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Ökomodellregion Waginger See Rupertiwinkel

Stadt Tittmoning

Neuer Vorstand Öko-Modellregion
Franz Obermeyer (Landesvereinigung ökologischer Landbau), Jessica Linner (Mitarbeit im Projektmanagement Ökomodellregion), Alfons Leitenbacher (Behördenleiter Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten), BGM Martin Fenninger (Wonneberg), BGM Bernhard Kern (Saaldorf-Surheim), BGM Konrad Schupfner (Tittmoning), BGM Ursula Haas (Taching), BGM Herbert Häusl (BGM Waging), BGM Karl Lanzinger (Petting), Marlene Berger-Stöckl (Projektmanagerin ÖMR), BGM Hans Feil (Stadt Laufen), BGM Hans Schild (Fridolfing), BGM Hans-Jörg Birner (Kirchanschöring), BGM Thomas Gasser (Teisendorf).
Nicht auf dem Bild: Sebastian Siglreithmayer (Kreisobmann Bayerischer Bauernverband), Guido Romor (ALE in München).
Der Vorstand der Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel hat sich im Jahr 2016 um drei Gemeinden erweitert:
Beigetreten sind der Markt Teisendorf, die Gemeinde Saaldorf-Surheim und die Stadt Laufen. Stimmberechtigt sind die Bürgermeister der zehn beteiligten Gemeinden.
Im Vorstand sind als Beisitzer außerdem die Bioverbände, der Bayerische Bauernverband, das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie das Amt für ländliche Entwicklung in München vertreten. Für das Projektmanagement ist Marlene Berger-Stöckl mit Unterstützung von Jessica Linner verantwortlich, Tel. 08681/ 4005-37 in der Gemeinde Waging (Jessica Linner am besten freitags).

Serviceportal der Stadt Tittmoning

Streuobstbaum
Haben Sie sich vielleicht schon immer einen schönen Streuobstbaum gewünscht, aber bisher keinen Platz in ihrem Garten? Wollen Sie ihren Kindern den Wandel der Jahreszeiten und die Abläufe in der Natur näher bringen? Möchten Sie endlich mal wieder in einen Apfel beissen, den Sie selber von "ihrem" Baum gepflückt haben?
Weitere Infos

Anmeldefrist für Streuobstwiesen für alle interessierte Wiesenbesitzer ist der 6. Juni 
Presseartikel

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Presseberichte 2017

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Biomilchmarkt, Hofbesuche des Forulms Ökologie in der Ökomodellregion, Hans Eder, SOR 06.10.2017
Genussradltour, Dorothee Englschallinger, SOR 26.09.2017
Artenvielfalt auf Wiesen fördern - Wettbewerb, Hans Eder, SOR 29.09.2017
Die schönsten Wiesen im Lande, Hans Eder, SOR 18.09.2017
Biogenusskiste, Hans Eder, SOR 08.09.2017
Genusswochen Waginger See, Anneliese Caruso, SOR 29.08.2017, Link zur Eröffnung
Mehr Öko und weniger Flächenverbauch,
Hannes Höfer SOR 15.05.2017
Streuobstwiesen als blühende Biotope
, Hans Eder SOR
Tourismuskonzept
, Hans Eder, SOR 02.05.2017
Barnhause Aussaattag
, Michaela Resch, Heimatpost 24.04.2017
Netzwerkbindung am Umstellerstammtisch, Dorothee Englschallinger, SOR 22.04.2017
Gärtnern am besten ohne Torf
, Hans Eder, TS Tagblatt 07.04.2017
Urlaub in einer ganz besonderen Landschaft, Hannes Höfer, SOR 06.04.2017
Waldbegang Abflusssituation bei Starkregen, Hans Eder, SOR 29.03.2017
Tourismus fördern mit Naturelebnisen
, Hans Eder, SOR 20.02.2017
Info - Eiweiß vom eigenen Hof füttern
Beitritt Saaldorf-Surheim , Tanja Weichold, SOR 07.02.2017
Bio liegt voll im Trend, Hans Eder, SOR 30.01.2017
Prämierung Chiemgaukorn und Flaschlbrot
,  Hans Eder, SOR 24.01.2017
Naturtourismus als Schwerpunkt, Hans Eder SOR 2301.2017

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Presseberichte 2016

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Presseberichte 2016
Bioprodukte zur Verkostung, Norbert Höhn, SOB 22.12.2016
Bioprodukte zur Verkostung, Norbert Höhn, SOB 19.12.2016
Laufen tritt der Ökomodellregion bei, Hannes Höfer, SOB 09.12.2016
Lehrobjekt, Dorothee Englschallinger, SOB 07.12.2016
Waldumbau, Bayernkurier Gregot Dolak und Anja Schuchardt, Okt. 2016, Link
Streuobsthochstamm in Lampoding gepflanzt
Käse ist nicht gleich Käse, SOR Ramona Oswald
Surberg - Beitritt abgelehnt
, SOR Günter Buthke
Bio wirft mehr Gewinn ab, SOR Hannes Höfer
Premium statt Masse, Heumilchbauern, Bayernkurier Anja Schuchardt
Was bringt die Ökomodellregion, SOR Günter Buthke
Wildshuter Feldgespräche,
SOB Ernst Deubellii
Wo steht Bio in Bayern?
Waginger Bauern versuchen es mit Senf
Hofporträt Bioziegenbetrieb Monika Obermaier, SOR Lisa Plank
Biomilch - wohin geht die Reise
Bauern haben ein Herz für Heimat und Tiere
Genuss mit gutem Gewissen
Politik mit dem Einkaufskorb
Augenweide, Bienenweide
Bewusst einkaufen und genießen
Bio wird auch aus den Händen gerissen
Kooperation mit der Mussenmühle
Selbst die Umwelt schützen
Woche der Biodiversität in Traunstein
Gemeinsamer Stand Regionaltag
Biobraugerste Schlossbräu
Regionaler Byodo Senf gedeiht
Biobier aus regionale Bio-Braugerste
Eiweißfutter aus der Region

Der kurze Weg zum Gerstensaft
Bioheumilchregion in Oberösterreich
Beitritt Saaldorf-Surheim
Artikel zu Wildbienen
Strategietreffen der Ökomodellregion
Stallbauexkursion AELF
Fridolfing weiterhin bei Ökomodellregion
Biobetrieb Lebenau Hannes Höfer

Kreuzkraut Gelbe Gefahr

Biorindfleisch-Vermarkter
Auftakt Mitglied Teisendorf  Presse II
Erfahrungsaustausch regionales Eiweiß
Kreuzkraut - die gelbe Gefahr?
Biorindfleisch aus der Region
Regionale Patnerschaft

Feldgemüsebau
Blumen- und Nützlingsvielfalt auf kommunalen Flächen
Anbau von Gerste, Biohafer, Dinkel, Senf

Neue und alte Ökomodellregionen
Ökomodellregion bekommt drei Jahre mehr Zeit
Öko-Ackerbau spielt große Rolle bei Ökomodellregion

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Bio-Direktvermarkter in der Ökomodellregion Waginger See - Rupertiwinkel

Bürgerprojekte in der region Salzach

Flyer mit den Themen

- Vorschlag für ein Bio-Menü, das auf keinem Vereinsfest in der Ökomodellregion fehlen sollte
- Eine pfiffige Geschenkidee: ein Flaschenbrot aus der Ökomodellregion, z.B. unser „Waginger Kerndlbrot“
- Käse aus der Ökomodellregion
- Ökomodellregions-Geschenkkörbe
-…und zuletzt ein Rezept für Knäckebrot aus der Arbeitsgruppe Ernährungsbildung

Freizeitregion Stadt Tittmoning

"Streuobstinitiative Chiemgau" in den Landkreisen Rosenheim und Traunstein

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Größeres Vereinsgebiet neu in der Satzung
Die im Herbst 2013 als landkreisübergreifendes Netzwerk zur Förderung des Streuobstanbaues im Chiemgau gegründete "Streuobstinitiative Chiemgau" mit der Landtagsabgeordneten Gisela Sengl an der Spitze hat auf ihrer Mitgliederversammlung beschlossen, ihr Vereinsgebiet auf die gesamten Landkreise Rosenheim und Traunstein auszudehnen und nicht allein den historischen Begriff Chiemgau als Richtschnur zu nehmen.

Die Notwendigkeit zur Erweiterung des Zuständigkeitsbereiches der Initiative ergab sich aus den Bestrebungen, mit Hilfe einer EU-Förderung nach dem Leader-Programm die Erhaltung des Kulturguts Obstwiesen voranzubringen. Denn schon bald nach Gründung der Streuobstinitiative Chiemgau hatte sich herausgestellt, dass nicht nur die von Beginn an beteiligte Leader-Aktionsgruppe Chiemgauer-Seenplatte am Konzept des Netzwerks zur Förderung der traditionellen Form des extensiven Obstanbaues Interesse hatte, sondern alle Leader-AGs in den Landkreisen Traunstein und Rosenheim. Da im Leader-Gebiet Traun-Alz-Salzach auch fünf Altöttinger Gemeinden einbezogen sind, wird die Streuobstinitiative künftig in diesem Randbereich des Landkreises Altötting ebenfalls tätig sein.

Organisation einer Bio-Sammel-Zertifizierung der Obstwiesen
Vorsitzende Gisela Sengl berichtete, dass sich in einigen Besprechungen mit Leader-Verantwortlichen herauskristallisiert hatte, dass die von der Streuobstinitiative angestrebte Bio-Sammel-Zertifizierung der Obstwiesen auch in den Leader-AGs Chiemgauer Alpen, Traun-Alz-Salzach und Mangfalltal-Inntal den Obstwiesenbesitzern eine attraktivere Nutzung ermöglichen würde und durch ein gemeinsames Leader-Projekt gefördert werden sollte.

Den Anstoß für die gemeinsamen Gespräche hatte die Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel gegeben, die gemeinsam mit dem Landschaftspflegeverband Traunstein bereits eine Streuobstinitiative gestartet hat - Ende März werden 140 Streuobstbäume in der Ökomodellregion neu gepflanzt. Denn für bio-zertifiziertes Obst wird von den Keltereien knapp der doppelte Preis gezahlt wie für nicht bio-zertifiziertes Obst aus den Obstangern der Region, auch wenn dort oft die Kriterien des biologischen Landbaus erfüllt werden.

Die meisten Aktivitäten der Streuobstinitiative Chiemgau im vergangenen Jahr hätten sich um die Vorbereitung der Organisation der Bio-Sammel-Zertifizierung und der Verwertung zertifizierten Obstes unter einer Marke ?Chiemgauer Streuobst" gedreht, informierte die Vorsitzende, so die Entwicklung eines Logos, die Einrichtung einer Homepage und Gespräche mit den Keltereien der Region über das weitere Vorgehen.

Um die Bedeutung des Streuobstanbaus für die Kulturlandschaft der Region in der Öffentlichkeit ins rechte Licht zu rücken, habe man in Zusammenarbeit mit den österreichischen Freunden der "ARGE Streuobst" eine Tagung zum Thema Kulturgut Obstwiesen in den verschiedensten Facetten veranstaltet, berichtete Hauptorganisator Josef Stein, zweiter Vorsitzender der Streuobstinitiative Chiemgau. Dabei sei es um eine breite Themenvielfalt gegangen, von der wissenschaftlichen Beschäftigung mit alten Obstsorten und der Erhaltung der Sortenvielfalt bis zu Vermarktungsstrategien und In-Wert-Setzen von Obstangern durch Streuobstführungen.

Die Streuobstinitiative Chiemgau steht nun vor der Aufgabe, die Obstwiesenbesitzer des vergrößerten Vereinsgebiets fürs Mitmachen zu gewinnen und sich die Unterstützung der Kommunalpolitiker in all den betroffenen Gemeinden zu sichern, so das Fazit von Vorstand und Versammlungsteilnehmern.

Bürgerprojekte in der region Salzach

Die Grafik zeigt das erweiterte Vereinsgebiet der Streuobstinitiative Chiemgau und die Zugehörigkeit der Gemeinden zu den verschiedenen Leader-Aktionsgruppen, die das Projekt "Streuobst wertschätzen und erhalten" vorantreiben wollen.
Ansprechpartner

Inge Graichen, Kienberger Str. 17, 83119 Obing, Tel. +49 8624 891275, E-Mail: inge.graichen@gmx.de




Für eventuelle Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!
Herzlichst
Stadt Tittmoning

Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt:
1. Bürgermeister Konrad Schupfner

Stadt Tittmoning, Stadtplatz 1, 84529 Tittmoning, Postfach 11 20, 84525 Tittmoning
Tel. +49 8683 7007-0, Fax +49 8683 7007-30, info@tittmoning.de, www.tittmoning.de