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Presseberichte aus dem Rathaus

Themenübergreifende Berichte

Stadt Tittmoning

Nach Umbau: Am 1. Mai startet die Badesaison

Wegen des wunderbaren Frühlingswetters läuft der Saisonkarten-Verkauf für das Strandbad am Leitgeringer See in der Tittmoninger Tourist Info bereits seit Wochen auf Hochtouren. Und auch wenn der Umbau des Gastronomie-Trakts noch nicht ganz abgeschlossen ist, beginnt die Badesaison auch heuer am 1. Mai.

Liegewiesen und Spielplatz, Wasserrutsche und Sandstrand, Beachvolleyball- und Fußballfelder sowie natürlich die sanitären Anlagen stehen dann wieder wie gewohnt zur Verfügung, und das zunächst sogar zum Nulltarif. Denn der noch nicht ganz fertig gestellte Neubau enthält auch das Kassenhäuschen, das voraussichtlich Mitte Mai in Betrieb genommen werden kann. Bis dahin ist der Eintritt frei. Allerdings wird es auch erst dann wieder möglich sein, Boote und SUP-Bretter zu mieten. Für Überwachung des Badebetriebs aber ist ab dem ersten Tag gesorgt.

Die neue Seebad-Gaststätte wird spätestens zum großen SUP-Rennen und Seefest am 25. Mai eröffnen. Auf das kulinarische Angebot des neuen Pächters Wolfgang Holzhofer darf man gespannt sein. Zuletzt betrieb er den Landgasthof Angermühle in Altenmarkt.

Saisonkarten sind in der Tourist-Information im Rathaus und an der Seebadkasse erhältlich. Für die Tittmoninger Bürger gibt es die Saisonkarten wieder zum ermäßigten Preis. Alle Informationen zu Öffnungszeiten und Preisen sind auf www.tittmoning.de (Tourismus & Freizeit) zu finden.

Leader der Stadt Tittmoning

Der ursprüngliche Charakter

des Baus wurde

weitgehend beibehalten und 

der Turm prägt nach wie vor das Bild

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Einweihung Spielplatz in der Itzlfeldnerstraße

Bürgerprojekte in der region Salzach

Unser Bild zeigt v. l. Stiftsdekan Gerhard Gumpinger, Stadträtin Waltraud Jetz-Deser, eine der engagierten Initiatorinnen Caroline Krieger und 2. Bürgermeister Andreas Bratzdrum am Kletterturm
Zur großen Freude zahlreicher Kinder konnte am vergangenen Donnerstag der neue Kinderspielplatz in der Itzlfeldnerstraße in Tittmoning-Nord eingeweiht werden. Seit Mitte der 1970er Jahren gab es den Kinderspielplatz nur auf dem Papier, nämlich im Bebauungsplan für das Siedlungsgebiet.

Trotz mehrfacher Anläufe wurde der Kinderspielplatz auf dem unbebauten Grundstück - auch mangels Kindern - nie umgesetzt. Diese Situation hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert. Zahlreiche junge Familien mit Kleinkindern wohnen jetzt im Tittmoninger Norden. Deshalb wurde das Projekt auf Initiative mehrerer Eltern und nach mehreren Anliegerversammlungen im letzten Jahr von der Stadt erneut konkret in Angriff genommen und der neue Kinderspielplatz kürzlich fertiggestellt. Auf dem Grundstück befinden sich jetzt ein Kletterturm mit Rutsche, eine kombinierte Schaukel, ein Balancierbalken und für die Eltern eine Sitzbank. Bei der Einweihung bedankte sich 2. Bürgermeister Andreas Bratzdrum mit einem kleinen Präsent für den Sandplatz im Kreis der zahlreichen Kinder, Eltern, Großeltern und Anwohner für das engagierte Miteinander und für das gegenseitige Verständnis, das den Kindern - und, als sozialer Treffpunkt, - auch Eltern und Senioren zugute komme. Anschließend gab Stiftsdekan Gerhard Gumpinger, zusammen mit Waltraud Jetz-Deser, dem Kinderspielplatz und den Anwesenden den kirchlichen Segen. Bei regem Treiben auf dem Spielplatz fand die Einweihung dann bei kühlen Getränken, Obst und Selbstgebackenem einen geselligen Abschluss Aufmerksam verfolgten die Kinder die Einweihung des neuen Kinderspielplatzes.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Sommerkinder übergeben Spende an Tittmoninger Sozialfonds

Bürgerprojekte in der region Salzach

oberste Reihe von links: Johannes Lanser, Bürgermeister Konrad Schupfner, Michael Güthlein,
Sabine Heuberger, Anna Auer (TINN e.V.), Antje Huber (TINN e.V.),

Sommerkinder von links: Nela, Marietta, Fabian, Lina

10 Jahre Sommerkinder Jubiläum des TINN e.V.mit neuem Konzept „Wir bauen ein Dorf" ein riesiger Erfolg. Feierlich wurden die Spendeneinnahmen in Höhe von 714.-€ der Abschlussfeste der beiden Sommerkinderwochen dem Sozialfonds Tittmoning überreicht.

„Es war der Wunsch der Kinder, beim Dorfabschlussfest, die Eltern für Dienstleistungen im Schmink- oder Frisiersalon oder Essen oder Trinke im Cafe oder der Pizzeria, spenden zu lassen, als bestimmte Preise zu verlangen." So Sabine Heuberger, die Projektleitung." In Bürgerversammlungen wurden Vorschläge gemacht und demokratisch darüber abgestimmt." „Wir Eltern waren so begeistert

Von diesem Projekt, dass wir unsere Wertschätzung gerne dafür zeigen und die Sommerkinder unterstützen." Berichtet Michael Güthlein (Bild. 3. Von links), begeisterter Vater eines Sommerkindes und Elternsprecher. Das Geld kommt dem Sozialfonds zu Gute, welcher Menschen in Notsituationen unterstützen kann.

 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Tittmoning erhält weitere Breitbandfördermittel

Bürgerprojekte in der region Salzach

Staatsminister Albert
Füracker mit 1. Bürgermeister Konrad Schupfnerbei
der Übergabe des Breitband-Förderbescheids für die Stadt Tittmoning
Nachdem die Deutsche Telekom kürzlich den Zuschlag für den weiteren Breitbandausbau im Bereich der Stadt Tittmoning erhalten hat, wurden jetzt auch die Fördermittel des Freistaats Bayern bewilligt.Nach der Fertigstellung können weitere 177 Haushalte, vor allem in den abgelegenen Weilern und kleineren Ortsteilen, Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 1000 MBit/s (Megabit pro Sekunde) nutzen.

Die Realisierung durch die Deutsche Telekom ist, wegen der begrenzten Kapazitäten im Tiefbau, innerhalb von 48 Monaten geplant.

Die von der Stadt Tittmoning zu tragende Wirtschaftlichkeitslücke beläuft sich hierbei auf 2.050.131,00 €. Über das Förderprogramm des Freistaates Bayern erhält die Stadt Tittmoning einen Zuschuss in Höhe von 950.000,00 € (Höfebonus).

Der Bayerische Staatsminister der Finanzen, für Heimat und Landesentwicklung, Albert Füracker, übergab dazu am 18. Dezember 2018 Herrn 1. Bürgermeister Konrad Schupfner im Rahmen einer Feierstunde im Finanzministerium in München den Förderbescheid.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Feierstunde und Übernahme am Mittwoch, 19. Dezember um 18.30 Uhr vor dem Rathaus

Bürgerprojekte in der region Salzach

Das Friedenslicht, entzündet in Bethlehem, wird bei einer Feierstunde am Mittwoch, 19. Dezember um 18.30 Uhr in Tittmoning auf dem Stadtplatz von den Feuerwehren aus Oberösterreich an die Jugendfeuerwehren im Landkreis Traunstein überreicht und von Kerze zu Kerze weitergegeben.  

Kreisfeuerwehrverband Traunstein
und Kreisbrandinspektion

Jugendfeuerwehr empfängt Friedenslicht

Feierstunde und Übernahme am Mittwoch, 19. Dezember um 18.30 Uhr
in Tittmoning, Stadtplatz  

Lkr. Traunstein. Die Feuerwehren im Landkreis Traunstein beschließen das Jahr mit einer ganz besonderen Aktion – mit der Entgegennahme des Friedenslichts aus Bethlehem. Am Mittwoch, 19. Dezember um 18.30 Uhr in Tittmoning auf dem Stadtplatz überreichen Buben und Mädchen der Jugendfeuerwehr aus Oberösterreich die symbolische Friedensflamme an die Feuerwehrjugend aus dem Landkreis Traunstein. Bereits zum 19. Mal kommen die Feuerwehranwärter beidseits der Landesgrenzen in der Salzachstadt zusammen und schenken einander die Friedensflamme. Zu der Feierstunde laden der Kreisfeuerwehrverband Traunstein und die Stadt Tittmoning ein und freuen sich auf viele Menschen, die das Friedenslicht entgegennehmen.

Über eine Stafette von Israel über Oberösterreich in den Landkreis Traunstein wird das Symbol des Weihnachtsfriedens rechtzeitig vor Heiligabend in der gesamten Region verbreitet. Ende November wurde das Friedenslicht in Bethlehem in jener Grotte entzündet, die der Überlieferung nach der Geburtsort Christi ist. Der 11-jährige Niklas Lehner aus Vorchdorf (Bezirk Gmunden) wurde zum sogenannten Friedenslichtkind 2018 ernannt. Die Wahl fiel auf Niklas, weil er besonders hilfsbereit und in vielen Bereichen sehr engagiert ist. Niklas besucht die 1. Klasse des Sportzweiges des Bundesrealgymnasiums (BRG) Wels Wallererstraße. Er ist Schlagwerker beim Musikverein Siebenbürger Vorchdorf, in der Pfarrei unterstützt er mit seiner Kistentrommel den Chor des Kinderliturgiekreises. Darüber hinaus ist er begeisterter Ministrant und kickt in der Abwehr der U12-Mannschaft seines Heimatortes. Niklas ist großer Fan des 1. FC Bayern München und von David Alaba. Er will einmal Fußballer oder Arzt werden.

 Bei der Übergabe in Tittmoning wird Friedenslichtkind Niklas nicht dabei sein, aber eine große Gruppe Gleichaltriger aus den Jugendfeuerwehren aus dem Bezirk Braunau werden das flammende Friedenssymbol übergeben, dass Niklas direkt in Bethlehem entgegennehmen durfte. Friedenslichtkind Niklas wird die Kerzenflamme am 19. Dezember in Brüssel an Jean-Claude Juncker, den Präsidenten der Europäischen Kommission überbringen. Bis Heiligabend sie in nahezu 30 Ländern Europas verteilt sein. Überbringer des Friedenslichts sind meist Kinder und Jugendliche, zum Beispiel Pfadfinder, Mitglieder kirchlicher Jugendverbände und Hilfsorganisationen. Im Landkreis Traunstein überbringen traditionell die Mädchen und Buben der Jugendfeuerwehren das Friedenslicht. Von Tittmoning aus bringen sie das Friedenslicht in ihre Heimatgemeinden und verteilen es. In den örtlichen Kirchen leuchtet das Licht aus Bethlehem auf Kerzen. Von dort kann das Friedenslicht mit nach Hause genommen werden. Für Kreisbrandrat Christof Grundner und Kreisjugendwart Thomas Göls ist das Friedenslicht ein Zeichen der Verbundenheit von bayerischen und österreichischen Feuerwehren. Ein ganz besonderer Ereignis zur Weihnachtszeit und eine ehrenvolle Aufgabe für die Jugendfeuerwehren ist es, als Boten des Friedenslichts aus Bethlehem zu wirken. pv.

Zum Bild / Plakat:

Das Friedenslicht, entzündet in Bethlehem, wird bei einer Feierstunde am Mittwoch, 19. Dezember um 18.30 Uhr in Tittmoning auf dem Stadtplatz von den Feuerwehren aus Oberösterreich an die Jugendfeuerwehren im Landkreis Traunstein überreicht und von Kerze zu Kerze weitergegeben.  

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Stadt Tittmoning Vorreiter beim Thema IT-Sicherheit

Bürgerprojekte in der region Salzach

Die Stadt Tittmoning konnte das fertige IT-Sicherheitskonzept als erste Stadt im Landkreis entgegennehmen.v.li. Geschäftsleiter Walter Schöberl, Claus Hofmann, Informationssicherheitsbeauftragter der Kommunen im Landkreis, Claudia Kreuzeder, IT-Sicherheit der Stadt, Bürgermeister Konrad Schupfner
Die Stadt Tittmoning ist Vorreiter beim Thema IT-Sicherheit: Erste Stadt im Landkreis mit fertigem Sicherheitskonzept!

Für den sicheren Umgang mit dem PC, E-Mail und Internet am Arbeitsplatz sowie für die Absicherung der Systeme und das richtige Verhalten im Notfall hat die Stadt Tittmoning ein offizielles Informationssicherheitskonzept erstellt. Durch eine effektive Zusammenarbeit der Stadt und dem Informationssicherheitsbeauftragten der Kommunen im Landkreis, Herrn Claus Hofmann, wurde der künftige Sicherheitsstandard definiert und bereits im laufenden Prozess noch weiter verbessert.

Das Konzept beinhaltet unter anderem ein IT-Betriebshandbuch, verständlich formulierte Sicherheitsrichtlinien, alle notwendigen Informationen zur Infrastruktur sowie ein Notfallkonzept.  Neben der Technik sind die Menschen als Nutzer ein wichtiger Faktor. Eine Sensibilisierung der Mitarbeiter ist ebenso geregelt und erfolgt kontinuierlich durch unterschiedliche Maßnahmen wie Fortbildungen, Veranstaltungen, Plakataktionen, Infobrief, usw.
Einmal erstellt, ist eine dauerhafte Pflege der Sicherheitskonzepte nun weiterhin erforderlich. Nur so kann man den Sicherheitsanforderungen auch im Zuge der rasant fortschreitenden Digitalisierung und der damit einhergehenden Bedrohungen gerecht werden.
Die Stadt Tittmoning erfüllt hiermit auch als eine der ersten Städte in der Region die gesetzliche Vorgabe (Bayerisches E-Government-Gesetz), welche von allen Kommunen bis spätestens 2019 ein Informationssicherheitskonzept fordert. Nicht nur im Landkreis, sondern auch bayernweit ist die Stadt Tittmoning beim Thema Informationssicherheit ganz vorne mit dabei!

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Sportlerehrung

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Eine „runde“ Sportlerehrung

Rückblick auf ein erfolgreiches Tittmoninger Sportjahr

Ihre erfolgreichsten Sportler ehrte die Stadt Tittmoning am 10. November bei einem feierlichen Empfang im Rathaus. Erster Bürgermeister Konrad Schupfner konnte im Sitzungssaal der Stadt zahlreiche Sportlerinnen und Sportler, ihre Angehörigen und Freunde sowie Vereinsvorstände, Trainer und Mitglieder des Stadtrats begrüßen. Der Sportreferent der Stadt Tittmoning, Franz Maier, freute sich, als Moderator des Abends einige „sehr interessante und wunderbare Sporterfolge des vergangenen Jahres“ würdigen zu dürfen. Erster Bürgermeister Konrad Schupfner, der eingangs neben der Leistung der Trainer und Betreuer auch die Rolle der Eltern hervorhob, gratulierte im Verlauf der Veranstaltung allen Ausgezeichneten persönlich und überreichte Medaillen. Vertreten waren neben dem „Tischtennis-As“ Vitas Krasauskeite und den Fußball-C-Junioren der Spielgemeinschaft Kay - Tengling - Taching zahlreiche Turnerinnen, Schützen und Stockschützen beiderlei Geschlechts aus den Sportvereinen Kay und Tittmoning. Schupfner und Maier freuten sich besonders über den hohen Anteil junger Sportler und Sportlerinnen. Dies beweise, dass die Nachwuchsarbeit der Vereine sich lohne. Humorig und unterhaltsam führte Sportreferent Maier durch den Abend. Er stellte ihn unter das Motto des Turnvaters Jahn „frisch – frei – fromm –fröhlich“, dem er noch ein „fair“ hinzufügte. Dass es bei allen Sportarten des Abends irgendwie um runde Dinge gehe, brachte ihn zu der Feststellung: „Sport ist eine runde Sache“.

Tischtennis-As, Fußballkrimi und Kunstturnen

So ging es zunächst um Ballsportarten. Beim Tischtennis, der „schnellsten Rückschlagsportart der Welt, die ein Höchstmaß an Konzentration, Kondition und Reaktion erfordert“, war Vitas Krasauskeite bei den Kreismeisterschaften Reichenhall/Traunstein sowohl in der Einzel- als auch in der Doppelwertung Senioren 60 D als Sieger hervorgegangen. Von einem nervenzehrenden Erfolgserlebnis konnte Maier zum Thema Fußball berichten: Die C-Junioren der SG Kay-Tengling-Taching mit ihrem Trainer Robert Winkler waren in der Meisterschaftrunde zuletzt punktgleich mit dem FC Bischofswiesen. Die beiden Entscheidungsspiele – einmal beim Gegner, einmal daheim – konnten die Kayer für sich entscheiden: auswärts in einem bis zuletzt hoch spannenden Duell mit 4 : 3, daheim dann klar mit 4 : 0. Maier erzählte die Geschichte wie einen Krimi und gratulierte wie der Bürgermeister den 21 Burschen und ihrem Trainer ganz herzlich zu Meisterschaft und Aufstieg.
Auch die Abteilung Turnen brachte der Festredner geschickt unter dem Dach seines Mottos unter, denn „es sind die Sportlerinnen selber, die mit ihren Bewegungen viele runde Dinge zaubern.“ Mit Michaela Mühlhofer, Emily Mühlberger, Fritzi Massakomis, Anna Thusbass, Melanie Mühlhofer, Leonie Reichenbach und Sonja Fischer wurden sieben Turnerinnen für ihre Leistungen beim diesjährigen Bundesligawettkampf in Waging am See, aber auch bei Wettkämpfen in Essen, Mallorca und Stockholm ausgezeichnet. Ob Boden, Barren, Sprung oder Balken – die Leistungen der beiden Tittmoninger Mannschaften in der 1. und 2. Bundesliga sowie bei internationalen Turnieren sind beachtlich. Besonders hervorgehoben wurden die Erfolge von Sonja Fischer. „Die turnt ganz oben mit“, erklärte Maier und würdigte neben ihren hervorragenden Saisonplatzierungen in der 1. Bundesliga, die sie zum Finale am ersten Dezember in Ludwigsburg qualifizieren, u.a. Fischers Ergebnisse bei den Deutschen Meisterschaften im September in Leipzig, bei den Bayerischen Meisterschaften in Waging (viermal Bayerische Meisterin und einmal bayerische Vizemeisterin), beim Internationalen Pre Olympic Youth Cup in Essen (erster Platz) sowie beim internationalen Turnier in Stockholm (dritte Plätze Balken und Mannschaft, erster Platz Sprung). Auch hier gingen Glückwunsch und Dank natürlich auch an die Betreuerin Natalie Pitzka.

Schützen mit Sportwaffe und Stock

Lang fiel auch die Liste der Geehrten beim Schießsport aus. Von den Sportschützen Tittmoning bat man Michael Chrzanowski (GK Revolver 357) und Alexander Fahrmeier (Luftpistole) für ihre dritten Plätze sowie Franz Obermayer und Christina Sinzinger (Armbrust) für erste Plätze bei der Gaumeisterschaft nach vorn. Weiter wurden Irene Lederer, Thomas Höhn, Karl Georg und Helmut Rapp, der heuer unglaubliche elf Gaumeistertitel holte, für hervorragende Platzierungen in verschiedenen Disziplinen auf Gau-, Bezirks und sogar Landes- und Bundesebene geehrt. Von den Hubertusschützen Kay-Ledern erfuhr Hans Huber besondere Würdigung. Er hatte beachtliche Erfolge mit den Traditionswaffen Zimmerstutzen und Feuerstutzen bei verschiedenen Meisterschaften bis hin zur Bayerischen und Deutschen Meisterschaft erzielt und entschied die Bayerische Meisterschaft Tradition mit dem Zimmerstutzen für sich.
Zuletzt kamen die Stockschützen an die Reihe. „Den Stocksport gibt es beim SV Kay nun seit über 40 Jahren. Und seit es die Sportlerehrung gibt, sind die Kayer Stocksportler meist dabei“, so Maier stolz. Ausgezeichnet wurden zunächst Markus und Uli Remmelberger, Egon Wessner sowie Nachwuchsschütze Johannes Maier als Mannschaft Kay IV für den Aufstieg in die Kreisliga nach Platz 2 in der Kreisklasse A (Wintersaison); dann Bernhard Stockhammer, Uli Remmelberger, Egon Wessner und Thomas Ertl als Kay II für den Aufstieg in die Bezirksoberliga nach Platz 1 in der Kreisliga (Sommersaison). Auch und vor allem im Nachwuchsbereich, dem „Aushängeschild bei den Kayer Stocksportlern“, so Maier, gebe es tolle Leistungen auf hohem Niveau zu würdigen. Und so gratulierte er Regina Maier, Bettina Maier, Tom Lechner und Niklas Fuchs sowie ihrem Betreuer Stephan Fuchs zum Sprung zur Deutschen Meisterschaft, wo sie im Winter Deutsche U 14 - Vizemeister geworden waren. Bei der U 16 waren auch Anna Huber, Regina Maier, Lisi Zell, Johannes Maier und Niklas Fuchs bis zur Deutschen Meisterschaft gekommen, wo sie einen hervorragenden vierten Platz belegen konnten. Auch im Einzelwettbewerb gab es noch zahlreiche Erfolge von den Kreis- und Bezirksmeisterschaften zu vermelden.

Zum Schluss des gelungenen Abends, den Hans Berreiter musikalisch umrahmt hatte, galt der besondere Dank von Bürgermeister und Sportreferent dann noch den örtlichen Sportvereinen, ehe man die Veranstaltung mit den besten Wünschen für die nächste Sportsaison beschloss.

Bürger für Bürger

Tischtennis

Turnen

Fußball

Stockschützen

Bürger für Bürger

Schützen Tittmoning

Schütze Kay

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Neues Spielhaus im Stadtgraben eingeweiht

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Bürgerprojekte in der region Salzach

Neues Spielhaus im Stadtgraben eingeweiht

Bereits Ende Oktober wurde das neue Spielhaus im Tittmoninger Stadtgraben offiziell zur Nutzung übergeben. Mit diesem Unterstand wird der Spielplatz gleich vor den Mauern der Stadt in unmittelbarer Nähe zu Kindergarten, Schule und Haus des Kindes jetzt noch attraktiver. Hier findet man bei starkem Sonnenschein, aber auch bei einem plötzlichen Regenguss ein Dach über dem Kopf und kann auf einer breiten Bank beieinandersitzen. Finanziert wurde das Projekt durch die Einnahmen und Spenden in Höhe von 5000 €, welche die örtliche Kolpingsfamilie in Zusammenarbeit mit den Stadtfreunden und der Freiwilligen Feuerwehr Tittmoning beim letztjährigen Entenrennen erzielt hat. Die Stadt Tittmoning stockte den Betrag um einen Zuschuss in gleicher Höhe auf. Bürgermeister Konrad Schupfner dankte beim Übergabetermin allen Beteiligten und freute sich gemeinsam mit (v.l.n.r.) dem Tittmoninger Feuerwehrkommandanten Erwin Hirschpoltner, Norbert Köpferl von der Kolpingsfamilie, Michael Schrott von der FFW Tittmoning, Franz Blüml von den Stadtfreunden und Sepp Lechner von der Firma Holzbau Lechner, die den Unterstand angefertigt und aufgebaut hat.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Pressemitteilung zum Breitbandausbau mit der Deutschen Telekom

Bürgerprojekte in der region Salzach

Bettina Rehrl-Gschirr, Regionalmanagerin der Telekom Deutschland GmbH und 1. Bürgermeister Konrad Schupfner, Stadt Tittmoning
Pressemitteilung zum Breitbandausbau mit der Deutschen Telekom

 Schnelles Internet für Tittmoning

 Rund 550 Haushalte in den Erschließungsgebieten Gramsam-Abtenham, Laufing, Holzhausen, Hüttenthaler Feld, Tittmoning Nord und Tittmoning Süd können ab sofort schnellere Anschlüsse nutzen

  • Mehr Tempo: mit Geschwindigkeiten von 50 MBit/s bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (GBit/s) surfen

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 Rund 550 Haushalte in Tittmoning (Erschließungsgebiete Gramsam-Abtenham, Laufing, Holzhausen, Hüttenthaler Feld, Tittmoning Nord und Tittmoning Süd) können jetzt schneller im Internet surfen. Im neuen Netz sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s) bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (GBit/s) Die Telekom hat dafür rund 13 Kilometer Glasfaser verlegt und acht Verteiler neu aufgestellt oder mit moderner Technik aufgerüstet.

 „Die Ansprüche der Bürgerinnen und Bürger an ihren Internet-Anschluss steigen ständig“, sagt Konrad Schupfner, Bürgermeister von Tittmoning. „Deshalb freuen wir uns, dass Tittmoning jetzt vom Ausbau-Programm der Telekom profitiert. So bleibt unsere Stadt als Wohn- und Arbeitsplatz attraktiv.“

 „Wer die schnellen Internetanschlüsse nutzen möchte, kann sie ab sofort online, telefonisch oder im Fachhandel buchen“, sagt Bettina Rehrl-Gschirr, Regionalmanagerin der Deutschen Telekom. „In kürzester Zeit sind jetzt Videos aufgerufen, Bankgeschäfte erledigt und Urlaube gebucht.“

So kommt das schnelle Netz ins Haus

 Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.

In der Regel werden Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s an den Anschlüssen zur Verfügung stehen. Aufgrund der technischen Anforderungen wurde für einige Gebäude im Rahmen des Ausbaukonzepts eine Sonderlösung vereinbart. Hier endet das Glasfaserkabel nicht im MFG am Straßenrand, sondern hier wird die Glasfaser bis in die Häuser gezogen.

 Der Weg zum neuen Anschluss

 Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Telekom Shop, beim teilnehmenden Fachhandel, im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren:

 EP:Schupfner u. Co. KG, Telekom Partner Shop, St.-Johann-Str. 2, 83413 Fridolfing

 

 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Breitbandausbau Vertragsabschluss - Pressemitteilung

Bürgerprojekte in der region Salzach

Bei der Vertragsunterzeichnung für den weiteren Breitbandausbau Bettina Rehrl-Gschirr, Regionalmanagerin der Telekom Deutschland GmbH und  1. Bürgermeister Konrad Schupfner, Stadt Tittmoning
Pressemitteilung zur Vertragsunterzeichnung für den weiteren Breitbandausbau mit der Deutschen Telekom

 Schnelles Internet für die Stadt Tittmoning

 Telekom erhält Zuschlag für Netzausbau in den Erschließungsgebieten Tittmoning (östl. Altstadt, Dandlberg, Saag, Grassach, Lobing, Mooswinkeln, Schlichten, Traßmiething, Allmoning, Wies, Roibach, Waldering, Ausang, Ramsdorf, Hechenberg, Oberöd, Unteröd, Helmberg, Lanzing (östl. Teil), Holzhausen (westl. Teil)

  • Mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s surfen
  • Rund 420 Haushalte können nach dem Ausbau schnellere Anschlüsse nutzen

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Die Telekom hat die öffentliche Ausschreibung für den Internet-Ausbau in Tittmoning gewonnen. Nach der Fertigstellung können rund 420 Haushalte Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s (Megabit pro Sekunde) nutzen. Die Stadt und die Telekom haben dazu jetzt einen Vertrag unterschrieben. Die Telekom wird rund 12 Kilometer Glasfaser verlegen und neun Verteiler aufstellen. Im neuen Netz sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud.

 „Digitale Infrastruktur dient den Bürgerinnen und Bürgern und stärkt die heimische Wirtschaft“, sagt Konrad Schupfner, Bürgermeister von Tittmoning. „Investitionen in den Infrastrukturausbau machen sich bezahlt. Sie steigern Immobilienwerte, fördern Unternehmensexpansionen, sichern medizinische Versorgung und die Betreuung im Alter.“

 „Wir danken der Stadt Tittmoning für das entgegengebrachte Vertrauen und werden das Projekt zügig umsetzen“, sagt Bettina Rehrl-Gschirr, Regionalmanagerin der Deutschen Telekom. „Das Bauen und Betreiben von Netzen ist die Kernkompetenz der Telekom.“

 So läuft der Ausbau

 Die Telekom steigt nun in die Feinplanung für den Ausbau ein. Parallel werden eine Tiefbau-Firma ausgewählt, Material bestellt und Baugenehmigungen eingeholt. Sobald alle Leitungen verlegt und alle Verteiler aufgestellt sind, erfolgt die Anbindung ans Netz der Telekom. Anschließend können die Kunden die neuen Anschlüsse nutzen.

 Der Weg zum neuen Anschluss

 Bereits heute können sich interessierte Kunden auf www.telekom.de/schneller für die neuen Anschlüsse registrieren und erhalten eine Nachricht, sobald die schnellen Anschlüsse gebucht werden können. Denn Bürgerinnen und Bürger, die in das schnellere Internet nutzen wollen, müssen neue Verträge abschließen oder bereits bestehende anpassen.

 Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Telekom Shop, beim teilnehmenden Fachhandel, im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren:

 www.telekom.de/schneller

  • Neukunden: 0800 330 3000 (kostenfrei)
  • Telekom-Kunden: 0800 330 1000 (kostenfrei)

 

 

 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Dank für zehnjähriges Engagement von Johanna Berreiter

Bürgerprojekte in der region Salzach

Adrienne Baumann, Helene Glück, Johanna Berreiter, Bärbel Horak
Dank für zehnjähriges Engagement

Johanna Berreiter verabschiedet

Zehn Jahre lang betreute sie die Seniorennachmittage, die allmonatlich im Tittmoninger Rathaus stattfinden: Johanna Berreiter war nicht nur eine zuverlässige Organisatorin, sondern auch eine herzliche und liebevolle Gastgeberin, die den Tittmoninger Seniorinnen und Senioren so manche unbeschwerte und heitere Stunde bei Kaffee und Kuchen an liebevoll gedeckten Tischen bescherte. Anfang März dankte ihr nun der Geschäftsleiter der Stadt, Walter Schöberl, ganz herzlich für dieses ausdauernde Engagement. Mit dem Dank verbunden war zugleich Berreiters Verabschiedung, da sie sich aus privaten Gründen von dieser Aufgabe zurückziehen muss. Den Staffelstab übernahmen Helene Glück und Bärbel Horak, die es dankenswerterweise übernommen haben, von nun an die Seniorennachmittage zu organisieren – den nächsten am 12. April.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Bürger-Informationsvernstaltung Brücknergelände "Am Bahnhof"

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Bürger-Informationsveranstaltung
Städtebaulicher Wettbewerb für das ehemalige Brücknergelände „Am Bahnhof"

Mit der Aussiedlung der Firma Brückner nach Abtenham, eröffnet sich für die Stadt Tittmoning eine einzigartige Chance, das freiwerdende Betriebsgelände neu mit Wohngebäuden zu überplanen. Die wertvollen Flächen in Altstadtnähe bedürfen einer qualitätsvollen Planung. Der Stadtrat hat sich daher mehrheitlich dafür ausgesprochen, einen städtebaulichen Planerwettbewerb durchzuführen.

Mit diesem Wettbewerb sollen uns Vorschläge an die Hand gegeben werden, die als Grundlage für den folgenden Bebauungsplan dienen. Dabei geht es u. a. um die Dichte der Bebauung, die Höhenentwicklung, die Verkehrs- und Freiflächen, die Wegeführung für die Fußgänger und Radfahrer sowie um Vorschläge zum Umgang mit dem Lärm.

Hierfür ist es wichtig, den ca. 20 teilnehmenden Planungsbüros, bestehend aus Architekten und Landschaftsarchitekten, eine Handreichung (Auslobungstext) zu geben, damit die Belange der Stadt und der Bürgerschaft ausreichend berücksichtigt werden können.

Bevor im Stadtrat dieser Auslobungstext endgültig verfasst und beschlossen wird, möchten die Stadt Meinung und Ihre Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger hören, damit dieser Text noch ergänzt oder bei Bedarf verbessert werden kann.

Informationsveranstaltung am Freitag, den 22.09.2017, im Braugasthof-Stadtsaal:
16:30 Uhr Begrüßung und Eröffnung der Ausstellung und Bürgergespräche
17:30 Uhr Rundgang durch das Planungsgebiet
18:30 Uhr Einführung in die Aufgabenstellung und Vorstellung der Planungsziele. Anschließend Bürgergespräche und Diskussion

Die offen gestaltete Informationsveranstaltung kann in diesen Zeitraum jederzeit besucht werden. Als Gesprächspartner stehen Frau Hummel und Frau Rubow, Büro Schober Architekten und Stadtplaner, die anwesenden Stadtratsmitglieder sowie die Verwaltung zur Verfügung.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Storchenfrühstück - „Hallo, schön, dass du da bist!“

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

„Hallo, schön, dass du da bist!“

Zum ersten Mal veranstaltete die Stadt Tittmoning ein sog.  Storchenfrühstück. Alle Eltern, die im vergangen Jahr ein Baby bekommen haben, wurden gemeinsam mit ihren Kindern zu diesem Begrüßungs- und Infotreffen im Haus für Kinder eingeladen. Bürgermeister Konrad Schupfner und Familienbeauftragte Waltraud Jetz-Deser freuten sich über die kleinen Neubürger und gaben den Familien kleine Sandeimer mit Förmchen mit zum Gestalten und MItbauen an der Zukunft der Stadt. Kitaeinrichtungen, TINN e. V., kirchliche Verbände und Vereine stellten ihre Angebote für Kinder und Familien vor.

Das Storchenfrühstück soll nun als feste Einrichtung einmal jährlich für frischgebackenen Eltern stattfinden.

Bürger für Bürger

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Hoher Besuch in der Tittmoninger Burg

Bürgerprojekte in der region Salzach

Bgm. Konrad Schupfner, Sepp Forcher, Josef Wittmann
Sepp Forcher zu Besuch in der Tittmoninger Burg
Weyringer-Ausstellung lockt illustre Gäste an

Zur Vernissage am 7. Mai konnte Sepp Forcher, Moderator-Star des ORF, nicht kommen, er war zu beschäftigt mit Dreharbeiten zur nächsten Ausgabe seiner beliebten Fernsehsendung „Klingendes Österreich". Einen Besuch der Ausstellung seines Freundes Johann Weyringer in der Burg Tittmoning ließ sich der Südtiroler aber nicht nehmen. Am vergangenen Mittwoch kam er gemeinsam mit Friedrich Urban, dem ehemaligen Intendanten des ORF Landesstudios Salzburg, und Siegbert Stronegger, der dort u.a. als Kulturchef und Landesdirektor tätig war, in die Burg der Salzachstadt.
Tittmonings Bürgermeister Konrad Schupfner und Kulturreferent Josef Wittmann begrüßten die Gäste und begleiteten sie durch die Räume im Fürsten- und Prälatenstock, wo Weyringer unter dem Titel „Das Himmelsboot" noch bis 9. Juli eine umfassende Werkschau rund um die Themen „Mythos – Sehnsucht – tiefer Glaube" präsentiert. Die Besucher, die allesamt mit Weyringers Werken gut vertraut sind, zeigten sich beeindruckt von deren Präsentation in den historischen Räumen. Die von Anna-Maria Eder kuratierte Ausstellung bringt, so die einhellige Meinung, die Wirkung geschlossener Werkzyklen und die Entwicklungsgeschichte des Künstlers hervorragend zur Geltung.
Zum Andenken an den Besuch überreichte Bürgermeister Schupfner seinem Gast Sepp Forcher ein Exemplar des Gedenkbandes über „Flachgau und Rupertiwinkel im Wandel der Zeit".

Pressebericht zur Ausstellung Johann Weyringer
Pressesbericht Vernissage

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Leitgeringer Strandbad startet ab 1. Mai in die neue Badesaison

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Auch wenn das Wetter derzeit nicht zum Baden animiert laufen die Vorbereitungen am Leitgeringer See für die neue Badesaison auf Hochtouren. Erste Schwimmer wurden schon gesichtet und testeten den verbesserten Einstieg am ersten Steg. Für Kinder und Jugendliche wurde bei der Wasserrutsche der Ausstieg neu angelegt. Jetzt geht es bequem über eine kleine Rampe aus dem Wasser heraus.

Für Sportbegeisterte stehen die beiden Beachvolleyballplätze zur Verfügung, die Abdeckungen sind bereits entfernt und die Netze montiert. Gleich daneben findet man ab sofort die vom Bauhof aufgestellte neue Tischtennisplatte. Stand-up-Paddling, Ruderboot und Tretboote können auch dieses Jahr wieder an der Kasse ausgeliehen werden. Auch die Strandbadgaststätte öffnet wieder ihre Pforten und bietet Speisen und Getränke an.

Saisonkarten sind in der Tourist-Information im Rathaus und an der Seebadkasse erhältlich. Für die Tittmoninger Bürger gibt es die Saisonkarten wieder zum ermäßigten Preis. Alle Informationen zu Öffnungszeiten und Preisen sind auf www.tittmoning.de (Tourismus & Freizeit) zu finden.

Am 1. Mai ist der offizielle Start in die neue Saison. Am Samstag, den 6. Mai laden der Arbeitskreis Seebad, die Wassserwacht, die Volleyballabteilung des TSV Tittmoning und die Strandgaststätte zu einem „Kleinen Seefest“ ein.

Die Volleyballabteilung beginnt ab 8.30 Uhr mit einem Beachvolleyballturnier. Details zu Ablauf und Anmeldung findet man unter Facebook, Stichwort „Beachvolleyballturnier Leitgering ´17“.

Ab 13 Uhr wird dann im Bereich der Strandgaststätte durch den Arbeitskreis  und die Wasserwacht ein buntes Nachmittagsprogramm mit Spielen, Malwettbewerb und Buffet angeboten. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung zu Beginn durch die Jungbläser der Musikkapelle Inzing-Törring, ab 14 Uhr sorgt die „Swingbagage“ für gute Laune und ab 17 Uhr kann man die Tittmoninger Band „Forst“ live erleben.

Der Eintritt in das Strandbad ist an diesem Tag frei.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Freizeitpass 2017 - gültig bis März 2018

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Der Freizeitpass 2017 für’s Osternest

 Ein Jahr lang Freizeitvergnügen für Kinder und Jugendliche, die ganze Familie und Jugendleiter/-innen aus dem Landkreis Traunstein

 120 Gutscheine für freie oder ermäßigte Eintritte in Hallen- und Freibäder, für Berg- und Rodelbahnen, Skilifte, Sporteinrichtungen, Museen, Burgen und Schlösser, verschiedenste Tier- und Freizeitparks, Theater, Schiffsfahrten u.v.m. können Kinder ab 6 Jahren, Jugendliche bis 18 Jahre und Jugendleiter/-innen auch heuer wieder nutzen. Auch für Eltern oder begleitende Erwachsene sind viele Vergünstigungen dabei.
Gesondert bezeichnet sind Einrichtungen die körperbehindertengerecht ausgestattet sind. Hier weisen die Anbieter aber darauf hin, dass sich die Verantwortlichen vorher Kenntnis darüber verschaffen, ob die Ausstattung der Einrichtungen für die jeweiligen Beeinträchtigungen ausreichend ist.

 Eine Zusammenstellung der Anbieter von Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche sowie viele wertvolle Freizeittipps findet man im hinteren Teil des Freizeitpasses.

Wie immer gibt es auch ein Preisrätsel, dessen Lösungswort heuer das Thema „Meine Welt, deine Welt - unsere Welt“ hat.

Kreisjugendpflegerin Ulli Himstedt und Kreisjugendpfleger Stefan Dufter, die den Freizeitpass zusammengestellt haben, ist es ein großes Anliegen mit den Angeboten besonders auch Familien und Jugendgruppen zu gemeinsamen Freizeitaktivitäten anzuregen. Diese sind als Ergänzung zu den vielfältigen Ferienangeboten in den Gemeinden zu sehen.

Ebenso sehen es Landrat Siegfried Walch und Jugendamtsleiter Franz Feil, die gleichzeitig auch auf die Nutzung der vielfältigen Natur-, Kultur-, Sport-, und Freizeiteinrichtungen, besonders in unserer Region, hinweisen.

 Wir haben mit vielen der Anbieter/-innen des Freizeitpasses inzwischen „Partner der Jugendarbeit“ gefunden. Sie lassen ihre Vergünstigungen auch den Jugendleiter/-innen zu Gute kommen.

Den Freizeitpass erhält man ab sofort bei uns im Einwohnermeldeamt und in der Touristinfo.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Baumfrevel im Hüttenthaler Feld

Bürgerprojekte in der region Salzach

Unbekannte haben offenbar eine stattliche Linde im Jolyweg (Hüttenthaler Feld) angebohrt und das Loch mit Motoröl oder Ähnlichem gefüllt. Ein Anwohner bemerkte das mit einem Pfropfen verschlossene Loch und benachrichtige die Stadtverwaltung. Der daraufhin an den Ort des Baumfrevels geschickte Mitarbeiter einer Gartenbaufirma fand im Stamm ein ca. 12 cm tiefes Bohrloch, gefüllt mit Motoröl oder Diesel. Er leistete „erste Hilfe“, indem er die Flüssigkeit so weit wie möglich entfernte. Mit Baumwachs soll versucht werden, die Linde zu retten.
Anwohner, die in den letzten Tagen möglicherweise etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, dies bei der Stadtverwaltung (Tel. 7007-21) zu melden.
Sie sind außerdem aufgefordert, auch künftig wachsam zu sein, um zu verhindern, dass sich eine solche Untat wiederholen kann.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Oktober 2016 - Verdiente Mitarbeiter wurden geehrt

Region Salzach

Rosmarie Gittermann, Christa Zillinger, Oliver Maier, Klaus Eiser, 1. Bürgermeister Konrad Schupfner, Helmut Hiermeier, Monika Gramsamer, Gitta Wembacher, Theresia Mehlbeer, Andrea Winkler, Franz Mayer, nicht auf dem Bild: Margarita Schmidhammer-Gernt

Im Namen der Stadt Tittmoning ehrte 1. Bürgermeister Konrad Schupfner vor kurzem, langjährige Mitarbeiter. Er würdigte das Engagement und die Verdienste von Monika Gramsamer (10 Jahre), Theresia Mehlbeer (15 Jahre), Gitta Wembacher (15 Jahre), Andrea Winkler (15 Jahre), Oliver Maier (20 Jahre), Franz Mayer (20 Jahre), Rosmarie Gitterman (25 Jahre), Margarita Schmidhammer-Gernt (25 Jahre), Helmut Hiermeier (30 Jahre), Klaus Eiser (35 Jahre) und Christa Zillinger (40 Jahre). Für die geleistete Arbeit, die stetige Einsatzbereitschaft und das große Vertrauen dankte 1. Bürgermeister Konrad Schupfner den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.


Freizeitregion Stadt Tittmoning

Was Kleidung wirklich kostet - über "Fast-Fashion" und Faire Alternativen

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Seit über zwei Jahren ist Tittmoning nun schon „Fairtrade-Stadt“. Dank der breiten Unterstützung und Mitwirkung der örtlichen Vereine, Wirtschaftsbetriebe, Kirchen und anderen Institutionen hatte die Bewerbung bereits im Juli 2014 zur Siegelverleihung geführt.

Seither gab es viele Aktionen, die für Produkte aus dem Fairen Handel geworben haben. Ein großer Erfolg ist der fair gehandelte „Ortsteile-Kaffee“ der Kolpingfamilie, aber auch bei vielen anderen Waren von Bananen bis Tees achten viele Tittmoninger inzwischen auf die Herkunft. An der Tittmoninger Fairtrade-Schule hat man die Kinder in Workshops für die Produktionsbedingungen von Schokolade und Fußbällen sensibilisiert, beim Stadtfest verkaufen sich die „fairen“ Cocktails an der Mango-Bar ausgezeichnet, und dass man mit Rosen aus Fairem Handel nicht nur am Valentinstag doppelt Freude verschenken kann, ist mittlerweile auch bekannt.

Nun packt die Steuerungsgruppe in diesem Zusammenhang das Thema Textilindustrie an. Denn während der Ladenpreis für unsere Kleidung seit Jahrzehnten ständig sinkt, verursacht die Billigproduktion in Niedriglohnländern enorm steigende Kosten bei Mensch und Umwelt. Am 13. Oktober zeigt man deshalb um 19 Uhr 30 im Pfarrheim den erschütternden Dokumentarfilm  „The True Cost“ („Der Preis der Mode“) von Andrew Morgan, einen Film „über die Kleidung, die wir tragen, über die Menschen, die diese Kleidung herstellen, und über die Auswirkungen, die das alles auf unseren Planeten hat“. Die Frage, wer wirklich den Preis für unsere Kleidung zahlt und wie die Alternativen zu ausbeuterischer Produktion aussehen, kann anschließend mit Johanna Schiller vom FAIR Handelshaus Bayern diskutiert werden. Der Eintritt zur Filmvorführung ist frei, um Spenden wird gebeten.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Juli 2016 - Gratulation zum Priesterjubiläum von Papst Benedikt XVI. in Rom

Bürgerprojekte in der region Salzach

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. mit Stiftsdekan Gerhard Gumpinger und Bürgermeister Konrad Schupfner
Gratulation zum Priesterjubiläum von Papst Benedikt XVI.

An Peter und Paul konnte der emeritierte Papst Benedikt XVI. sein 65. Priesterjubiläum begehen. Er war 1951 zusammen mit seinem Bruder Georg Ratzinger im Dom von Freising zum Priester geweiht worden. Ihre Primiz feierten sie gemeinsam in Traunstein. Zum Jubiläum gratulierte ihm eine bayerische Delegation mit Kommunalpolitikern, Pfarrern sowie eine Blaskapelle und Vertreter der bayerischen Gebirgsschützenkompanien insbesondere aus dem Chiemgau. Mit dabei waren auch Stiftsdekan Gerhard Gumpinger und Bürgermeister Konrad Schupfner, die die Grüße der Ehrenbürgerstadt Tittmoning übermittelten. Papst Benedikt hat den Pfarrerwechsel in Tittmoning stets mit Interesse verfolgt und mit seinem Gebet begleitet. Papst Benedikt XVI. bedankte sich mit einem herzlichen Vergelts's Gott. Mit dieser Abordnung komme zu ihm seine bayerische Heimat, die er sehr schätze. Mit der Bayernhymne wurde der Empfang abgeschlossen.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Juni 2016 - Tittmoning erhält weitere Breitbandfördermittel

Bürgerprojekte in der region Salzach

Unser Bild zeigt Staatsminister Dr. Markus Söder mit Zweiten Bürgermeister Andreas Bratzdrum bei der Übergabe des Breitband-Förderbescheids für die Stadt Tittmoning.
Tittmoning erhält weitere Breitbandfördermittel

Tittmoning. Die Breitbandversorgung im Stadtgebiet Tittmoning wird weiter verbessert. Nachdem die Telekom kürzlich den Zuschlag für den Breitbandausbau von weiteren 828 Haushalten erhalten hat (wir berichteten), wurden jetzt auch die Fördermittel des Freistaats Bayern in Höhe von 143.200 Euro bewilligt.

Der Bayerische Staatsminister für Finanzen, Dr. Markus Söder, MdL übergab dazu am Donnerstag Zweiten Bürgermeister Andreas Bratzdrum im Rahmen einer Feierstunde im Finanzministerium in München den Förderbescheid. An das Breitbandnetz angeschlossen werden Mitte bis Ende nächsten Jahres die Erschließungsgebiete Tittmoning-Nord (Bürgermeister-Poschacher-Straße, Cettostraße, Itzlfeldnerstraße, Röstelstraße und Gerberberg), Tittmoning-Süd (Siedlung „Unteres Burgfeld" und Gewerbegebiet Tittmoning-Süd, westlich der B20), Tittmoning-West (Siedlung „Hüttenthaler Feld" und Ponlach) sowie die Ortsteile Laufing, Hirschreit, Gramsam, Großmühlthal, Abtenham, Piesenberg, Holzhausen und Hof. Über diese Erschließungsgebiete hinaus, ergeben sich auch für die umliegenden Ortsteile deutliche Verbesserungen.

Der Eigenanteil der Stadt Tittmoning beträgt 61.500 Euro. Im Rahmen der Ausbaumaßnahme werden die Erschließungsgebiete mit Glasfaser bis zum Kabelverzweiger (KVz) erschlossen. In Teilgebieten kann auch Glasfaser bis zur Grundstücksgrenze gelegt werden. Im Ergebnis werden den Haushalten und Betrieben Datenübertragungsraten (sog. Bandbreiten) von 30 bis 200 MBit/s im Download zur Verfügung stehen und damit eine deutlich verbesserte Internetverbindung zur Verfügung stehen.

 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Juni 2016 - Gratis surfen in Tittmoning - zwei WLAN-Hotspots in Betrieb

Bürgerprojekte in der region Salzach

Foto: An den neuen Ruhebänken vor dem Florianibrunnen klickt man sich jetzt ganz einfach kostenfrei ins Internet. V.l.n.r. Martina Enzinger und Claudia Kreuzeder von der Stadtverwaltung, 1. Bürgermeister Konrad Schupfner und Geschäftsleiter Walter Schöberl
Gratis surfen in Tittmoning
Seit Anfang Juni sind zwei WLAN-Hotspots in Betrieb
Wer mit seinem Smartphone auch unterwegs gerne online ist, wird es schon bemerkt haben: Am Tittmoninger Stadtplatz gibt es jetzt einen öffentlichen Funk-Zugang ins Internet, und auch am Bahnhof Wiesmühl hat das Handy plötzlich WLAN-Netz. Anfang Juni gingen die Hotspots vor dem Rathaus und in Wiesmühl in Betrieb. Ob Einwohner, Durchreisende oder Gäste: Jeder kann hier kostenlos für 30 Minuten am Tag ins Internet, und zwar mit einer Bandbreite von ca. 15 Megabit pro Sekunde. Der Zugang ist dabei ganz unkompliziert: Es genügt, sich ins offene WLAN-Netzwerk einzuwählen und per Klick die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu akzeptieren - schon ist man drin.
Betreiber der Hotspots ist die Stadt Tittmoning, die zum entspannten „Surfen" auch Ruhezonen vor dem Rathaus eingerichtet hat. Der Empfang reicht von hier über den Florianibrunnen bis zur gegenüberliegenden Stadtplatzseite mit seinen Gassen.
Auf dem Bahnhofsgelände in Wiesmühl ist der öffentliche Internetzugang besonders hilfreich, denn hier gibt es weder Mobilfunkempfang noch Münzfernsprecher.
Für die nähere Zukunft stehen noch zwei weitere Standorte auf der Liste für freies WLAN in Tittmoning: Auch im und am Seebad soll ein öffentlicher Internet-Zugang geschaffen werden, sobald der Breitband-Ausbau für Furth abgeschlossen ist. Das wird allerdings noch bis zur nächsten Badesaison dauern. Außerdem ist auch ein Standort im Burghof geplant. Beide will die Stadt im Rahmen der Landes-Initiative „Bayern WLAN" anlegen. Mit diesem Programm finanziert der Freistaat Bayern jeder Kommune die Einrichtung von Hotspots an zwei Standorten. Das heißt: Verkabelungsarbeiten und Montage bezahlt der bayerische Staat, die Stadt selbst trägt nur die Betriebskosten. Diese Hotspots können dann kostenlos, anonym und ohne Zeit- oder Volumenbeschränkung genutzt werden.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Mai 2016 - Eine Winterlinde am Seebad

Bürgerprojekte in der region Salzach

Eine Winterlinde am Seebad
Dass die Winterlinde in Deutschland Baum des Jahres 2016 ist, hat die interkommunale Arbeitsgemeinschaft für integrierte ländliche Entwicklung (ILE) „Waginger See – Rupbertiwinkel" zum Anlass für eine Pflanzaktion aller beteiligten Gemeinden genommen.
Für die Stadt Tittmoning pflanzte 1. Bürgermeister Konrad Schupfner am vergangenen Freitag in Zusammenarbeit mit dem AK Seebad und tatkräftig unterstützt vom Bauhof eine Winterlinde am Zugang zum Städtischen Seebad am Leitgeringer See. Die langjährige Kassiererin Roswitha Brade übernahm spontan die Patenschaft für den Baum, der deshalb den Namen „Roswitha" erhielt.

Gruppenbild: Tittmonings 1. Bürgermeister Schupfner und Geschäftsleiter Walter Schöberl neben der frisch gepflanzten Winterlinde, daneben die AK Seebad-Mitglieder Gottfried Ganisl (li.) sowie Sonja Braun, Ute Sesselmann und Pia Huber (re.)

Burg und Kultur Stadt Tittmoning

Freizeitregion Stadt Tittmoning

April 2016 - Neues Fahrzeug für den Bauhof

Bürgerprojekte in der region Salzach

Über den gelungenen ersten Einsatz freuen sich (v.l.n.r.): Martin Haringer (Fa. Eder), 1. Bürgermeister Konrad Schupfner, Paul Schild und Franz Mayer (Städt. Bauhof) sowie Hubert Schachner (Fa. Schachner)
Ein neues Fahrzeug für den Bauhof
Zum ersten Einsatz kam der neu angeschaffte Dieselmähtraktor Kompaktschlepper der Marke ISEKI am vergangenen Montag auf dem Schulsportplatz in Tittmoning. Der städtische Bauhof wird das Fahrzeug mit 40 PS und zuschaltbarem Allradantrieb vor allem zum Mähen der Sportanlagen nutzen. Im Winter ist der Traktor umrüstbar zum Räumfahrzeug für Geh- und Radwege. Er ersetzt das alte Fahrzeug, das dem SV 1966 Kay zur Nutzung überlassen wurde

Freizeitregion Stadt Tittmoning

April 2016 - Postgutweiher verdient seinen Namen wieder

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Fachgerecht entlandet durch Landschaftspflegeverband
Postgutweiher verdient seinen Namen wieder
Anwohner hatten sich schon um das Biotop am Rande des Hüttenthaler Feldes gesorgt.
Nach dem trockenen Jahr 2015 war im „Postgutweiher" kaum mehr Wasser. Jetzt kräuselt der
Frühlingswind die spiegelnde Oberfläche: Der Weiher verdient seinen Namen wieder.
Die Entlandung hat diesmal der Landschaftspflegeverband Traunstein im Rahmen des
landkreisübergreifenden Biodiversitätsprojekts „Drachen der Unterwasserwelt"
vorgenommen, denn das naturnahe Stillgewässer soll u.a. dem Kammmolch, unserer größten
heimischen Lurchart, als Laichplatz dienen. Neben dieser Leitart des Projekts werden viele
weitere Tier- und Pflanzenarten von der Maßnahme profitieren. Um zu verhindern, dass
aufgrund natürlicher Verlandungsprozesse die Wasserfläche immer kleiner wird, bis sie
schließlich ganz verschwindet, müssen solche Gewässer im Laufe der Jahre immer wieder
ausgebaggert werden. Zuletzt hatte die Stadt Tittmoning im Sommer 2005 eine solche
Teilentlandung vorgenommen.
Albert Zeltsperger vom Tittmoninger Bauamt ist froh, dass diesmal der
Landschaftspflegeverband diese heikle Aufgabe übernommen hat. Die Fachleute von dort
haben viel Erfahrung in der Biotoppflege. „Der Verband erspart der Stadt Tittmoning nicht
nur Kosten und einiges an organisatorischem Aufwand. Er ist auch ein Garant dafür, dass alle
Vorschriften und Auflagen eingehalten werden und die Entlandung fachgerecht
vorgenommen wird", so Zeltsperger.
Der Weiher war fast völlig verlandet
Stadtrat Johann Glück hatte bereits Anfang 2014 einen solchen Eingriff angeregt, und nach
Kontaktaufnahme mit dem Landschaftspflegeverband war auch rasch ein erster Ortstermin
mit der Unteren Naturschutzbehörde zustande gekommen. Dann aber dauerte es, bis der
Entscheid über eine Förderung nach der Bayerischen Landschaftspflege- und
Naturparkrichtlinie vorlag. Da Eingriffe an solchen Biotopen nur während einer eng
definierten Periode im Winter möglich sind und in dieser Zeit dann auch noch das Wetter für
die richtige Bodenbeschaffenheit sorgen muss, verzögerte sich die Maßnahme schließlich um
ein Jahr. Erst im Januar 2015 konnte der mittlerweile fast völlig verlandete Weiher endlich
ausgebaggert werden.
Die zwei baggerbreiten Schneisen, die im Zuge dieser Maßnahme ins Gehölz am Westufer
geschlagen werden mussten, mögen auf den uninformierten Betrachter wie Spuren eines
Naturfrevels wirken. Tatsächlich jedoch bietet der gezielte Eingriff, dessen Spuren sich hier
zeigen, die Grundlage dafür, dass die europaweit nach FFH-Richtlinie und nach
Bundesartenschutzverordnung streng und besonders geschützten Lurche jetzt im Frühjahr
wieder einen Platz zum Laichen finden. Mit ein wenig Geduld wird man beobachten können,
wie die Natur sich die betroffenen Uferzonen wieder zurück erobert.

Region Salzach

vorher

nachher





Für eventuelle Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!
Herzlichst
Stadt Tittmoning

Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt:
1. Bürgermeister Konrad Schupfner

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