigehalten wird, ist besonders wichtig in Notfallsituationen, wenn Krankentransporter und Einsatzwagen der Feuerwehr dringend durchkommen müssen. Gerade an Kreuzungen werden parkende Autos hierbei manchmal zum Problem. Viele Kfz-Halter bedenken nämlich nicht, dass der Wendekreis eines Feuerwehrautos deutlich größer ist als der eines einfachen PKW, und parken zu knapp vor einer Kreuzung oder Kurve. Aber auch andere Engstellen nahm man beim Ortstermin ins Visier.
Das absolute Halteverbot in der Augustinerstraße vor dem Benedikt Kindergarten wird häufig missachtet. Es hat aber zum Zweck, den einzigen Rettungsweg an dieser Stelle freizuhalten. Daher ist es ist ausgesprochen wichtig, dass die Einsatzwagen hier im Notfall rund um die Uhr durchkommen können. Das bedeutet: Selbst, wenn man „nur schnell" etwas im Kindergarten zu erledigen hat, etwa ein Kind bringt oder abholt, darf hier auf keinen Fall geparkt werden.


Auch in der Stiftsgasse wird oft unvorschriftsmäßig geparkt, gerade im oberen Bereich neben der Treppe zur Stiftskirche. Ganz gleich, für wie lange: Sein Auto darf man hier nicht abstellen, sonst ist für die Feuerwehr kein Durchkommen. Einen weiteren Brennpunkt stellt die einzige Zufahrt vom Stadtplatz zur Lutzengasse dar. Hier behindern häufig Schrägparker und allzu nah an der Durchfahrt geparkte Fahrzeuge die Einfahrt. Ähnlich stellt sich die Situation an der Einfahrt vom Stadtplatz zur Rathausgasse dar: Wenn auf dem Stadtplatz vor dem Rathaus und dem Haus N°2 zu nah an der Durchfahrt geparkt wird, ist sie zu eng für den Einsatzwagen.


Für die Einhaltung bestehender Vorschriften ist die Verkehrsüberwachung zuständig, die eventuelle Verstöße ahndet. Die Stadtverwaltung prüft nach dem Ortstermin mit der Feuerwehr außerdem, an welchen Stellen möglicherweise eine Änderung der Parkregelungen notwendig ist. Vor allem aber wird an alle Autofahrer und Autofahrerinnen appelliert, die ihre Fahrzeuge im Bereich der Altstadtgassen parken, immer mindestens die vorgeschriebene Durchfahrtsbreite von 3,10 m freizuhalten – und lieber mehr als weniger!


Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum und zweite Bürgermeisterin sowie Verkehrsreferentin Barbara Danninger beim Ortstermin mit der Freiwilligen Feuerwehr Tittmoning (vorne die beiden Kommandanten Erwin Hirschpoltner und Thomas Günthner)

Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum und zweite Bürgermeisterin sowie Verkehrsreferentin Barbara Danninger beim Ortstermin mit der Freiwilligen Feuerwehr Tittmoning (vorne die beiden Kommandanten Erwin Hirschpoltner und Thomas Günthner)

Freizeitregion Stadt Tittmoning

E-Rechnung bei der Stadtkasse

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Die Digitalisierung schreitet auch im Rathaus voran: Rechnungen an die Stadtverwaltung Tittmoning können ab sofort in rein elektronischer Form gestellt werden. Unter der zentralen E-Mail-Adresse stadtkasse@tittmoning.de werden Rechnungen als PDF-Datei, aber auch im Format XRechnung oder ZUGFeRD angenommen. Eine herkömmliche Rechnungsstellung auf Papier ist nicht mehr nötig – aber nach wie vor möglich.

Indem die Stadtkasse Tittmoning Rechnungen in elektronischer Form (sog. E-Rechnungen) entgegennimmt und verarbeitet, erfüllt die Stadt die EU-Richtlinie sowie die entsprechenden Gesetze und Verordnungen auf Bundes- und Landesebene. „Die Umstellung war eine Herausforderung", erklärt Kämmerer Matthias Pangerl, „aber jetzt hat die Stadtverwaltung Tittmoning einen wichtigen Schritt bei der Digitalisierung der Verwaltungsabläufe getan".

Die Umstellung auf elektronischen Rechnungsversand per E-Mail soll Papierverbrauch und Transportwege minimieren, Prozesse optimieren und damit Versandzeit und -kosten sparen helfen. Somit ist sie ein Beitrag zur Nachhaltigkeit. Durch Digitalisierung und Automatisierung werden auch bei der Weiterverarbeitung der Rechnungsdaten Zeit und Geld gespart. Denn eine E-Rechnung im engeren Sinne ist mehr als nur eine PDF-Version der gedruckten Rechnung. Als strukturierter Datensatz in elektronischem Format kann sie automatisiert verarbeitet, also elektronisch eingelesen, zugeordnet, geprüft, verbucht und zur Zahlung angewiesen werden. Dies geschieht „medienbruchfrei", man schließt also Fehler aus, die bei der manuellen Eingabe passieren können.

Wer diese neue Form der elektronischen Rechnung nicht bedienen kann, dem steht die neue E-Mail-Adresse der Stadtkasse auch für die Einreichung von Rechnungen in PDF-Format zur Verfügung. Und natürlich werden von der Stadtverwaltung auch weiterhin herkömmliche Rechnungen in Papierform angenommen. Der Trend aber geht zur E-Rechnung, die bundesweit und innerhalb der EU immer mehr an Bedeutung gewinnt. Nach Ansicht der Europäischen Kommission soll die elektronische Rechnungsstellung schon bald zur führenden Methode in Europa werden. Tittmoning ist für die Zukunft gerüstet.

Region Salzach

Mit den digitalen Verwaltungsabläufen in der Stadtkasse vertraut: Julia Gartner (li.) und Sina Winkler

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Corona: Einkaufshilfen für Risikogruppen

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Einkaufshilfen für Risikogruppen des Coronavirus
 
Für alle Fragen zur (Einkaufs-) Hilfe können Sie sich gerne Montag-Freitag von 8:00 bis 13:00 Uhr unter der Telefonnummer 08683 7007 35 oder der Email-Adresse johannes.lanser@tittmoning.de an uns wenden.

Ihre Anfrage wird dann schnellstmöglich bearbeitet.

Helfende Hände werden weiterhin gesucht, auch freiwillige Helfer (m/w/d) melden sich bitte bei Johannes Lanser
unter der Telefonnummer 08683 7007 35 oder der Email-Adresse johannes.lanser@tittmoning.de

Für weitere Informationen: tittmoning-hilft.de

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Freiwilligenagentur Landkreis Traunstein

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Die gesamten Themen:
- Anforderungen an eine zeitgemäße Vereinsführung – interne Organisation und Darstellung nach außen
- Austauschtreffen mit Moderation für ehrenamtlich Engagierte aus dem sozialen Bereich
- Thementreffen Ursachen der Flucht von Menschen mit Migrationshintergrund
- Kinder beim Lesen unterstützen – eine Fortbildung für aktive oder künftige Lesepaten
- Seminar GEMA, Künstlersozialkasse und Urheberecht
- Austauschtreffen mit Moderation für ehrenamtlich Engagierte aus dem sozialen Bereich
- Orientierungskurs Freiwilliges Engagement im Altenheim
- Rechtliche Grundlagen für Vereinsvorstände

Information und Anmeldung bei der Freiwilligenagentur des Landkreises Traunstein unter der Telefonnummer 0861/58-235 oder unter freiwilligenagentur@traunstein.bayern

Der Landkreis Traunstein unterstützt gern Ihr ehrenamtliches Engagement mit Fach- und Informationsveranstaltungen. Wir nehmen Ihre Anregungen gern auf. Sagen Sie uns, welche Themen Sie interessieren.                            

Besuchen Sie unsere Veranstaltungsdatenbank – ein Blick hinein rentiert sich! 

Sie finden dort Informationen zu Veranstaltungen, die für Ihr ehrenamtliches Engagement hilfreich sind unter www.freiwilligenagentur.traunstein.bayern – Freiwilligenagentur/Rubrik Qualifizierungen und Fortbildungen. Dort sind Angebote sowohl von der Freiwilligenagentur Traunstein als auch Verbänden und Organisationen aus der Region hinterlegt, an denen Ehrenamtliche und Freiwillige - auch aus anderen Organisationen und Themenbereichen - teilnehmen können.


Freizeitregion Stadt Tittmoning

Das bayerische 10.000-Häuser-Programm – Anträge ab sofort möglich!

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Wirtschafts- und Energieministerin Ilse Aigner:

"Mit dem 10.000-Häuser-Programm unterstützen wir Bayerns Bürgerinnen und Bürger auf ihrem individuellen Weg zum sparsamen, energieeffizienten und komfortablen Haus. Nutzen Sie dieses Angebot und sichern Sie sich den EnergieBonusBayern! Bauen Sie mit und werden Sie zum direkten Akteur in der Energiewende!"

Lese Sie den gesamten Artikel! Weitere Infos unter www.energiebonus.bayern

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Für eventuelle Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!
Herzlichst
Stadt Tittmoning

Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt:
1. Bürgermeister Konrad Schupfner

Stadt Tittmoning, Stadtplatz 1, 84529 Tittmoning, Postfach 11 20, 84525 Tittmoning
Tel. +49 8683 7007-0, Fax +49 8683 7007-30, info@tittmoning.de, www.tittmoning.de