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Bewerbung Landesgartenschau: ein großes Gemeinschaftsprojekt

Die Stadt Tittmoning bewirbt sich um eine Landesgartenschau (LGS) zwischen 2028 und 2032.

wo leben einfach schöner ist

LGS AKTUELL: Mitreden! Mitgestalten! 

Wie soll Tittmoning in 10 Jahren aussehen, wie wollen wir künftig zusammenleben?
Die Bewerbung auf eine Landesgartenschau ist die Gelegenheit, gemeinsam Zukunftsprojekte zu entwickeln.

Wasser – Natur und Landschaft – Freizeit – Kultur - Verkehr - Landwirtschaft - Städtebauliche Entwicklung
Wo sind unsere Potenziale, unsere Defizite, unsere Ideen?

Nach dem online-Bürger-Workshop am 19. November stieß auch der zweite Bürger-Workshop, der am 23. März in der Grundschule stattfand, auf großes Interesse. Rund vierzig Bürgerinnen und Bürger nutzten diese Gelegenheit, sich zu informieren und ihre Anregungen und Vorschläge in das Bewerbungskonzept einzubringen, das bis Ende Mai 2022 eingereicht wird.

Präsentation von der Stadtratssitzung im April 2022 hier.
Dokumentation vom Bürger-Workshop im März 2022 hier.
Präsentation vom Bürger-Workshop im März 2022 hier.
Bericht vom Bürger-Workshop im März 2022 hier.
Bericht vom Bürger-Workshop im November 2021 hier.

Stadt Tittmoning

Sie haben Ideen oder Wünsche?
Schreiben Sie uns über das untenstehende Kontaktformular!

Für unser Tittmoning 2030

Eine Landesgartenschau ist ein großes Gemeinschaftsprojekt,
kein Projekt von Bürgermeister, Stadtrat, Verwaltung und Fachleuten
allein:
Alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Tittmoning
sind eingeladen mitzumachen!


Sie wollen immer aktuell informiert sein?
Besuchen Sie unsere Infosäule am Stadtplatz oder unsere Facebook-Seite!

Sie wollen mehr erfahren?
Richten Sie Ihre Fragen jederzeit an lgs@tittmoning.de 

Serviceportal der Stadt Tittmoning

Die nächsten Termine:

Das vom Stadtrat in seiner April-Sitzung beschlossene Bewerbungskonzept wird vor Ort präsentiert:
Die Bewertungskommission der Bayerischen Landesgartenschau GmbH bereist die Bewerberkommunen zwischen Pfingst- und Sommerferien. Für ihren Besuch in Tittmoning ist der 15.7. geplant.

Bürgerbeteiligung großgeschrieben

Alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Verbände sind eingeladen, unsere Bewerbung mitzugestalten.
Wir informieren regelmäßig und transparent über das Vorhaben und seinen aktuellen Stand.

 

Die offenen Bürger-Workshops bieten allen Interessierten die Gelegenheit, ihre Ideen in die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen durch das Landschaftsarchitekturbüro "mahl . gebhard . konzepte" einfließen zu lassen.

Bürgerprojekte Stadt Tittmoning

Leader der Stadt Tittmoning

Litfaß-Säule am Stadtplatz

Die LGS-Infosäule am Stadtplatz: Immer gut informiert!
Gartenschau-Spaziergang 2. Oktober

Gartenschau-Spaziergang am 2. Oktober: erste Station Wasservorstadt
Gertanschau-Spaziergang 2. Oktober

Gartenschau-Spaziergang am 2. Oktober: im Ponlach
Einweihung der Infosäule

Einweihung der Infosäule am 2. Oktober

wo leben einfach schöner ist

Wie geht's weiter?

bis 27. Mai 2022: 
Abgabe unseres aussagekräftigen Bewerbungskonzepts bei der Bayerischen Landesgartenschau GmbH

15. Juli 2022:
Besuch der Bewertungskommission in Tittmoning

im Sommer 2022: 
Entscheidung des Fachbeirats der Bayerischen Landesgartenschau GmbH über den Zuschlag

2028 bis 2032:
Zeitraum der möglichen Ausrichtung einer Landesgartenschau in Tittmoning



Leader der Stadt Tittmoning

Blumen vor dem Rathaus

Stadt im Grünen

Unterwegs nach Tittmoning

Blumen vor dem Rathaus

Bürgerprojekte Stadt Tittmoning

Eine Bewerbung für die LGS in den Jahren 2028-2032 bedeutet für Tittmoning eine einmalige Chance.
Denn Gartenschauen geben einen innovativen und kreativen Schub für die Stadtentwicklung.

Vorteile der LGS für Tittmoning:


1. Bürgerprojekt

  • Gartenschau als nachhaltiges Gemeinschaftsprojekt: Nutzen für alle!
  • Beteiligung der Bevölkerung in allen Ortsteilen, der Vereine und Verbände, Schulen, Kindergärten, Kirchen und Kulturschaffenden
  • Stärkung des kommunalen Zusammenhalts: Bündelung städtischer und gesellschaftlicher Aktivitäten zugunsten einer gemeinschaftlichen, generationsübergreifenden, zukunftsorientierten Stadtentwicklung

2. Motor für die Stadtentwicklung

  • Bessere Zuschüsse / Finanzierungsbedingungen für zentrale Maßnahmen der aktuellen Stadtentwicklungsstrategie 
  • Wirksames Steigern der Lebensqualität durch Weiterentwicklung und Belebung des Stadtbildes und Etablierung wohnungsnaher Erholungsgebiete / Entstehung dauerhafter Einrichtungen, z.B. grüne Ruheoasen, soziale Begegnungsstätten
  • Antrieb für ökologische Aufwertung von Brachflächen 

3. Natur aktiv und kreativ erfahrbar machen

  • LGS als Plattform für einen bewussteren, zukunftsschonenderen Umgang mit Natur und Umwelt
  • Umwelt- und Naturprojekte zum Erhalt der Artenvielfalt im städtischen Raum, z.B. für Schulen und Kindergärten
  • Herstellen einer harmonischen Interaktion zwischen Siedlung und Natur / Revitalisierung
    ökologischer Systeme

4. Impulsgeber für wirtschaftliches Wachstum

  • Revitalisierung von Leerständen, Motor für Investitionen und Wiederbelebung historischer Altstadtgebäude
  • Mehr Kundschaft für Einzelhandel und Gastronomiebetriebe in der Altstadt durch attraktive Angebote
  • Wahrnehmung nach außen: wachsende Bekanntheit Tittmonings und der Region durch Veranstaltungen im Rahmen der LGS
  • Erhöhung der dauerhaften, touristischen Attraktivität Tittmonings und der Region durch Verbesserung des regionalen Erholungsangebots

 

Bürgerprojekte Stadt Tittmoning

Landesgartenschau Tittmoning – ein großes Gemeinschaftsprojekt!
Wir freuen uns auf Ihre Anregungen, Ideen und Vorschläge. Bitte, hier eintragen:

wo leben einfach schöner ist

Presse zum Thema

Freizeitregion Stadt Tittmoning

7. März 2022: Bürger-Workshop Termin verschoben

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Pressemeldung vom 07.03.2022

Der für 10. März angekündigte zweite Bürger-Workshop zur Landesgartenschau-Bewerbung in den Räumen der Grundschule Tittmoning wird auf Mittwoch, den 23. März verschoben. Beginn ist um 19 Uhr.

Angesichts der sich langsam entspannenden Pandemielage möchten Bürgermeister und Stadtrat möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, an der Bürgerinfoveranstaltung zur Bewerbung auf die LGS teilzunehmen. Aus diesem Grund wird der Termin auf den 23. März verlegt.

Der Workshop bietet nochmals die Gelegenheit, das Bewerbungskonzept für eine Landesgartenschau in Tittmoning im Detail kennen zu lernen, zu diskutieren und eigene Anregungen einzubringen. Bürgermeister, Stadtrat und Planungsbüro zählen auf die Ideen, die Erfahrung und Kreativität aller Bürgerinnen und Bürger.

Um Tittmoning „fit" für die Landesgartenschau zu machen, werden im Vorfeld drängende Probleme in den Bereichen Hochwasserschutz, Freizeitnutzung und Natur angegangen. Die aktuell vorliegende Planung widmet sich dem Thema „Wasser verbindet". Über den mit Hilfe von Ideen aus der Bevölkerung nochmals verfeinerten Konzeptentwurf wird der Stadtrat im April beraten und beschließen.

Um Anmeldung bis 22. März unter 08683/7007-23 oder per E-Mail an veranstaltungen@tittmoning.de wird gebeten. Die Veranstaltung wird selbstverständlich unter Einhaltung aller dann gültigen Hygienevorschriften (Abstände, Maskenpflicht etc.) durchgeführt.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

28. Februar 2022: Auf der Zielgeraden

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Pressemeldung vom 28.02.2022

Zweiter Bürger-Workshop zur Landesgartenschau

Bei der Entwicklung des Bewerbungskonzepts für eine Landesgartenschau in Tittmoning zählen Bürgermeister, Stadtrat und Planungsbüro auf die Anregungen und Ideen, die Erfahrung und Kreativität aller Bürgerinnen und Bürger. Ein Bürger-Workshop am 10. März bietet jetzt nochmals die Gelegenheit, das Bewerbungskonzept, das bis zum 27. Mai bei der Bayerischen Landesgartenschau GmbH eingereicht werden muss, zu diskutieren und eigene Anregungen einzubringen.

Schon im vergangenen Jahr wurden bei der Auftaktveranstaltung im Juni, beim Stadtspaziergang mit Einweihung der Infosäule am Stadtplatz im Oktober und beim digitalen Bürger-Workshop im November wertvolle Impulse aus der Bevölkerung gesetzt. Jetzt bietet ein zweiter Bürger-Workshop, der am 10. März ab 19 Uhr in den Räumen der Grundschule stattfindet, nochmals allen Interessierten die Gelegenheit, an der Planung des großen Gemeinschaftsprojekts und damit zugleich an wichtigen Zukunftsvorhaben der Stadt mitzuwirken.

Denn um Tittmoning „fit" für die Landesgartenschau zu machen, werden im Vorfeld drängende Probleme in den Bereichen Hochwasserschutz, Freizeitnutzung und Natur angegangen. Die aktuell vorliegende Planung zur Daueranlage der für 2030 oder 2031 anvisierten Landesgartenschau widmet sich dem Thema „Wasser verbindet" und verfolgt die Entwicklung von Freizeitflächen entlang der bestehenden, derzeit teils nicht sichtbaren Wasseradern der Stadt. Neben neuen Entwicklungsflächen in direkter Nähe zum neuen Wohnbaugebiet beinhaltet das Konzept auch Ideen für den denkmalgeschützten Bereich wie die Begrünung des historischen Stadtplatzes, für die durch den Bau einer „grünen" Mobilitätszentrale die Voraussetzungen geschaffen werden sollen. Über den mit Hilfe von Ideen aus der Bevölkerung nochmals verfeinerten Konzeptentwurf wird der Stadtrat im April beraten und beschließen.

Beim Bürger-Workshop am 10. März sind also alle Tittmoningerinnen und Tittmoninger noch einmal eingeladen, das Bewerbungskonzept im Detail kennen zu lernen, es zu diskutieren und eigene Ideen einzubringen. Die Veranstaltung wird unter Einhaltung der aktuell geltenden Corona-Regeln (2G) durchgeführt. Um Anmeldung bis 9. März unter 08683/7007-23 oder per E-Mail an veranstaltungen@tittmoning.de wird gebeten.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

18. Dezember 2021: "Wir sind ein Paradebeispiel"

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Im Gespräch mit seinem Tittmoninger Amtskollegen Andreas Bratzdrum empfiehlt Wassertrüdingens Bürgermeister Stefan Ultsch die Durchführung einer Landesgartenschau (Südostbayerische Rundschau vom 18.12.2021):

Freizeitregion Stadt Tittmoning

24. November 2021: Bürgerbeteiligung digital

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Pressemeldung vom 24.11.2021

Workshop zur Landesgartenschau-Bewerbung stößt auf großes Interesse

Wie lassen sich die Natur- und Lebensräume in Tittmoning nachhaltig erhalten und langfristig verbessern? Wo können neue öffentliche Grün- und Freiflächen zur Naherholung entstehen? Antworten auf diese Fragen suchten die rund 40 Teilnehmer gemeinsam beim Online-Bürger-Workshop zur Landesgartenschau-Bewerbung am vergangenen Freitag, zu dem Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum eingeladen hatte. In der mehr als zweistündigen Abendveranstaltung lieferten die Teilnehmenden wichtige Impulse für das Bewerbungskonzept und brachten mit großem Engagement eine Vielfalt kreativer Ideen rund um die zukünftige Stadtentwicklung ein.

Andrea Gebhard von mahl gebhard konzepte präsentierte eine umfangreiche Bestandsanalyse, die von einer historischen Annäherung und der Entwicklung der Landschaft in Tittmoning bis hin zur Analyse vorhandener Stärken und Schwächen der Infrastruktur und Naturräume reichte. Deutlich wurde bei der räumlichen Einordnung, dass sich das Thema Wasser (und auch Hochwasser) leitmotivisch durch Tittmonings Geschichte bis heute zieht und sich zunehmend als ein Schlüsselelement der Bewerbung herauskristallisiert.

Im Fokus des Abends standen neben dem Thema Wasser, Natur- und Landschaftsschutz sowie Freizeitnutzung. In drei Arbeitsgruppen wurden zu diesen Bereichen verschiedene Ideen gesammelt und diskutiert, wie die Stadt künftig im Einklang von sozialen, ökologischen und ökonomischen Aspekten nachhaltig vorangebracht werden kann. Den Mühlenpfad zu reaktivieren, die Salzach zu renaturieren oder ein langfristiges Hochwasserkonzept zu erarbeiten, den öffentlichen Nahverkehr auszubauen, naturnahe und generationsübergreifende Erlebnisräume zu schaffen, den „Hartplatz" zu entsiegeln und die Radwege auszubauen, waren dabei nur einige der eingegangenen Vorschläge. Wie diese umgesetzt werden können, prüft nun das Landschaftsarchitekturbüro mahl gebhard konzepte, das Tittmoning bei dem Bewerbungskonzept fachkundig unterstützt und den Abend moderierte.

Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum zeigte sich angesichts des großen Engagements und der vielfältigen Ideen der Teilnehmenden begeistert: „Die Bewerbung für die Landesgartenschau ist ein Gemeinschaftsprojekt der ganzen Stadt und der umliegenden Gemeinden. Es freut mich, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger schon im Vorfeld Gedanken zu unserer Bewerbung gemacht haben. Wir haben den Workshop effizient genutzt, um eine große Vielfalt an durchdachten und kreativen Ideen zusammenzutragen und gemeinsam zu diskutieren."
Bratzdrum sieht die Bewerbung für eine Landesgartenschau als Motor für die Stadtentwicklung der kommenden Jahre und als große Chance für ein nachhaltiges, wirtschaftsstarkes und bürgernahes Tittmoning der Zukunft. Der erste Workshop sei eine gute Grundlage für ein schlüssiges Bewerbungskonzept, an dem nun mit Hochdruck weitergearbeitet werde.

Die Veranstaltung, die ursprünglich in der Aula der Grundschule stattfinden sollte, wurde aufgrund der aktuellen Corona-Entwicklung kurzfristig als digitales Format angeboten, sodass alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ohne Risiko teilnehmen konnten.
Auch in den kommenden Monaten sind Bürgerbeteiligungsformate eingeplant. Jederzeit können Anregungen und Ideen per E-Mail an lgs@tittmoning.de gesandt oder auf www.tittmoning.de/lgs über das Kontaktformular eingereicht werden. Der nächste (digitale) Bürger-Workshop soll im März stattfinden, das genaue Datum wird noch bekannt gegeben. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 27. Mai 2022 eingereicht werden.

 

Bürgerprojekte in der region Salzach

Das „Team Tittmoning" von mahl gebhard konzepte (v.l.n.r.): Die vielfach ausgezeichnete Landschaftsarchitektin Andrea Gebhard (Mitte) mit Coralie Gmür (M.Sc. Urbanistik, links) und Dipl.-Ing. Annette Pfundheller (Landschaftsarchitektin und M.A. Urbanistik-Soziologie) 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

11. / 16. November 2021: Online mitreden und mitgestalten

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Pressemeldung vom 11. / 16.11.2021

Bürger-Workshop zur LGS am 19. November ins Internet verlegt

Der Bürger-Workshop zu Tittmonings Bewerbung auf eine Landesgartenschau am 19. November, der ursprünglich in der Grundschule stattfinden sollte, findet nun als online-Veranstaltung statt. Diese Entscheidung wurde angesichts der verschärften Corona-Regeln getroffen, um die Infektionsgefahr gering zu halten und wirklich allen Bürgerinnen und Bürgern eine Beteiligung zu ermöglichen.

Wer sich unter Angabe seiner E-Mail-Adresse telefonisch unter 08683/7007-23 oder per E-Mail an veranstaltungen@tittmoning.de anmeldet, bekommt zeitnah vor der Veranstaltung die Zugangsinformationen zum online-Meeting zugesandt. Für Februar ist ein weiterer Bürger-Workshop geplant.

Wann, wenn nicht jetzt?

Eine Landesgartenschau in Tittmoning soll von Anfang an als großes Gemeinschaftsprojekt der ganzen Stadt verstanden werden. Bei der Entwicklung des Bewerbungskonzepts zählt Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum auf die Anregungen und Ideen, die Erfahrung und Kreativität aller Bürgerinnen und Bürger. Daher ruft er nochmals zur Teilnahme am online-Bürger-Workshop am kommenden Freitag auf, bei dem es zunächst vor allem um die Daueranlage der Landesgartenschau geht.

„Es geht darum, wie Tittmoning in zehn Jahren aussehen soll, wie wir künftig zusammenleben wollen", erklärt der Bürgermeister. Von einer Gartenschau verspricht er sich einen innovativen und kreativen Schub für die Stadtentwicklung im kommenden Jahrzehnt und darüber hinaus. Umso wichtiger, so Bratzdrum, dass ein möglichst breiter Querschnitt durch die Bevölkerung seine Ideen dazu einbringt und die Gelegenheit wahrnimmt, gemeinsam Zukunftsprojekte zu entwickeln. Bei den Überlegungen zur Daueranlage gehe es darum, „wie wir unsere Infrastruktur nachhaltig und langfristig verbessern können."

„Der eine träumt von einem Rosengarten im Burghof-Zwinger, die andere wünscht sich einen Bikepark; es geht aber auch um die besten Lösungen für Hochwasserschutz, Natur, Verkehr und Tourismus", präzisiert der Bürgermeister. Ob kleine Ideen oder große Konzepte: Beim online-Bürger-Workshop am 19. November ab 17 Uhr 30 kann jeder und jede Anregungen und Vorschläge in die Planung einbringen. Die hier gemeinsam im Dialog entwickelten Ideen für das Landesgartenschau-Gelände fließen in das Bewerbungskonzept ein, das bis Ende Mai 2022 bei der Bayerischen Landesgartenschau GmbH eingereicht wird.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

03. November 2021: Mehr Grünflächen zur Naherholung

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Pressemeldung vom 03.11.2021

Bürger-Workshop zur Landesgartenschau-Bewerbung am 19. November

Ein Bürger-Workshop am 19. November gibt allen Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, eigene Ideen in die Planung zur Landesgartenschau-Bewerbung einzubringen. Zentral für die Konzeptentwicklung ist zunächst die Frage, wo in Tittmoning neue öffentliche Grünflächen entstehen können.

Wie soll Tittmoning in 10 Jahren aussehen und wie wollen wir künftig zusammenleben? Die Stadt Tittmoning hat sich zum Ziel gesetzt, noch lebenswerter für seine Bürgerinnen und Bürger zu werden. Aus diesem Grund bewirbt sich die Stadt um die Ausrichtung einer Landesgartenschau in den Jahren 2028 bis 2032. Sie bietet die Chance, unter Berücksichtigung zentraler Zukunftsthemen wie Hochwasserschutz, Denkmalschutz, Natur- und Landschaftsschutz, aber auch Freizeitnutzung die Freiräume im Gebiet der Stadtgemeinde langfristig zu entwickeln.

Dieses Vorhaben ist eine Gemeinschaftsaufgabe, deshalb wird die ganze Bevölkerung zur Mitwirkung eingeladen. In einem ersten Bürger-Workshop am 19. November ab 17:30 Uhr in der Grundschule Tittmoning besteht für alle die Möglichkeit, sich mit der zentralen Fragestellung auseinanderzusetzen, wo in Tittmoning neue öffentliche Grünflächen entstehen können und wo die Naherholung im Siedlungskontext noch verbessert werden kann. Moderiert vom Landschaftsarchitekturbüro mahl∙gebhard∙konzepte werden im offenen Dialog gemeinsam Potenziale und Defizite benannt und diskutiert sowie Anregungen und Wünsche gesammelt. Die in dem Workshop entwickelten Ideen für das Landesgartenschau-Gelände werden in das Bewerbungskonzept einfließen, das bis zum 8. April 2022 offiziell bei der Bayerischen Landesgartenschau GmbH eingereicht wird.

Für alle Teilnehmenden gilt die 3G-Regel. Um Anmeldung unter 08683/7007-23 oder veranstaltungen@tittmoning.de wird gebeten. Für Februar ist ein weiterer Bürger-Workshop geplant.

 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

05. Oktober 2021: Auftakt für gemeinsamen Weg

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

"Ein großes Fest für die ganze Stadt"
Gut besuchter Gartenschau-Spaziergang setzt Kreativität und Fantasie frei

Strahlende Sonne, beschwingte Musik, gute Gespräche: Der Gartenschau-Spaziergang am Samstag war ein voller Erfolg. Zeitweise an die fünfzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer wanderten von halb elf bis 14 Uhr mit Erstem Bürgermeister Andreas Bratzdrum entlang möglicher Gartenschau-Standorte durchs Stadtgebiet, ließen sich informieren, stellten Fragen und brachten Ideen und Anregungen vor.

Unter den „Gartenschau-Spaziergängern" waren zahlreiche Stadträte und Vereinsvorsitzende sowie Coralie Gmür und Annette Pfundheller vom Landschaftsarchitekturbüro mahl gebhard konzepte ( m g k ), das die Stadt bei der Ausarbeitung des Bewerbungskonzepts unterstützt. Anfang April 2022 müssen diese Unterlagen bei der Bayerischen Landesgartenschau-Gesellschaft eingereicht werden. Bis dahin soll die Bürgerschaft noch mehrere Gelegenheiten haben, am Konzept mitzuwirken und eigene Ideen einzubringen. „Das hier ist nur der Auftakt", betonte der hoch zufriedene Bürgermeister und verwies auf geplante Workshops sowie die Möglichkeit, Vorschläge jederzeit bei der Stadt einzubringen – neuerdings auch über ein online-Kontaktformular auf der Website www.tittmoning.de/lgs.

Musikalisch untermalt von der gutgelaunten Formation „G'mahde Wiesn", hatte die Veranstaltung um 10 Uhr mit der Einweihung einer neuen Info-Säule am Stadtplatz vor dem Rathaus begonnen. Die Litfaßsäule klärt über die Vorteile einer LGS für die Stadt und über den Weg dorthin auf und soll künftig immer aktuell auf Veranstaltungen zum Thema hinweisen. Bewusst werde so neben der digitalen Kommunikation auch auf analogem Weg stets aktuell über den Stand des Verfahrens informiert, erklärte einführend Tittmonings Bürgermeister Andreas Bratzdrum. Gebaut und aufgestellt hatte die Säule der städtische Bauhof, schmuck gerahmt wird sie von Blumentrögen, die die drei Gartenbauvereine Tittmoning-Kirchheim, Kay-Asten und Törring bepflanzt haben – ihnen allen dankte der Bürgermeister herzlich.

Eine Bewerbung bündelt Kräfte

In seiner kurzen Ansprache erklärte er, inwiefern die Bewerbung auf eine LGS und möglicherweise ihre Austragung helfen werden, die bestehenden Defizite bei der Stadtentwicklung, etwa in den Bereichen Verkehr und Hochwasser, in den kommenden Jahren dank einer Gesamtplanung, aber auch dank guter Förderungsmöglichkeiten leichter, schneller und besser zu beheben. Er hoffe sehr, dass eine Landesgartenschau in einem der Jahre zwischen 2028 und 2032 als ein Höhepunkt der Stadtentwicklung zu einem „großen Fest für die ganze Stadt" mit allen Ortsteilen und Bevölkerungsgruppen, Vereinen, Kirchen und Verbänden werde.

Auch die aus München angereiste Landschaftsarchitektin und Urbanistin Annette Pfundheller von m g k betonte die Chance, mit dieser Bewerbung Kräfte zu bündeln und die Stadt so wesentlich effektiver fortzuentwickeln als mit isolierten Einzelmaßnahmen. Im Zentrum des Bewerbungskonzepts werde das Thema Wasser stehen: Zwischen Salzach und Burg habe sich die Stadt auch mit und wegen des Wassers entwickelt. Heute gelte es, Themen wie den Hochwasserschutz bei einer nachhaltigen Stadtentwicklung mitzudenken. Aber auch Mobilität und Erholungsvorsorge seien Felder, die man bearbeiten werde.

Mobilitätszentrum Wasservorstadt und Grünanlage Gerberberg

An den Stationen des anschließenden Spaziergangs wurde anschaulich, was das in der Praxis bedeuten kann: Das laut Stadtratsbeschluss zur Entlastung des Stadtplatzes vom ruhenden Verkehr in der Wasservorstadt vorgesehene Parkdeck soll, so Bratzdrum, als „grünes Mobilitätszentrum" in die Landschaft eingebunden werden, hochwassersicher und den Anforderungen des Denkmalschutzes entsprechend. Der städtebauliche Wettbewerb dazu sollte ursprünglich im Herbst starten. Jetzt will man lieber noch die Entscheidung zur LGS-Bewerbung im kommenden Juli abwarten: Sollte Tittmoning den Zuschlag erhalten, könnte man anders planen und auf höhere Fördermittel hoffen.

Am Gerberberg erklärte der Bürgermeister die Planungen für das Areal am Riedel-Haus nach dessen geplantem Abriss, der sich derzeit noch durch die Notwendigkeit statischer Untersuchungen verzögert: Freilegung des Ponlachbachs und der historischen Stadtmauer, Herstellung eines durchgängigen Gehsteigs und einer kleinen Brücke, Grünanlage mit Sitzbank, evtl. ein Kneippbecken... all das könnte man bestens ins Konzept einer Gartenschau integrieren. Auf kritische Fragen zum Verkehrsaufkommen am Gerberberg, wenn dort die Zufahrt zur Tiefgarage sein soll, und zur Hochwassergefährdung eines Parkdecks in der Wasservorstadt verwies Bratzdrum auf die Planungsbüros und zeigte sich zuversichtlich, dass sich die Probleme lösen lassen. Die Besucher der Gartenschau, so stellte er klar, sollten nicht in der Wasservorstadt parken.

Ponlachpark sensibel behandeln

Durch Burghauser Tor und Hartlgasse über den Kirchplatz führte der Weg anschließend durchs Ponlach hinauf zur Burg. Mit Blick auf das Naherholungsgebiet Ponlachgraben stellte Bratzdrum klar, dieses Landschaftsschutzgebiet müsse man besonders sensibel behandeln – es solle „nicht verändert, aber trotzdem verbessert" werden. Als Beispiele nannte er den Zustand der Wege und Brücken sowie die historische Funktion dieses Gebiets als Kulturort, an die mit Tafeln erinnert und mit Orten für Besinnung und Ruhe angeknüpft werden könne. Die Standfestigkeit der Grotten unterhalb der Ponlachkirche sei ein Riesenproblem, das nach Abschluss des statischen Gutachtens mit Sicherheit eine größere Maßnahme erfordern werde.

Zur mittäglichen Einkehr im Burghof spielte noch einmal die G'mahde Wiesn auf. Bei Brotzeit und Getränken aus dem Burgcafé kamen die Teilnehmer des Spaziergangs miteinander ins Gespräch. Zahlreiche Ideen wurden entwickelt, diskutiert und festgehalten, ehe es dann frisch gestärkt wieder hinunter ging in die Stadt. Weitere Stationen am Weg waren der Burgzwinger mit Blick auf die Stadt und weit ins Land, die Mühlenstraße mit ihrer langen Geschichte, die künftig möglicherweise ein Mühlenlehrpfad dokumentieren soll, und der „Schwarze Platz" vor dem Kindergarten. Dass die heute versiegelte Fläche des ehemaligen Klostergartens als Schulgarten wieder seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt werden könnte, wie der Bürgermeister in Aussicht stellte, kam bei den meisten Bürgerinnen und Bürgern gut an. Hier und auf dem Schulsportplatz, der während einer LGS möglicherweise temporär als Event-Fläche oder für eine Blumenhalle genutzt werden soll, wurde aber auch deutlich, dass die Umwidmung von Flächen einiges an Abwägung erfordern wird.

Retention und Renaturierung sollen vor Hochwasser schützen

Mit Blick auf das Baufeld „Am Alten Bahnhof" kamen nochmals die Themen Starkregen und Oberflächenwasser zur Sprache, die bei der Erschließungsplanung zum neuen Quartier mitgedacht werden. Zum Schutz des Wohnbaugebiets und um den Siechenbach über den Zufluss Burgfeldgraben nicht weiter zu belasten, müsse man die Niederschläge vom Hang (Kayberg) vor Ort zurückhalten, erklärte Bratzdrum. Auch die Planung naturnaher Retentionsflächen im und am Baugebiet könnten unter Umständen in das LGS-Konzept einbezogen werden.

Dazu passte ein ursprünglich nicht vorgesehener abschließender Abstecher in die Au und ans Salzachufer mit Ausblick auf die „No regret"-Maßnahmen des Wasserwirtschaftsamtes zur Renaturierung der Salzach. Gemeinsam mit Frau Pfundheller gab der Bürgermeister hier noch einen Ausblick auf die nächsten Stationen der Bürgerbeteiligung bei der Erarbeitung des Konzepts und lud alle Interessierten ein, mit dabei zu sein, wenn im November und im Februar bei offenen Workshops die Bewerbung gestaltet und ausgearbeitet wird. Sollte Tittmoning dann wirklich den Zuschlag erhalten, geht's in die detaillierte Planung zur Landesgartenschau. Bratzdrums Wunsch, die Bewerbung möge als Gemeinschaftsprojekt „von allen getragen" werden, schien an diesem Samstag jedenfalls durchaus realistisch.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

24. Juli 2021: Tittmoning zur Bewerbung zugelassen

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Gemeinsam mit 15 anderen bayerischen Städten und Gemeinden darf Tittmoning sich Hoffnung darauf machen, bis 2032 eine Landesgartenschau veranstalten zu dürfen.
Lesen Sie hier die Pressemeldung vom 24. Juli in der Südostbayerischen Rundschau.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

29. Juni 2021: Interessensbekundung für Landesgartenschau in Tittmoning erfolgreich in München übergeben

Bürgerprojekte in der region Salzach

Tittmonings Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum (li.) überreicht dem Geschäftsführer der Bayerischen Landesgartenschau GmbH, Martin Richter-Liebald, die Unterlagen zur Interessensberkundung.
Die Stadt hat jüngst ihre Interessensbekundung zur Ausrichtung einer Landesgartenschau in Tittmoning in den Jahren 2030 oder 2031 eingereicht. Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum gab die Unterlagen in der Geschäftsstelle der Landesgartenschau GmbH in München persönlich ab. Ob Tittmoning in einem nächsten Schritt die offiziellen Bewerbungsunterlagen für das Zuschlagsverfahren einreichen darf, wird voraussichtlich bereits im Juli bekannt gegeben.

Empfangen wurde der Erste Bürgermeister bei seinem Besuch in München von dem Geschäftsführer der Bayerischen Landesgartenschau GmbH, Martin Richter-Liebald, der die Interessensbekundung entgegennahm. Die offizielle Frist für die Interessensbekundung zur Austragung einer Landesgartenschau in den Jahren 2028 bis 2032 endet am 30.6.2021.

Bratzdrum sieht das Einreichen der Unterlagen als einen ersten wichtigen Meilenstein für das ambitionierte Zukunftsvorhaben. „Ich freue mich, dass ich als Vertreter der Stadt Tittmoning mit dem starken Rückhalt unserer Bürgerinnen und Bürger sowie des Stadtrats erfolgreich und fristgerecht unsere aussagekräftigen Unterlagen einreichen konnte. Die Interessensbekundung zur Ausrichtung einer Landesgartenschau ist für uns ein zentraler Bestandteil der Zukunftsvision Tittmoning 2030."

Im Vorfeld hat der Stadtrat in einer Sondersitzung einstimmig und offiziell sein Interesse an einer Landesgartenschau in Tittmoning bekundet. Bei einer positiven Bewertung durch die Bayerische Landesgartenschau GmbH im Juli wird die Stadt in das Bewerbungsverfahren eintreten. Abgabeschluss der offiziellen Bewerbungsunterlagen für das Zuschlagsverfahren ist dann der 8.4.2022.

Der Bewerbungsprozess und, im Falle eines Zuschlags, die Gartenschau selbst stellen für den Ersten Bürgermeister ein Gemeinschaftsprojekt dar. „Der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern ist für die erfolgreiche Umsetzung einer Landesgartenschau essenziell. Daher ist es mir wichtig, dass Fragen, Ideen und Anregungen kontinuierlich in einem offenen und transparenten Dialog diskutiert und geklärt werden." Nach der gelungenen Bürgerinfoveranstaltung am Stadtplatz im Juni, sind weitere Veranstaltungsformate für Bürgerinnen und Bürger während des Bewerbungsprozesses fest eingeplant.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

25. Juni 2021: Einhelliges Interesse an Landesgartenschau

Bürgerprojekte in der region Salzach

Stadtrat Tittmoning steht geschlossen hinter einer Bewerbung


In einer Sondersitzung am 24. Juni hat der Tittmoninger Stadtrat offiziell sein Interesse für eine Landesgartenschau bekundet. Einstimmig sprachen sich die Stadträte dafür aus, die Gartenschau nach Möglichkeit in den Jahren 2030 oder 2031 in die Stadt zu holen. Bei einer positiven Bewertung durch die Bayerische Landesgartenschau GmbH im September wird Tittmoning im Herbst in das Bewerbungsverfahren eintreten.

Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum betonte, dieses Projekt sei als Höhepunkt einer bis 2030 anvisierten, zielgerichteten und nachhaltigen Stadtentwicklung zu verstehen, mit welcher sich der Stadtrat in den letzten Wochen und Monaten intensiv beschäftigt hatte. Er verwies auf die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Chancen, die eine Landesgartenschau mit sich bringen werde.

Der Stadtrat folgte geschlossen seiner Argumentation, die Aussicht auf eine Landesgartenschau bedeute einen Motivationsschub für die ganze Stadt, der neue Kräfte und Investitionen im öffentlichen und privaten Bereich freisetzen könne. Im Zuge dieses kreativen und innovativen Schubs für die Stadtentwicklung sollen in den nächsten Jahren wichtige Projekte rund um die Altstadt realisiert werden, die Tittmoning nachhaltig verbessern.

Wert gelegt wird im Beschluss darauf, dass die Tittmoninger Bürgerschaft von Anfang an die Möglichkeit hat, die Konzeption als Gemeinschaftsprojekt mitzugestalten. Es ist ausdrücklich vorgesehen, dass das Bewerbungsverfahren und, im Falle eines Zuschlags, die Schau selbst unter Beteiligung der Bürgerschaft sowie der örtlichen Vereine und Verbände durchgeführt werden sollen. „Gemeinsam Bleibendes schaffen: Das muss unser Ziel sein", wie es der Bürgermeister formulierte.

Grundlage für die Interessensbekundung ist eine erste Ideenskizze, die unter dem Motto „Wasseradern als Lebensadern der historischen Denkmalstadt" das ganze Stadtgebiet von den Salzachauen bis zur Burg umfasst und alle Ortsteile einbeziehen soll. Sofern die Stadt ins Bewerbungsverfahren aufgenommen wird, so betonte Bratzdrum, sei diese erste Skizze noch offen für viele zusätzliche Ideen auch aus den Bereichen Kunst und Kultur.

 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

17. Juni 2021: "Wir haben ein Riesenpotenzial"

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Am 12. Juni fand am Stadtplatz die erste Bürgerinformationsveranstaltung zum Thema LGS-Bewerbung statt.
Lesen Sie hier den Bericht in der Südostbayerischen Rundschau.




Für eventuelle Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!
Herzlichst
Stadt Tittmoning

Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt:
Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum

Stadt Tittmoning, Stadtplatz 1, 84529 Tittmoning, Postfach 11 20, 84525 Tittmoning
Tel. +49 8683 7007-0, Fax +49 8683 7007-30, info@tittmoning.de, www.tittmoning.de