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FAQs Landesgartenschau

Fragen zur Landesgartenschau (im Folgenden abgekürzt als LGS) - Hier finden Sie Antworten!

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1. Ausgangslage

Freizeitregion Stadt Tittmoning

1.1 Was sind die Ziele einer Landesgartenschau?

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Eine LGS ist ein großes Gemeinschaftsprojekt: Alle Bürgerinnen und Bürger der ausrichtenden Stadt sind eingeladen mitzumachen! Gartenschauen geben einen innovativen und kreativen Schub für die Lösung drängender Aufgaben zur Stadtentwicklung. Sie sind Motor für die kommunale Entwicklung, schaffen nachhaltige Naturräume und sind Impulsgeber für das wirtschaftliche Wachstum. Darüber hinaus sind sie ein hervorragendes Mittel zur Umweltbildung, da sie die Wertschätzung der Natur in Kopf und Herz verankern.

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1.2 Was bringt eine LGS der Stadt Tittmoning?

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Die Ausrichtung einer LGS bietet Tittmoning die Chance, in großem Umfang die Lebensqualität in der Stadt dauerhaft und nachhaltig zu verbessern und die Attraktivität Tittmonings sowohl für Einheimische als auch für Besucherinnen und Besucher zu erhöhen.
Die temporäre Ausstellung ist Werbung für Stadt und Umland. Sie beeinflusst deren Entwicklung positiv, indem sie im Austragungsjahr Stadt und Region mit Wirtschaft, Kultur, Vereinsleben, Gastronomie u.a. durch zahlreiche Veranstaltungen belebt.
Die Daueranlage, die auch nach der Austragung erhalten bleibt, schafft als nachhaltiger Fußabdruck der LGS langfristig attraktive und siedlungsnahe Möglichkeiten zur Naherholung und Freizeitgestaltung, Angebote an naturnahen Spiel- und Erlebniswelten sowie blühende soziale Begegnungsflächen für alle Generationen bzw. wertet bestehende Angebote auf. Sie bietet außerdem in der Stadtentwicklung Möglichkeiten, Stadt und Natur, Alt und Neu noch stärker miteinander zu verbinden.

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1.3 Inwiefern profitieren die einzelnen Gemeindeteile?

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Da die Daueranlage einer LGS eine zusammenhängende, fußläufig erreichbare Fläche sein soll, wird sie in und um den historischen Stadtkern geplant. Die anderen Teile der Stadtgemeinde werden dennoch ebenfalls profitieren, nicht nur von der gesteigerten Lebensqualität im Stadtgebiet: Im Kontext der LGS ist u.a. auch eine Verbesserung der Verbindungen zwischen den Ortsteilen (Fuß-, Radwege, ÖPNV) geplant, ins Ausstellungsprogramm können und sollen sich auch die Ortsteile mit eigenen Veranstaltungen aktiv einbringen.

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2. Planung

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2.1 Wie ist der aktuelle Planungsstand? Wie sehen die nächsten Schritte aus?

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Die Stadt Tittmoning hat gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern, fachkundig unterstützt vom Landschaftsarchitekturbüro mahl·gebhard·konzepte aus München, ein ausführliches Bewerbungskonzept erarbeitet, das der Stadtrat in seiner April-Sitzung mit großer Mehrheit beschlossen hat. Die Bewerbungsunterlagen werden bis zum 27. Mai 2022 bei der Bayerischen Landesgartenschau GmbH eingereicht.

Über alle eingegangenen Bewerbungen berät der Fachbeirat der Bayerischen Landesgartenschau GmbH. Dafür wird das Bewerbungskonzept vor Ort präsentiert: Der Fachbeirat besucht Tittmoning, wie alle anderen Bewerberkommunen auch, zwischen den Pfingst- und Sommerferien. Als Termin für Tittmoning ist der 15. Juli 2022 geplant. Im Anschluss an eine ausführliche Diskussion spricht der Beirat seine Empfehlung für den Zuschlag aus. Damit ist vor Ende des Sommers zu rechnen.

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2.2 Kann die Stadtverwaltung den Aufwand der Organisation und Durchführung einer LGS stemmen?

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Die Stadtverwaltung hat sich seit Beginn der Bewerbungsidee unter Hinzuziehung externer Expertise professionell und intensiv mit dem Thema und seinen Anforderungen an Tittmoning beschäftigt. Im Falle des Zuschlags würden Organisation und Durchführung einer LGS im Wesentlichen von einer LGS GmbH übernommen, die Tittmoning zu diesem Zweck gründen würde. Diese GmbH, in der die Stadt Tittmoning und die Landesgartenschau Gesellschaft jeweils einen Geschäftsführer stellen, würde der Stadtverwaltung keine bzw. nur in geringem Maße Kapazitäten abziehen und könnte sie sogar in bestimmten Bereichen (z. B. Bauamt: Förderanträge) entlasten. Zudem gibt es weiterhin die Möglichkeit einer Unterstützung der Verwaltung durch externe Expertinnen und Experten.

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2.3 Sind wir dem Besucheransturm einer LGS gewachsen?

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Während der LGS werden Tittmoning und die umliegende Region erhöhte Aufmerksamkeit erfahren. Aber auch im Anschluss wird der Impuls zu spüren sein, den eine LGS in den Bereichen Naherholung und Tourismus setzt. Davon werden Stadt und Region profitieren.
Die zu erwartenden Besucherströme im Jahr der LGS und damit verbundene Fragen wie Park- und Unterkunftsmöglichkeiten werden im Gesamtkonzept bei der Detailplanung bedacht. Das Verkehrskonzept stellt sicher, dass es zu keiner Überlastung in der Altstadt kommt. Bei einem Zuschlag wird die Aussicht auf das Ereignis idealerweise schon im Vorfeld zu einem Ausbau der Unterkunftsmöglichkeiten und zu zukunftsweisenden Konzepten (sanfter Tourismus) führen. In diesem Zusammenhang werden die Nachbarkommunen einbezogen.

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2.4 Muss für eine LGS die bestehende Infrastruktur verändert werden?

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Wichtige Verbesserungen der Infrastruktur lassen sich ideal in die Planungen zur LGS einbinden, wodurch sie besser und schneller verwirklicht werden können. Dazu gehören etwa die nachhaltige Aufwertung und Begrünung des historischen Stadtkerns und seine Entlastung vom ruhenden Verkehr durch eine Mobilitätszentrale in der Wasservorstadt. Hinzu kommt der Ausbau des ÖPNV sowie von Rad- und Wanderwegen.

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2.5 Was passiert nach der LGS mit den Veranstaltungs- und Ausstellungsflächen?

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Grundsätzlich ist eine LGS als Projekt mit nachhaltigem Nutzen für die ausrichtende Stadt geplant. Manche Infrastruktur, die speziell für den Durchführungszeitraum benötigt wird, wird nach der Ausrichtung wieder abgebaut. Die Daueranlage, die Grünanlagen sowie sämtliche städtebaulichen Modernisierungen bleiben jedoch erhalten, sodass sich die Bürgerinnen und Bürger Tittmonings noch viele weitere Jahre daran erfreuen können. Selbstverständlich müssen diese Anlagen, wie alle anderen städtischen Anlagen auch, in der Folge gepflegt und unterhalten werden. Diese Folgekosten gehen in die Budgetplanung mit ein.

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3. Finanzierung

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3.1 Können wir uns eine LGS überhaupt leisten?

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Die Durchführung einer LGS in Tittmoning bedeutet in den kommenden Haushaltsjahren organisatorisch wie finanziell zunächst einen Kraftakt. Dennoch kann nach heutiger Sicht sowohl der Rücklagenstand als auch der Schuldenstand stabil gehalten und damit der Rahmen der finanziellen Leistungsfähigkeit der Stadt eingehalten werden.
Die LGS ist eine Chance, mit deutlich erhöhten Fördermitteln die Stadtentwicklung besser zu finanzieren und zügiger voranzubringen sowie mit einer verbesserten Infrastruktur (z. B. Stadtplatz, Freizeitanlagen, Hochwasservorsorge) die Funktionen und die Attraktivität der Gesamtstadt über das laufende Jahrzehnt hinaus erheblich zu steigern. Ohne eine LGS wäre dies in diesem Umfang nicht möglich.

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3.2 Was kostet die LGS?

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Das Bewerbungskonzept enthält eine dynamische Kostenschätzung für die vorgesehenen Maßnahmen. Sie berücksichtigt auch voraussichtliche konjunkturbedingte Preissteigerungen bis zum Austragungsjahr. Danach werden die Kosten für die acht LGS-Schwerpunktmaßnahmen plus zwei weitere optionale Maßnahmen (Ideenteil) im Bereich zwischen 5 und 6 Mio € liegen, der Eigenanteil der Stadt daran liegt wegen guter Fördermöglichkeiten bei etwas über 1 Mio €.

Die Kosten für die Durchführung werden derzeit auf rund 5,5 Mio € geschätzt. Sie sollen durch Eintrittsgelder, Sponsorings und einen Eigenanteil der Stadt von knapp 2,9 Mio € gedeckt werden, der über acht Jahre hinweg kontinuierlich aufgebaut wird.
Die exakte Höhe der Kosten lässt sich erst berechnen, wenn nach einem Zuschlag das Konzept öffentlich ausgeschrieben wird und die Detailplanung beginnt. Sie sollten sich aber in diesem Rahmen bewegen.

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3.3 In welcher Höhe ist mit finanzieller Förderung bei der Umsetzung der LGS zu rechnen?

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Die Kosten einer LGS trägt zunächst die ausrichtende Stadt. Zur finanziellen Unterstützung gibt es mehrere Förderoptionen. Dabei gilt es bei den Kosten für die Daueranlage zu unterscheiden zwischen acht (plus zwei optionalen) klassischen LGS-Maßnahmen einerseits und fünf Städtebaumaßnahmen, die im Kontext der LGS realisiert werden, andererseits.

Für die klassischen LGS-Maßnahmen ist von Seiten der Bayerischen Landesgartenschau GmbH (Investitions-Haushalt zum Bau von Daueranlagen der Gartenschau), des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz und der Europäischen Union (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) insgesamt eine Förderung in Höhe von bis zu 80 % zu erwarten, was einen Vorteil gegenüber der Finanzierung dieser Maßnahmen ohne LGS von mehr als 4 Mio € bedeutet. Die Umsetzung dieser Maßnahmen bleibt der Entscheidung des Stadtrates vorbehalten.

Bei ebenso wichtigen wie notwendigen Schritten der Stadtentwicklung (z.B. Bau eines Parkdecks, Stadtmauer-Freilegung, Stadtplatzaufwertung) ist im Kontext der LGS mit erhöhten Zuschüssen zwischen insgesamt 60 % und 80 % zu rechnen. Die „Grüne" Mobilitätszentrale etwa wird pro Stellplatz von der Städtebauförderung bezuschusst. Der Eigenanteil der Stadt ist dadurch bei den dringend nötigen städtebaulichen Maßnahmen geringer, als er es ohne die Ausrichtung einer LGS wäre (Vorteil rund 300.000 €).
Insgesamt läge der Eigenanteil für alle Maßnahmen ohne LGS bei ca. 72 %, mit LGS reduziert er sich auf ca. 39 %. Den zu erwartenden Kosten für die eigentlichen LGS-Maßnahmen ist gegenüberzustellen, dass die Stadt im Kontext einer LGS für Infrastrukturmaßnahmen im Rahmen der Städtebauförderung von erhöhten Fördersätzen profitieren wird.

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3.4 Verschuldet sich die Stadt durch die LGS?

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Der relativ lange Vorlauf bis 2030/31 ermöglicht eine schrittweise Rücklagenbildung für die Durchführungskosten, mit der bereits begonnen wurde. Die Summe von 2,9 Mio € soll über acht Jahre hinweg kontinuierlich aufgebaut werden und dann gemeinsam mit den Einnahmen aus Eintrittsgeldern die Durchführungskosten tragen.

Die Investitionskosten für die investiven Maßnahmen (Infrastrukturprojekte wie die „Grüne" Mobilitätszentrale, Stadtplatzaufwertung etc.) werden voraussichtlich je nach Art mit bis zu 80 % gefördert. Für den Restbetrag (Anteil der Stadt) wird eine Verschuldung u.U. notwendig. Das würde sie aber auch ohne LGS - und in diesem Fall wäre der Eigenanteil und damit die Verschuldung wahrscheinlich höher.

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4. Umwelt und Hochwasser

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4.1 Welche Rolle spielt bei der Konzeption der Bewerbungsunterlagen das Thema Umweltschutz? Würden neue Grünflächen entstehen?

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Umwelt- und Naturschutz sowie die ökologische Weiterentwicklung der Stadt nehmen im Bewerbungskonzept eine Schlüsselrolle ein. Bestehende öffentliche Grünflächen bzw. -anlagen und Naturräume werden erhalten, verbessert und nachhaltig aufgewertet (z.B. Burgfeldgraben-Renaturierung) und neue, attraktive Landschaftsräume und Freiflächen als bleibende Werte erschlossen. Die neu entstehenden öffentlichen Grün- und Freiflächen zur Naherholung werden im Einklang mit Umwelt- und Naturschutz entwickelt. Der Zugang zu bereits bestehenden Schutzgebieten (Landschaftsschutzgebiet Ponlachgraben und FFH-Gebiet Salzach) wird besonders sensibel behandelt – sie gehören nicht zur zentralen Ausstellungsfläche. Darüber hinaus gibt es im Kontext einer LGS vielfältige Möglichkeiten, Angebote zur Umweltbildung für Kinder und Erwachsene zu realisieren.

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4.2 Welcher ökologische Nutzen ist von einer LGS zu erwarten?

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Eine LGS stärkt grundsätzlich das Bewusstsein für die Natur (Umweltbildung). Bestehende Ökosysteme werden revitalisiert, Schutzgebiete und Biotope verantwortungsvoll aufgewertet und neu geschaffen. Mehr Grün in der Stadt und die Anlage extensiver Wiesen wirken sich positiv auf Artenvielfalt und Biodiversität aus.

Zudem sollen alternative Verkehrskonzepte im Zusammenhang mit der LGS eine Rolle spielen und die Ökomodellregion eingebunden werden. Die Maßnahmen helfen auch dem Klima: Das städtische Mikroklima wird verbessert und der Energiebedarf reduziert.

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4.3 Besteht die Gefahr, dass durch die vielen Besucherinnen und Besucher auch Natur zerstört wird?

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Die Maßnahmen werden zum größten Teil in weniger sensiblen Bereichen des Stadtgebiets geplant und dienen deren ökologischer Aufwertung. Bestehende sensible Naturräume, die unter besonderem Schutz stehen (Landschaftsschutzgebiet Ponlachgraben, FFH-Gebiet Salzach) haben strenge Vorgaben, die selbstverständlich beachtet und eingehalten werden. Mögliche Maßnahmen werden in Abstimmung mit den zuständigen Behörden genau geprüft und nur sehr behutsam vorgenommen.

Eine angedachte Verbesserung der Zugänge zu diesen Naturräumen (z. B. Stege statt Wege) macht sie schonend erlebbar und steigert dadurch das Bewusstsein für die Natur und die Notwendigkeit ihres Schutzes. Die geplanten Naturlehrpfade sind zudem von hohem pädagogischen Wert (Umweltbildung für Alt und Jung).

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4.4 Welche Rolle spielt das Thema Hochwasserschutz bei der Bewerbung?

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Das Thema Wasser ist Leitmotiv des Bewerbungskonzepts. Der Hochwasserschutz wird als ein zentrales Element der Bewerbung sehr ernst genommen. Die LGS soll auch dazu dienen, Hochwasserbedrohung zu entschärfen indem etwa Flächen entsiegelt, Wasserläufe offengelegt und naturnahe Retentionsbecken für Hangwasserrückhalt geschaffen werden.

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4.5 Kann eine LGS bei Hochwasser stattfinden?

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Eine LGS in Tittmoning wird an Hochwasser nicht scheitern. Im Gegenteil: Das Konzept hat die Überschwemmungsgefahr von Anfang an einberechnet und baut zukunftsweisend auf Resilienz. In seinem Fokus stehen hochwasserbeständige Projekte, Parkanlagen werden hochwasserresilient geplant und die Gelegenheit für zusätzliche Hochwasservorsorge genutzt. Teile der Ausstellungsflächen im Überschwemmungsgebiet werden für eine neue Nutzung trotz und mit Hochwassergefahr erschlossen.

Bei einer Überflutung wären lediglich Teilflächen für einen kurzen Zeitraum nicht oder nicht vollständig zugänglich. Für den Fall, dass bei einem Hochwasser Kosten zur Wiederherstellung getätigter Investitionen anfallen oder Flächen im Veranstaltungsgebiet vorübergehend nicht nutzbar wären, kann eine Elementarschadenversicherung vorsorgen. Zudem ist eine Zusammenarbeit mit dem Wasserwirtschaftsamt angedacht

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5. Beteiligungsmöglichkeiten

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5.1 Wie kann ich mich über den Stand des Vorhabens informieren?

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Die Stadt Tittmoning informiert regelmäßig über den aktuellen Planungsstand und Fortschritte im Bewerbungsprozess – insbesondere hier auf der Stadtwebsite, auf unserer LGS-Info-Litfaßsäule am Stadtplatz, im Stadtblatt, in der lokalen Presse und auf der Facebookseite der Stadt.

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5.2 Was wurde bereits mit Blick auf Bürgerbeteiligung gemacht?

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Als kreatives Gemeinschaftsprojekt stärkt die LGS den kommunalen Zusammenhalt und stiftet Identität. Von Anfang an wurde daher das Thema in Tagespresse und Stadtblatt sowie auf der städtischen Website der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Anregungen können mit einem Formular auf der städtischen Website online eingereicht werden.

Einer ersten Infoveranstaltung am Stadtplatz im Frühsommer 2021 folgte im Herbst der LGS-Stadtspaziergang mit Einweihung der LGS-Infosäule am Stadtplatz: Unter Leitung von Bürgermeister Andreas Bratzdrum wurden potenzielle Schauplätze der LGS besucht. Im November 2021 (digital) und im März 2022 (in Präsenz) brachten Bürgerinnen und Bürger bei zwei Workshops unter Leitung des Landschaftsarchitekturbüros mahl·gebhard·konzepte wichtige Ideen insbesondere zu den Themen Wasser, Natur- und Landschaftsschutz sowie Freizeitnutzung ein, die nach Prüfung ihrer konkreten Umsetzbarkeit ins Konzept eingeflossen sind. Eine Sonderbeilage des Stadtblatts im Februar 2022 stellte nochmals die aktuelle Planung vor, lud zur Beteiligung am zweiten Workshop ein und bot mit einer Antwortpostkarte eine zusätzliche Möglichkeit, Anregungen einzubringen.

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5.3 Wie kann ich mich nach den Bürgerworkshops noch einbringen?

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Anregungen und Ideen zum Bewerbungskonzept konnten bis Ende April 2022 per E-Mail eingereicht werden. Die Bürgerbeteiligung ist aber damit bei Weitem nicht zu Ende. Auch zur Ausschreibung und anschließend zur Gestaltung des LGS-Konzepts, vor allem aber bei der Gestaltung des Veranstaltungsprogramms, sind die Tittmoninger Bürgerinnen und Bürger aus allen Gemeindeteilen, Vereine, Verbände und alle, die mitwirken wollen, herzlich willkommen. Vorschläge und Ideen werden weiterhin gerne von der Tourist Information unter lgs@tittmoning.de oder telefonisch unter 08683/7007-10 entgegengenommen.

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5.4 An wen kann ich mich bei Fragen wenden?

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Die Stadt Tittmoning freut sich über Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen. Bei Anliegen rund um das Zukunftsvorhaben ist die Tourist Information der Ansprechpartner vor Ort. Senden Sie uns gerne eine Mail an: lgs@tittmoning.de oder rufen Sie an (08683/7007-10).




Für eventuelle Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!
Herzlichst
Stadt Tittmoning

Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt:
Erster Bürgermeister Andreas Bratzdrum

Stadt Tittmoning, Stadtplatz 1, 84529 Tittmoning, Postfach 11 20, 84525 Tittmoning
Tel. +49 8683 7007-0, Fax +49 8683 7007-30, info@tittmoning.de, www.tittmoning.de