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Presseberichte aus dem Rathaus

Themenübergreifende Berichte

Bürgerprojekte Stadt Tittmoning

Freizeitregion Stadt Tittmoning

März - Mikrozensus 2017 auch in Tittmoning - Interviewer bitten um Auskunft

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Mikrozensus 2017 auch in Tittmoning - Interviewer bitten um Auskunft

 Auch im Jahr 2017 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus durchgeführt. Die amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung ist eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung, mit welcher seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien, ermittelt werden. Der Mikrozensus 2017 enthält zudem noch Fragen zur Gesundheit, zu Körpergröße und -gewicht sowie zu den Rauchgewohnheiten. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung.

Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei ganzjährig von Januar bis Dezember rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Gesundheit befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht für bis zu vier aufeinander folgende Jahre.

Die Auswahl der Haushalte erfolgte nach einem objektiven Zufallsverfahren. Da auch Teile des Gemeindegebietes Tittmoning zu den befragten Auswahlbezirken gehören, bittet die Stadtverwaltung die betroffenen Bürgerinnen und Bürger um ihre gewissenhafte Teilnahme an der Befragung. Um die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt.

Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt außerdem das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden.

Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2017 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen. Die Stadtverwaltung, die an der Stichprobenerhebung nicht unmittelbar beteiligt ist, schließt sich dieser Bitte ausdrücklich an und steht bei Bedarf für weitere Fragen gerne zur Verfügung (Einwohnermeldeamt, Ulrich Remmelberger, Tel. 7007-19).

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Januar 2017 - Ein Empfang als Dankeschön an den Helferkreis

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

 Gemeinsam Barrieren abbauen

Als Dank für ihr Engagement hatte Bürgermeister Konrad Schupfner die Freiwilligen vom Helferkreis Tittmoning am vergangenen Mittwoch zu einem Empfang in den Braugasthof geladen. Mit Büffet und Getränken gut bewirtet, verbrachte man einen gemütlichen Abend, musikalisch unterhalten von dem kurdischen Duo Ayad und Sardar, das schon in der orientalischen Teestube am Barbaramarkt für Stimmung gesorgt hatte.

Johannes Lanser, der seit einem Jahr bei der Stadtverwaltung hauptamtlich die Aktivitäten rund um Flüchtlinge und Asylbewerber koordiniert, konnte rund die Hälfte der insgesamt über achtzig Bürgerinnen und Bürger aus den verschiedenen Gemeindeteilen begrüßen, die sich seit mehr als einem Jahr in der örtlichen Flüchtlingshilfe engagieren. Er gab einführend einen kurzen persönlichen Rückblick und dankte den Anwesenden für ihren Einsatz, der nicht selbstverständlich sei. „Wir haben viel gelernt und viel weitergegeben in dieser Zeit“, stellte er fest und: „Es ist schön, dass nach über einem Jahr immer noch so viele aktiv dabei sind!“
Ähnlich äußerte sich Bürgermeister Schupfner, der sich freute, unter den anwesenden Helferinnen und Helfern auch die Stadträte Hans Glück und Maria Kellner begrüßen zu dürfen. Im Namen der Stadt zollte er dem Helferkreis mit seinen Koordinatoren Johannes Lanser und Adrienne Baumann Anerkennung für die geleistete Arbeit, etwa bei Deutschkursen, als Fahrdienst oder medizinischer Dienst, als Unterstützung bei der Arbeitssuche und Begleitung bei Behördengängen, bei der Beschaffung und Wartung von Fahrrädern und in der Kleiderkammer. Auch Angebote zur Freizeitgestaltung seien wichtig, etwa das allmonatliche Café International, für das dankenswerterweise die Pfarrei – ebenso wie für die Kleiderkammer – die Räumlichkeiten zur Verfügung stelle, gemeinsames Kochen in der Schulküche oder vielfältige sportliche Aktivitäten, teils in Zusammenarbeit mit den Vereinen. Die Vielfalt der genannten Initiativen verdeutliche, wie viel hier ehrenamtlich geleistet werde. Der Bürgermeister hob auch hervor, die orientalische Teestube am Barbaramarkt im Dezember habe bei der Bevölkerung großen Anklang gefunden und auch den Flüchtlingen selbst sichtlich Spaß gemacht. „Das hat Barrieren in den Köpfen abgebaut“, stellte er fest.

Beeindruckend viele Aktive

Als man sich im Oktober 2015 zum ersten Mal getroffen habe, so Schupfner, sei noch vieles unklar gewesen. Beeindruckt habe ihn schon damals die große Anzahl der Hilfswilligen, die sich auch heute noch als aktive, engagierte Truppe erweise. Er habe gestaunt, wie schnell sich alles gut eingespielt habe und wie Vieles bis heute reibungslos funktioniere. Der Bürgermeister betonte, der große und aktive Helferkreis sei ein wichtiger Grund dafür, dass die Stadt den Flüchtlingsansturm vom vergangenen Jahr so gut bewältigt habe. Als Brücke zwischen den neu Angekommenen, die in einer völlig neuen Umgebung alleine nur schwer zurechtkämen, und der einheimischen Bevölkerung, die sich oft von der Sprachbarriere einschüchtern lasse, seien die Helfer notwendig und höchst willkommen. „Sie alle tragen bei uns zu einem weitgehend reibungslosen Ablauf bei“, lobte er und gab zu, er sei „schon ein wenig stolz darauf, was Sie als Helferinnen und Helfer leisten“.

Ermutigung zum Weitermachen

 Das Stadtoberhaupt ermutigte die Anwesenden in ihrem Engagement und bat sie, auch trotz gelegentlicher Schwierigkeiten und Frustrationen, neuer Herausforderungen und möglicher Irritationen weiterzumachen. Er glaube, dass die Begegnung mit den Geflüchteten auch das Leben der Helfer bereichere, denen er bescheinigte: „Sie arbeiten mit an einer friedlichen und menschlichen Heimat in einem Miteinander über Kulturgrenzen hinweg.“ Dafür dankte der Bürgermeister den Anwesenden nochmals ganz herzlich. 
Als Dank an alle Helfer wollten auch die aus Bagdad und Kobane stammenden Kurden Sardar und Ayad ihren musikalischen Beitrag zu diesem Abend verstanden wissen. Nach dem offiziellen Teil und einer Stärkung am Büffet beeindruckte das Duo, das erst vor knapp einem Jahr bei einer Veranstaltung in der Salzburger ARGEKultur zueinander gefunden hat, durch mitreißende Rhythmen und Klänge, welche es auf der orientalischen Langhalslaute Tanbur und verschiedenen Percussion-Instrumenten interpretierte. Der Gesang berührte dabei auch ernste Themen, so in einem Lied an die geschundene syrische Stadt Kobane. Hier wurde es ruhig im Saal, zumal der Musiker Sardar seinen Text zuvor auf Deutsch verlesen hatte lassen. Die meisten Nummern aber eigneten sich hervorragend dafür, wozu man heute zusammengekommen war: zum gemeinschaftlichen Feiern.

Bürgerservice in Tittmoning

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Baumfrevel im Hüttenthaler Feld

Bürgerprojekte in der region Salzach

Unbekannte haben offenbar eine stattliche Linde im Jolyweg (Hüttenthaler Feld) angebohrt und das Loch mit Motoröl oder Ähnlichem gefüllt. Ein Anwohner bemerkte das mit einem Pfropfen verschlossene Loch und benachrichtige die Stadtverwaltung. Der daraufhin an den Ort des Baumfrevels geschickte Mitarbeiter einer Gartenbaufirma fand im Stamm ein ca. 12 cm tiefes Bohrloch, gefüllt mit Motoröl oder Diesel. Er leistete „erste Hilfe“, indem er die Flüssigkeit so weit wie möglich entfernte. Mit Baumwachs soll versucht werden, die Linde zu retten.
Anwohner, die in den letzten Tagen möglicherweise etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, dies bei der Stadtverwaltung (Tel. 7007-21) zu melden.
Sie sind außerdem aufgefordert, auch künftig wachsam zu sein, um zu verhindern, dass sich eine solche Untat wiederholen kann.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Oktober 2016 - Verdiente Mitarbeiter wurden geehrt

Region Salzach

Rosmarie Gittermann, Christa Zillinger, Oliver Maier, Klaus Eiser, 1. Bürgermeister Konrad Schupfner, Helmut Hiermeier, Monika Gramsamer, Gitta Wembacher, Theresia Mehlbeer, Andrea Winkler, Franz Mayer, nicht auf dem Bild: Margarita Schmidhammer-Gernt

Im Namen der Stadt Tittmoning ehrte 1. Bürgermeister Konrad Schupfner vor kurzem, langjährige Mitarbeiter. Er würdigte das Engagement und die Verdienste von Monika Gramsamer (10 Jahre), Theresia Mehlbeer (15 Jahre), Gitta Wembacher (15 Jahre), Andrea Winkler (15 Jahre), Oliver Maier (20 Jahre), Franz Mayer (20 Jahre), Rosmarie Gitterman (25 Jahre), Margarita Schmidhammer-Gernt (25 Jahre), Helmut Hiermeier (30 Jahre), Klaus Eiser (35 Jahre) und Christa Zillinger (40 Jahre). Für die geleistete Arbeit, die stetige Einsatzbereitschaft und das große Vertrauen dankte 1. Bürgermeister Konrad Schupfner den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.


Freizeitregion Stadt Tittmoning

Was Kleidung wirklich kostet - über "Fast-Fashion" und Faire Alternativen

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Seit über zwei Jahren ist Tittmoning nun schon „Fairtrade-Stadt“. Dank der breiten Unterstützung und Mitwirkung der örtlichen Vereine, Wirtschaftsbetriebe, Kirchen und anderen Institutionen hatte die Bewerbung bereits im Juli 2014 zur Siegelverleihung geführt.

Seither gab es viele Aktionen, die für Produkte aus dem Fairen Handel geworben haben. Ein großer Erfolg ist der fair gehandelte „Ortsteile-Kaffee“ der Kolpingfamilie, aber auch bei vielen anderen Waren von Bananen bis Tees achten viele Tittmoninger inzwischen auf die Herkunft. An der Tittmoninger Fairtrade-Schule hat man die Kinder in Workshops für die Produktionsbedingungen von Schokolade und Fußbällen sensibilisiert, beim Stadtfest verkaufen sich die „fairen“ Cocktails an der Mango-Bar ausgezeichnet, und dass man mit Rosen aus Fairem Handel nicht nur am Valentinstag doppelt Freude verschenken kann, ist mittlerweile auch bekannt.

Nun packt die Steuerungsgruppe in diesem Zusammenhang das Thema Textilindustrie an. Denn während der Ladenpreis für unsere Kleidung seit Jahrzehnten ständig sinkt, verursacht die Billigproduktion in Niedriglohnländern enorm steigende Kosten bei Mensch und Umwelt. Am 13. Oktober zeigt man deshalb um 19 Uhr 30 im Pfarrheim den erschütternden Dokumentarfilm  „The True Cost“ („Der Preis der Mode“) von Andrew Morgan, einen Film „über die Kleidung, die wir tragen, über die Menschen, die diese Kleidung herstellen, und über die Auswirkungen, die das alles auf unseren Planeten hat“. Die Frage, wer wirklich den Preis für unsere Kleidung zahlt und wie die Alternativen zu ausbeuterischer Produktion aussehen, kann anschließend mit Johanna Schiller vom FAIR Handelshaus Bayern diskutiert werden. Der Eintritt zur Filmvorführung ist frei, um Spenden wird gebeten.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Juli 2016 - Gratulation zum Priesterjubiläum von Papst Benedikt XVI. in Rom

Bürgerprojekte in der region Salzach

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. mit Stiftsdekan Gerhard Gumpinger und Bürgermeister Konrad Schupfner
Gratulation zum Priesterjubiläum von Papst Benedikt XVI.

An Peter und Paul konnte der emeritierte Papst Benedikt XVI. sein 65. Priesterjubiläum begehen. Er war 1951 zusammen mit seinem Bruder Georg Ratzinger im Dom von Freising zum Priester geweiht worden. Ihre Primiz feierten sie gemeinsam in Traunstein. Zum Jubiläum gratulierte ihm eine bayerische Delegation mit Kommunalpolitikern, Pfarrern sowie eine Blaskapelle und Vertreter der bayerischen Gebirgsschützenkompanien insbesondere aus dem Chiemgau. Mit dabei waren auch Stiftsdekan Gerhard Gumpinger und Bürgermeister Konrad Schupfner, die die Grüße der Ehrenbürgerstadt Tittmoning übermittelten. Papst Benedikt hat den Pfarrerwechsel in Tittmoning stets mit Interesse verfolgt und mit seinem Gebet begleitet. Papst Benedikt XVI. bedankte sich mit einem herzlichen Vergelts's Gott. Mit dieser Abordnung komme zu ihm seine bayerische Heimat, die er sehr schätze. Mit der Bayernhymne wurde der Empfang abgeschlossen.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Juni 2016 - Tittmoning erhält weitere Breitbandfördermittel

Bürgerprojekte in der region Salzach

Unser Bild zeigt Staatsminister Dr. Markus Söder mit Zweiten Bürgermeister Andreas Bratzdrum bei der Übergabe des Breitband-Förderbescheids für die Stadt Tittmoning.
Tittmoning erhält weitere Breitbandfördermittel

Tittmoning. Die Breitbandversorgung im Stadtgebiet Tittmoning wird weiter verbessert. Nachdem die Telekom kürzlich den Zuschlag für den Breitbandausbau von weiteren 828 Haushalten erhalten hat (wir berichteten), wurden jetzt auch die Fördermittel des Freistaats Bayern in Höhe von 143.200 Euro bewilligt.

Der Bayerische Staatsminister für Finanzen, Dr. Markus Söder, MdL übergab dazu am Donnerstag Zweiten Bürgermeister Andreas Bratzdrum im Rahmen einer Feierstunde im Finanzministerium in München den Förderbescheid. An das Breitbandnetz angeschlossen werden Mitte bis Ende nächsten Jahres die Erschließungsgebiete Tittmoning-Nord (Bürgermeister-Poschacher-Straße, Cettostraße, Itzlfeldnerstraße, Röstelstraße und Gerberberg), Tittmoning-Süd (Siedlung „Unteres Burgfeld" und Gewerbegebiet Tittmoning-Süd, westlich der B20), Tittmoning-West (Siedlung „Hüttenthaler Feld" und Ponlach) sowie die Ortsteile Laufing, Hirschreit, Gramsam, Großmühlthal, Abtenham, Piesenberg, Holzhausen und Hof. Über diese Erschließungsgebiete hinaus, ergeben sich auch für die umliegenden Ortsteile deutliche Verbesserungen.

Der Eigenanteil der Stadt Tittmoning beträgt 61.500 Euro. Im Rahmen der Ausbaumaßnahme werden die Erschließungsgebiete mit Glasfaser bis zum Kabelverzweiger (KVz) erschlossen. In Teilgebieten kann auch Glasfaser bis zur Grundstücksgrenze gelegt werden. Im Ergebnis werden den Haushalten und Betrieben Datenübertragungsraten (sog. Bandbreiten) von 30 bis 200 MBit/s im Download zur Verfügung stehen und damit eine deutlich verbesserte Internetverbindung zur Verfügung stehen.

 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Juni 2016 - Gratis surfen in Tittmoning - zwei WLAN-Hotspots in Betrieb

Bürgerprojekte in der region Salzach

Foto: An den neuen Ruhebänken vor dem Florianibrunnen klickt man sich jetzt ganz einfach kostenfrei ins Internet. V.l.n.r. Martina Enzinger und Claudia Kreuzeder von der Stadtverwaltung, 1. Bürgermeister Konrad Schupfner und Geschäftsleiter Walter Schöberl
Gratis surfen in Tittmoning
Seit Anfang Juni sind zwei WLAN-Hotspots in Betrieb
Wer mit seinem Smartphone auch unterwegs gerne online ist, wird es schon bemerkt haben: Am Tittmoninger Stadtplatz gibt es jetzt einen öffentlichen Funk-Zugang ins Internet, und auch am Bahnhof Wiesmühl hat das Handy plötzlich WLAN-Netz. Anfang Juni gingen die Hotspots vor dem Rathaus und in Wiesmühl in Betrieb. Ob Einwohner, Durchreisende oder Gäste: Jeder kann hier kostenlos für 30 Minuten am Tag ins Internet, und zwar mit einer Bandbreite von ca. 15 Megabit pro Sekunde. Der Zugang ist dabei ganz unkompliziert: Es genügt, sich ins offene WLAN-Netzwerk einzuwählen und per Klick die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu akzeptieren - schon ist man drin.
Betreiber der Hotspots ist die Stadt Tittmoning, die zum entspannten „Surfen" auch Ruhezonen vor dem Rathaus eingerichtet hat. Der Empfang reicht von hier über den Florianibrunnen bis zur gegenüberliegenden Stadtplatzseite mit seinen Gassen.
Auf dem Bahnhofsgelände in Wiesmühl ist der öffentliche Internetzugang besonders hilfreich, denn hier gibt es weder Mobilfunkempfang noch Münzfernsprecher.
Für die nähere Zukunft stehen noch zwei weitere Standorte auf der Liste für freies WLAN in Tittmoning: Auch im und am Seebad soll ein öffentlicher Internet-Zugang geschaffen werden, sobald der Breitband-Ausbau für Furth abgeschlossen ist. Das wird allerdings noch bis zur nächsten Badesaison dauern. Außerdem ist auch ein Standort im Burghof geplant. Beide will die Stadt im Rahmen der Landes-Initiative „Bayern WLAN" anlegen. Mit diesem Programm finanziert der Freistaat Bayern jeder Kommune die Einrichtung von Hotspots an zwei Standorten. Das heißt: Verkabelungsarbeiten und Montage bezahlt der bayerische Staat, die Stadt selbst trägt nur die Betriebskosten. Diese Hotspots können dann kostenlos, anonym und ohne Zeit- oder Volumenbeschränkung genutzt werden.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Juni 2016 - Ferienprogramm - für Groß und Klein

Bürgerprojekte in der region Salzach

Vom Mitmachzirkus bis zum Schafkopfturnier
Anmeldung zum Ferienprogramm für Groß und Klein noch bis Ende Juni
Die Anmeldung zum Tittmoninger Ferienprogramm ist bereits in vollem Gange. Wie alljährlich, so bietet die Stadt auch heuer wieder in Zusammenarbeit mit zahlreichen Tittmoninger Vereinen und Verbänden, Institutionen und Unternehmen während der Sommerferien die unterschiedlichsten Aktivitäten und Ausflüge für Kinder und Jugendliche an. Das Programm beginnt am 2. August mit dem traditionellen „Erdäpfelklauben" auf dem Biobauernhof in Grassach und endet mit der Vorstellung des viertägigen Mitmachzirkus am 9. September. Der Familienzirkus Stefanie Frank hat sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisiert. Kleine Zirkusfans ab 6 Jahren bekommen von 5. bis 8. September die Gelegenheit, ihre verborgenen Talente in Clownerie oder Artistik aufzuspüren und das Erlernte in einer echten Zirkusarena vor Publikum zu präsentieren. Das Zirkuszelt wird an der TSV-Sportanlage in der Au stehen. Während für diesen mehrtägigen Workshop eine Gebühr von 35 Euro erhoben wird, sind die allermeisten anderen Angebote gratis.
Das vielfältige Angebot garantiert, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Gerade auch für Jugendliche lohnt sich ein Blick in die Broschüre, die bei der Stadtverwaltung (Tourist-Info, Erdgeschoss) gratis erhältlich ist. Da auch ältere Schüler Sommerferien haben, umfassen die Aktivitäten neben reinen „Kinderprogrammen" auch Ansprechendes für junge Leute bis 15, teils sogar bis 18 und 20 Jahre. So kann man beim abendlichen Schafkopfturnier am2. August in Kay, beim Kickerturnier am 4. August im Tittmoninger Jugendtreff oder beim Eis-Stock-Schießen am 19. August in Alterfing gegen Gleichaltrige antreten, beim Ausflug zum „Bauerngolf" nach Franking am 16. August mitfahren oder sich am 26. August beim Schützenverein im Umgang mit Luftgewehr und Armbrust üben. Neu im Programm ist das Angebot, unter freiem Himmel einen von drei aktuellen, spannenden Kino-Filmen anzusehen: Das Hofcafé Leitner in Mühlham wird am 27. August für einen Abend zum Open Air-Kino mit Großleinwand. Bevor der Film beginnt, kann man noch die Tubing-Bahn testen, Musik hören oder selbst machen und verschiedene Leckerbissen genießen.
Anmeldeschluss ist am 27. Juni. Bis dahin können die ausgefüllten Anmeldebögen bei der Stadtverwaltung abgegeben werden.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Juni 2016 - Kreaktiv-Projekt im Familienstützpunkt für Mütter und Väter mit ihren Kindern

Bürgerprojekte in der region Salzach

Familienstützpunkt

Kreativ-Projekt im Familienstützpunkt
für Mütter und Väter mit ihren Kindern
Eine Bilder-Raupe durch den Familienstützpunkt...
Seit einem guten halben Jahr hat der Familienstützpunkt seine Heimat im alten Wolfersbergerhaus, gleich neben dem Haus für Kinder. Nun geht es daran, diesen Treffpunkt für Familien nach der Anschaffung von Mobiliar, lebendig zu gestalten, natürlich gemeinsam mit den Familien. Es konnte dazu die Tittmoniger Künstlerin Ingrid Vehring gewonnen wird. Das Kreativ-Projekt findet am Dienstag, 21.6.2016 um 14.30 bis 16.30 Uhr in Tittmoning, im Familienstützpunkt Adolph-Kolping-Platz 2, statt - ein fröhlicher Nachmittag mit viel Farbe, Spass und natürlich einer stärkenden Brotzeit für alle Maler.
Die Künstlerin Ingrid Vehring wird mit Eltern und ihren Kindern auf Leinwand malen und gestalten. Anschließend werden die einzelnen Arbeiten an der Wand entlang bzw. durch verschiedene Räume zu einer „Raupe" aneinander gesetzt.
Die Bilder-Raupe stellt dann eine Verbindung zwischen den einzelnen Räumen im Familienstützpunkt her. Sie symbolisiert durch das Zusammenfügen, die Gemeinschaft, das Zusammenarbeiten, das gemeinsam „an einem Strang gezogen" wird. Die Ergebnisse des Projektes dienen der Verschönerung der Innenräume des Familienstützpunktes.
Wer gerne bei dem Projekt mitmachen möchte, kann sich bis zum 17. Juni 2016 persönlich im Familienstützpunkt oder per E-Mail: familienstuetzpunkt@tittmoning.de  anmelden 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Mai 2016 - Eine Winterlinde am Seebad

Bürgerprojekte in der region Salzach

Eine Winterlinde am Seebad
Dass die Winterlinde in Deutschland Baum des Jahres 2016 ist, hat die interkommunale Arbeitsgemeinschaft für integrierte ländliche Entwicklung (ILE) „Waginger See – Rupbertiwinkel" zum Anlass für eine Pflanzaktion aller beteiligten Gemeinden genommen.
Für die Stadt Tittmoning pflanzte 1. Bürgermeister Konrad Schupfner am vergangenen Freitag in Zusammenarbeit mit dem AK Seebad und tatkräftig unterstützt vom Bauhof eine Winterlinde am Zugang zum Städtischen Seebad am Leitgeringer See. Die langjährige Kassiererin Roswitha Brade übernahm spontan die Patenschaft für den Baum, der deshalb den Namen „Roswitha" erhielt.

Gruppenbild: Tittmonings 1. Bürgermeister Schupfner und Geschäftsleiter Walter Schöberl neben der frisch gepflanzten Winterlinde, daneben die AK Seebad-Mitglieder Gottfried Ganisl (li.) sowie Sonja Braun, Ute Sesselmann und Pia Huber (re.)

Burg und Kultur Stadt Tittmoning

Freizeitregion Stadt Tittmoning

April 2016 - Neues Fahrzeug für den Bauhof

Bürgerprojekte in der region Salzach

Über den gelungenen ersten Einsatz freuen sich (v.l.n.r.): Martin Haringer (Fa. Eder), 1. Bürgermeister Konrad Schupfner, Paul Schild und Franz Mayer (Städt. Bauhof) sowie Hubert Schachner (Fa. Schachner)
Ein neues Fahrzeug für den Bauhof
Zum ersten Einsatz kam der neu angeschaffte Dieselmähtraktor Kompaktschlepper der Marke ISEKI am vergangenen Montag auf dem Schulsportplatz in Tittmoning. Der städtische Bauhof wird das Fahrzeug mit 40 PS und zuschaltbarem Allradantrieb vor allem zum Mähen der Sportanlagen nutzen. Im Winter ist der Traktor umrüstbar zum Räumfahrzeug für Geh- und Radwege. Er ersetzt das alte Fahrzeug, das dem SV 1966 Kay zur Nutzung überlassen wurde

Freizeitregion Stadt Tittmoning

April 2016 - Postgutweiher verdient seinen Namen wieder

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Fachgerecht entlandet durch Landschaftspflegeverband
Postgutweiher verdient seinen Namen wieder
Anwohner hatten sich schon um das Biotop am Rande des Hüttenthaler Feldes gesorgt.
Nach dem trockenen Jahr 2015 war im „Postgutweiher" kaum mehr Wasser. Jetzt kräuselt der
Frühlingswind die spiegelnde Oberfläche: Der Weiher verdient seinen Namen wieder.
Die Entlandung hat diesmal der Landschaftspflegeverband Traunstein im Rahmen des
landkreisübergreifenden Biodiversitätsprojekts „Drachen der Unterwasserwelt"
vorgenommen, denn das naturnahe Stillgewässer soll u.a. dem Kammmolch, unserer größten
heimischen Lurchart, als Laichplatz dienen. Neben dieser Leitart des Projekts werden viele
weitere Tier- und Pflanzenarten von der Maßnahme profitieren. Um zu verhindern, dass
aufgrund natürlicher Verlandungsprozesse die Wasserfläche immer kleiner wird, bis sie
schließlich ganz verschwindet, müssen solche Gewässer im Laufe der Jahre immer wieder
ausgebaggert werden. Zuletzt hatte die Stadt Tittmoning im Sommer 2005 eine solche
Teilentlandung vorgenommen.
Albert Zeltsperger vom Tittmoninger Bauamt ist froh, dass diesmal der
Landschaftspflegeverband diese heikle Aufgabe übernommen hat. Die Fachleute von dort
haben viel Erfahrung in der Biotoppflege. „Der Verband erspart der Stadt Tittmoning nicht
nur Kosten und einiges an organisatorischem Aufwand. Er ist auch ein Garant dafür, dass alle
Vorschriften und Auflagen eingehalten werden und die Entlandung fachgerecht
vorgenommen wird", so Zeltsperger.
Der Weiher war fast völlig verlandet
Stadtrat Johann Glück hatte bereits Anfang 2014 einen solchen Eingriff angeregt, und nach
Kontaktaufnahme mit dem Landschaftspflegeverband war auch rasch ein erster Ortstermin
mit der Unteren Naturschutzbehörde zustande gekommen. Dann aber dauerte es, bis der
Entscheid über eine Förderung nach der Bayerischen Landschaftspflege- und
Naturparkrichtlinie vorlag. Da Eingriffe an solchen Biotopen nur während einer eng
definierten Periode im Winter möglich sind und in dieser Zeit dann auch noch das Wetter für
die richtige Bodenbeschaffenheit sorgen muss, verzögerte sich die Maßnahme schließlich um
ein Jahr. Erst im Januar 2015 konnte der mittlerweile fast völlig verlandete Weiher endlich
ausgebaggert werden.
Die zwei baggerbreiten Schneisen, die im Zuge dieser Maßnahme ins Gehölz am Westufer
geschlagen werden mussten, mögen auf den uninformierten Betrachter wie Spuren eines
Naturfrevels wirken. Tatsächlich jedoch bietet der gezielte Eingriff, dessen Spuren sich hier
zeigen, die Grundlage dafür, dass die europaweit nach FFH-Richtlinie und nach
Bundesartenschutzverordnung streng und besonders geschützten Lurche jetzt im Frühjahr
wieder einen Platz zum Laichen finden. Mit ein wenig Geduld wird man beobachten können,
wie die Natur sich die betroffenen Uferzonen wieder zurück erobert.

Region Salzach

vorher

nachher





Für eventuelle Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!
Herzlichst
Stadt Tittmoning

Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt:
1. Bürgermeister Konrad Schupfner

Stadt Tittmoning, Stadtplatz 1, 84529 Tittmoning, Postfach 11 20, 84525 Tittmoning
Tel. +49 8683 7007-0, Fax +49 8683 7007-30, info@tittmoning.de, www.tittmoning.de